1000 Hessenbub 27.11.04 08:10 |
Weine nicht mein Engel,
denn bald holt dich die Nacht,
schließt dich in die Arme,
und streichelt dich ganz sacht.
Sie nimmt dich an die Hand,
entzieht dich diesem Raum,
trocknet deine Tränen,
geleitet dich zum Traum.
Weine nicht mein Engel,
denn die Sterne singen,
solange bis du schläfst,
werden sie auch klingen.
Sie leuchten einen Gruß,
gefolgt von Melodie,
sie wiegen dich zur Ruh,
welch Abendsymphonie.
Drum wein nicht mein Engel,
Du bist doch nicht allein,
der Schlaf ist für dich da,
und ich werd bei dir sein.
Werde bei dir bleiben,
du wirst von mir bewacht,
bis du die Hände siehst,
von der so lieben Nacht.
wünsche Dir ein schönes Wochenende
Gruß Jürgen
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Kommentar:
Hallo Jürgen....schon wieder so ein herrliches Gedicht!
Ich habe in der Zwischenzeit so einige emails erhalten von den Gedichte Autoren......
Ist es möglich, dass du die Autoren unter deine Gedichte schreibst?
..... herzliche Grüße an dich  |
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