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201 Lepid Optera
31.05.19 12:01
Unterschiedliche Völker – Ein Schicksal

Der schon wieder? Ja, muß aber zur Einleitung sein, denn... Hitler wurde, als ein illegitimer Abkömmling der Familie Rothschild zwar, dennoch bewußt als nützliches Werkzeug eingesetzt für die Umsetzung deren Interessen (Hinw.: Sein Vater Alois Schicklgruber, erst später Hitler genannt, war ein Kind aus einer Affäre von dessen Mutter mit einem Rothschild, wo sie als Hausangesetellte beschäftigt gewesen war). Mit finanzieller Hilfe jüdischer Geldgeber wurde die nationalsozialistische Bewegung unter der Leitung Hitlers zur politisch wirksamen Kraft entwickelt. Das Ziel war die Machtübernahme durch ein diktatorisches System, in Deutschland und anderen europäischen Staaten, das im Besonderen auf das wohlständige jüdische Bürgertum den Druck zur Emigration in den neu zu begründenden Staat Israel befördern sollte. Der perfide Plan bestand in der Selektion ökonomisch nützlicher Einwanderer für Palästina von den unbemittelten und ungebildeten jüdischen Unterschichten. Die Gestaltung eines künftigen Staates Israel (seit 1948) auf den Gebieten Palästinas beinhaltete zugleich die Initiierung mächtiger Migrationswellen aus fast allen Weltteilen, und speziell aus den hochentwickelten Metropolen Europas, und die Verhinderung der Einwanderung von Proletariat vorwiegend aus dem osteuropäischen Raum. Das Schicksal der schwach entwickelten Völker des Ostens war die Internierung zur Verwertung innerhalb eines sozialistischen Kollektivs. Für das Deutsche Reich war von der Weltfinanzelite eine grundsätzliche De-Industrialisierung vorgesehen, um damit eine Konkurrenz für den jüdisch dominierten angelsächsischen Welthandel zu beseitigen (vom exportorientierten Produzenten zum Import-Konsumenten, und billigen Rohstofflieferanten). Dies war nur durch eine katastrophische Eskalation der faschistischen Politik zu gewährleisten. Die krisenhaften politischen Zuspitzungen (bolschewistische und nationalsozialistische Umtriebe) führten mit teuflischer Konsequenz in einen Weltkrieg, der gleich mehrere Ziele forcieren sollte: die Korruption des russischen Imperiums, die Zurückschlagung des sich ausweitenden japanischen Einflusses im Pazifikraum, die Vernichtung Deutschland als wirtschaftsstärkste Kraft in Europa – und die Gründung eines Staates Israel, der seine Legitimität gegenüber den Völkern der Welt aus dem moralischen Imperativ des Opferstatus gewinnt.
Durch eine Umbesetzung der Begrifflichkeiten von Opfer-Volk und Täter-Volk, hat die jüdische Talmud-Elite als treibende Instanz im krisenhaften Weltgeschehen, die Tatsache verzerrt, daß sich mit diesem Krieg ein von langer Hand geplanter Genozid am Deutschen Volk ereignet hat. Die Deutschen, die die Talmudisten und ihre wahren Motive schon früh durchschaut hatten (durch eine reichhaltige, inzwischen zensurierte Literatur mindestens seit dem 19. Jhrd. belegbar), sollten mundtot und liquidiert werden. In dieses Muster fügen sich sowohl der gezielte Terror gegen die deutsche Zivilbevölkerung (Brandbombenteppiche über dichtbesiedelte Gebiete, Beschüsse von Flüchtlingstrecks und Einzelpersonen über Land, Abwurf von ‚Blindgängern’ mit verzögerter Zündung), sowie die das Lagerelend von Kriegsgefangenen und Kriegsflüchtlingen (z.B. auf den sog. „Rheinwiesen“) noch über Jahre nach Kriegsende hinaus.
Eben hierzu ruft der babylonische Talmud in der Tat auf: zur Versklavung und Vernichtung aller Nichtjuden!
Seit 1948 (Staatsgründung Israel!) wurde der Mythos ‚Vernichtungslager’ durch filmdokumentarisch inszenierte Kampagnen geschaffen und populär verbreitet. Als effektvolle Requisiten (Fluchtkoffer, Kleidungsstücke, Schuhe, Brillen, Gebisse) dienten die Habseligkeiten und Hinterlassenschaften der heimatvertriebenen und internierten Deutschen, und trugen, mit düsterer Musikuntermalung und gespenstischer Szenerie unterlegt, zur Unterminierung jeder historisch-kritischen Infragestellung bei.
Tatsächlich hat ein ‚Holocaust’ an den Deutschen durch die Talmudisten stattgefunden, und durch eine infame Geschichtslüge verdeckt und umgedeutet. Die angebliche Gesamtzahl von 6 Millionen jüdischer Opfer des Nationalsozialismus bezeichnet eigentlich im Hauptanteil Kriegsopfer und Flüchtlinge aus den sowjetbesetzten Zonen, sowie reguläre Emigranten nach Palästina seit der Ausgabe der Balfour-Erklärung (1927) einer Zusicherung Palästinas für den zu gründenden jüdischen Staat.
Mit der Tabuisierung jeglicher Infragestellung der willkürlichen Geschichtsschreibung der allierten Siegermächte sind die Deutschen mit dem Etikett als ‚Tätervolk’ gezeichnet. Für den Machterhalt der Talmudisten ist die unbedingte Aufrechterhaltung, wider sämtliche Gegenbeweise, bzw. fehlende Beweise zur Belegung der Geschichtslüge von einer großangelegten Vernichtung der Juden in vermeintlichen ‚Gaskammern’ (nachgewiesenermaßen Brotbacköfen), unerläßliche Voraussetzung. Die Holocaust-Lüge muß um jeden Preis aufrechterhalten werden, damit die weltumspannenden politischen Interessen der Talmud-Elite selbst nicht grundsätzlich infrage gestellt werden sollen. Daher wird mit sämtlichen Mitteln der Rechtssprechung und Rechtsbeugung der „Opferstatus“ der Juden zementiert. Dabei ist die Idee des Völkermordes in der Wurzel eine jüdische Idee. Im Sowjet-Kommunismus ist die Massenvernichtung von Menschen, die Verwertung des Menschen als ‚Material’ perfektioniert worden. Die Initiatoren der bolschewistischen Revolution waren Juden, ebenso, wie Lenin und Stalin effektive Umsetzer des Talmudismus waren. Das Ausmaß der Christenverfolgung hat nie größere Dimensionen erreicht, als dort, wo der der Geist des jüdisch antichristlichen Materialismus zum System geworden ist (Hinw.: Alexander Solschenyzin hat Belege hierfür literarisch verarbeitet). Dabei ist zu bedenken, daß die Erscheinungsformen der Christenverfolgung durchaus scheinbar gegensätzlichen Charakter aufweisen können: Einerseits brutale Unterdrückung und Kriminalisierung im despotisch verfaßten Osten, andererseits Korruption durch einen exzessiven Konsumismus in der ‚Despotie der Dekadenz’ im Westen)
Das Prinzip des kalkulierten Völkermordes, mit Flucht und Vertreibung der autochthoner Bevölkerung aus seinen angestammten Gebieten, wird mit unerbittlicher Konsequenz bis zum heutigen Tage in der israelischen Politik gelebt.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde durch die Talmud-Elite der nächste Genozid durchgeführt, der sich in eine Reihe mit den vorangegangenen Völkermorden, zuletzt an den Genozid an den Deutschen, fügt. Der Gründungsakt für den Staat Israel (1948) war in seiner Bedeutung und Ausführung ein Überfall auf das palästinensische Volk durch die talmudistischen Mordtruppen „Irgun“ und „Haganah“. Dabei schlachteten diese jüdischen Terrorbanden unzählige Männer, Frauen und Kinder in ihren Wohnungen und Häusern ab, und verschonten dabei auch nicht die Säuglinge (hierbei sei auch an die alttestamentarischen Aufrufe zum Völkermord im „Heiligen Land“ erinnert). Einige palästinensische Männer wurden jedoch am Leben gelassen, und in die anderen palästinensischen Dörfer verschickt, um mit der Verbreitung dieser Begebenheiten Schrecken zu verbreiten, mit dem infamen Zweck der Auslösung einer Massenpanik unter den Palästinensern, und sie zum vorauseilenden Verlassen ihrer Heimatorte zu veranlassen. Dies entsprach genau dem Plan der Talmud-Elite, um auf diese Weise rascher an die Grundstücke und Häuser auf dem ursprünglichen Grund und Boden der Palästinenser zu gelangen. So konnten einströmende jüdische Siedler diese einfach übernehmen. Den Opfern hatte man jedoch nicht einmal die Zeit gegeben, ihr mobiles Eigentum mitzunehmen, sie flohen größtenteils nur mit dem, was sie auf dem Leib trugen. Sie verloren ihr Land, ihren Besitz, und Viele ihr Leben. Es handelte sich um eine Enteignung und Vertreibung des palästinensischen Volkes, ohne jegliche Entschädigung. Abermals haben die Talmudisten sich wider jedes Völkerrecht als das eigentliche Tätervolk erwiesen, ohne bei der Weltgemeinschaft auf nennenswerten Widerspruch zu stoßen, da ja der „Opferstatus“ des Judentums nicht infrage gestellt werden durfte.
Mit der Vertreibung der Palästinenser sind massenhafte Flüchtlingsströme ausgelöst worden, die u.a. auch die friedliche Stabilität im Libanon zerstörten, der bis dahin zwischen den Ethnien und Konfessionen bestanden hatte. Der Libanon galt einmal als die ‚Schweiz des Nahen Osten’ (u.a. auch vom politischen Journalisten Peter Scholl-Latour bezeugt). Durch die Agitatoren Israels und die Initierung von Migration, schwappten Wellen der Verelendung, Haß und Gewalt über die Anrainer-Länder, und lösten dort über Jahrzehnte hin schwelende Konfliktherde aus. Das Gift der jüdischen Propaganda und des talmudistischen Terrorismus sorgte für die brisante Aufladung des politischen Klimas in der gesamten Region, sowie für eine Radikalisierung des politischen Islam, aber vorallem für den Gipfel der Christenverfolgung der arabischen Welt in der Neuzeit, dem wir uns nunmehr gegenüber sehen.
Zitat eines Palästinensers:
„Wir sind die Eigentümer dieses Landes. Wir sind geschichtlich und geographisch Teil des palästinensisch-arabischen Staates. Wir weigern uns, Israel als Staat anzuerkennen. Wir akzeptieren die Juden als Bürger mit vollen Rechten und Pflichten, wie Moslems, wie Christen, wie jeden Bürger. Aber als eine zionistisch erschaffene Nation sind sie nicht akzeptiert!“
Aus neutestamentarischer Sicht mußte Gott im Jahr 70 n.Chr. die Juden wieder aus dem Lande vertreiben, weil sie nicht aufhörten, die Propheten zu töten, und sogar den Sohn Gottes ermordet hatten (Matth. 21, 33-46). Als Bestrafung (Lukas 21) wurde Israel erneut in alle Welt zerstreut. Eine Verheißung auf Rückkehr gab es diesmal nicht mehr. Obwohl Gott den Juden das Land zur Strafe abgenommen hatte, rissen sie es 1948 durch satanische List, Lügen, Diebstahl, Mord und Totschlag, durch ihre trotzige Landnahme wieder an sich, ohne vor Gott jemals Buße getan zu haben. Nicht Gott gab ihnen das Land, sondern die Synagoge Satans setzte sich als der ‚leidende Gottesknecht’ auf den Thron, um fortan vom weltweiten Menschheitstempel der Humanität aus regieren zu können, und mit ihrer antichristlichen Falschprophetie alle Menschen verführen zu können.
Während die Weltgemeinschaft das Problem lediglich auf einen lokalen Bürgerkrieg reduziert sehen mochte, blieb der Kern der talmudistischen Ideologie als Quelle des Terrorismus, inzwischen im globalen Maßstab, unangetastet. Welche Mächte im Osten wirklich zusammenprallen, ist durch die grundsätzlicheVerkennung der Sachlage als bloße Angelegenheit lokaler Milizen im territorialen Regional-Konflikt, bislang in keiner Weise auch nur im Ansatz verstanden worden. Es handelt sich hier um kein Geringeres als die Umsetzung einer globalen Strategie der Talmud-Elite zur Vernichtung von Volk und Heimat unter dem Schleier über der geschichtlichen Wahrheit.
Zahlreiche historische Ereignisse können als Beispiele in der Analogie dieser Zusammenhänge angeführt werden. In den 1990-er Jahren griff die internationalistische Talmud-Elite nach Ruanda. In der Folge begab sich ein grauenerregender Völkermord, der als Konflikt zweier ethnischen Gruppen verkappt war. Tatsächlich war das Ziel die Korruption der gesellschaftspolitischen Stabilität und die Zerstörung der Souveränität der Völker, sowie die Liquidierung der Christen. Am Ziel dieser globalen Strategie liegt die Eröffnung internationaler Märkte für den Freihandel, der Ausverkauf der Ressourcen des Landes und die Versklavung der Bevölkerung unter dem Diktat des liberalen Börsenkapitalismus. Als jüngstes Beispiel kann die geplante Intervention in Venezuela gelten. Dort hat es zunächst mit einem ‚Blackout’ der Infrastruktur begonnen, der die Unzufriedenheit des Volkes zum kritischen Punkt auf Bürgerkriegsniveau steigern soll.
Im geschichtlichen Zusammenhang können ebenso die katastrophal verlaufenden Interventionen in Jugoslawien (sog. Bosnienkrieg i.d. 1990-er Jahren), im Sudan, Afghanistan und Irak, wie in Lybien und Syrien. Gegenwärtig findet, von der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit unbeachtet ein regelrechter Genozid an den Weißen in Südafrika statt (syst. sog. Farm-Morde, bei denen ganze weiße Familien im Wortsinne rituell geschlachtet werden, von aufgehetzten Schwarzen im Drogenrausch).
In sämtlichen Beispielen bestand die Vorbereitung in massiven Medienkampagnen und Hetzpropaganda gegen vermeintliche ‚Diktatoren’ und gewisse Ethnien (in vielen Fällen Christen), um die politsche und militärische Intervention international ‚moralisch’ zu rechtfertigen; alles geschieht im Namen einer abstrakten „Menschenwürde“, jedoch ohne jede Rücksicht auf die konkrete Würde der Menschen/ der Völker in ihrem Recht der Selbstbestimmung. In besondere Weise läßt sich der politische Islam dazu instrumentalisieren, um das Land mit Terror zu überziehen. Er eignet sich im Zuge der forcierten Migration zudem als effektiver Exportartikel zur Exekutive für die Interessen der Talmud-Elite.

Folgenden Taktiken entsprechen mit stets identischem Muster der satanischen Methode:
 Aufspaltung und gegeneinander Verhetzung der Völkerinteressen
 Initiierung von Migrationsströmen (Flüchtlingsbewegung) und Unterwanderung der autochthonen Bevölkerung; Durchmischung der Völker mit dem Ziel eines global vereinheitlichten Menschen-Typus
 Schüren sozialer Ungleichheit, Anhäufung sozialer Konfliktpotentiale
 Verbreitung von Lügen-Propaganda über gleichgeschaltete Medien-Konzerne (die sich längst komplett in den Händen der Talmud-Elite befinden)
 Schaffung finanzieller Abhängigkeit durch Kreditschuldverpflichtungen mit Direktive internationaler Währungshüter auf die Nationalökonomie
 Internationaler Freihandel und Finanz-Datentransfer; Aushebelung nationaler Regularien in der Wirtschaft
 Enteignung und Vertreibung der Bevölkerung von angestammten Eigentums- und Besitzrechten; Entzug von Grund und Boden (Einquartierung in Massenunterkünften – Verstädterung); Verlust des tradierten Heimatbezuges, Kultur und Glauben
 Schaffung eines globalen Kultus des Mammondienstes mit kritiklosen Konsumismus
 Zerstörung des christlichen Menschenbildes, Verlust chrislicher Werte, bis hin zu offener Christenverfolgung (Diskreditierung der Kirchengemeinde, Genderpolitik der Beliebigkeit, Entwertung der natürlichen Familie)

Bei der Betrachtung der Behandlung der Nahost-Nachrichten und Kommentare in den Medien, sind sämtliche Berichterstatter einhellig in der sklavisch pro-israelischen Haltung. Keiner wagt auch bloß anzudeuten, daß die US-Regierung im arabisch-jüdischen Konflikt die falsche Seite unterstützt, und daß es eher jüdischen als grundsätzlich amerikanischen Interessen gedient hat, US-Streitkräfte zur Zerschlagung des Irak zu schicken, der einer von Israels wichtigster Rivalen im Nahen Osten ist. Mit der infamen Lüge, daß Syriens Präsident (gleichfalls ein entschiedener Gegner Israels) angeblich Giftgas gegen sein eigenes Volk eingesetzt haben solle, rechtfertigte die Talmud-Elite eine beispiellose Intervention in Syrien; und die USA, wie die UNO, unterstützen die IS-Dschihadisten, und richteten ein Blutbad an, wobei unzählige Christen geköpft und gekreuzigt worden sind (wie gleichfalls im Irak)!.

Die folgenschwersten ‚Erfindungen’ der Talmud-Elite sind neben dem Kommunismus, dem liberalen Kapitalismus und, mit dem sog. ‚Nationalsozialismus’ als einer Variante der sozialistischen Internationale, den Faschismus – der ISLAM als einer faschistoid lebensfeindlichen Ideologie im Gewand eines religiösen Glaubenssystems. Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren weder „Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den ‚Propheten’ Muhammad inspiriert haben sollen, sondern die Rabbiner der Synagoge Satans. Der ursprüngliche echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung der fünf Bücher Mose. Der Islam ist eine von Juden erfundene Sklavenreligion zur Verdummung der Menschen, um sie für die rettende Botschaft Jesu Christi immun zu machen, und sie desweiteren zur Exekutive für die Erreichung der Ziele der Talmud-Elite geeignet einsetzbar zu machen (Jihad-Aufruf).

&#8222;Das sind die Juden, die unseren Herrn Jesus getötet, und das Gleiche schon mit den Propheten gemacht haben, und auch uns verfolgen. Sie mißfallen Gott und sind mit allen Menschen verfeindet, weil sie uns hindern wollen, den anderen Völkern die rettende Botschaft zu verkünden. So machen sie das Maß ihrer Sünden endgültig voll, und der Zorn Gottes wird unweigerlich über sie hereinbrechen!&#8220; <1. Thessalonicher 2, 15+16>

Jesus Christus selbst sagt zu den Juden: &#8222;Euer Vater ist nämlich der Teufel, ihr wollt das tun, was euer Vater will. Er war von Anfang an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehaßt, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er lügt, entspricht das seinem ureigensten Wesen. Er ist der Lügner schlechthin, der Vater jeder Lüge!&#8220; <Johannes 8, 44>
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200 Jan Hartmann
14.03.19 10:36
Wir haben in diesem kleinen aber feinen Örtchen einen Zwischenstopp eingelegt und waren wirklich begeistert. Sehr nette und zugängliche Menschen. Wir kommen gerne noch einmal! Die Hartmanns aus Augsburg.
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11.12.18 13:52
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198 Jens Jung
10.07.18 17:07
Hallo Frau Feldmann, ich wollte Ihnen und Ihrer gesamten Familie mein Beileid aussprechen.Ich hoffe das Sie Trost und Zuwendung von Ihrer Gemeinde bekommen.
In tiefer Anteilnahme Jens Jung
  E-Mail


197 Lars Ferber
01.07.18 09:34
An die liebe Mama von Susanna!
In einer so bösen Zeit wo man unsere Kinder tötet, ist die Nähe zu Gott,
der einzige Trost den wir Menschen haben.
Nur die Liebe kann uns helfen.
Ich bin mir sicher, dass die Menschen (Väter und Mütter) Sie in ihre Gebete einschließen werden.
Ganz besonders, die lieben Mainzer.
Ich ertrage diesen lähmenden eiskalten Schmerz bald nicht mehr, da ich anscheinend dazu verdammt bin, hier tatenlos rumsitzen zu müssen.
Da ich selbst Papa bin, der ein ganz liebes Mädchen hat, was bald 13 Jahre alt wird, tut mir dieses Leid was unseren Mädchen widerfährt und der Herzschmerz den Sie und alle anderen Mütter haben, so unsagbar weh.
Ich verzweifle hier, da ich so gerne helfen möchte, so dass, keine Mama mehr Angst um ihr geliebtes Kind haben muss.
Jeder Mord an unseren Kindern lässt meine rechte Hand anfangen zu zittern ( mittlerweile schon wenn Post vom Jobc&#8230;. eintrifft).
Wie meine geliebte Großmutter Dorothea Elfriede zusagen pflegte:
Der Bub hat ein sehr starkes Gerechtigkeitsempfinden.
Da ich den Menschen so gerne helfen möchte, ich es aber nicht kann, bitte ich Gott um Erlösung.
Liebe Frau Feldmann, liebe Mütter denen man ihre Engelchen genommen hat, ich werde Euch nie vergessen und schließe Euch in meine Gebete mit ein.
Gott wird seine Kinder nicht vergessen.
Wenn Sie Frau Feldmann und alle anderen leidenden Mütter wüssten, wie gerne ich Euch in die Arme nehmen möchte, in der Hoffnung Euch ein wenig Schmerz durch meine Liebe von der Seele zu nehmen.

Liebe Frau Feldmann, ich wünsche Ihnen viel viel Kraft.

Mit freundlichem Gruß

ein liebender Vater aus der Gemeinde Lahnau im schönen Mittelhessen

Gott schütze Euch
  E-Mail E-Mail schaue ich nicht nach, da ich nie Glück habe


196 Familie S.
16.06.18 01:08
Liebe Familie Feldmann,

Ich möchte hiermit unser Beileid für Susanna ausrichten. Wir kommen auch aus Mainz und kannten Susanna vom Sehen her.
Wir sind sehr bestürzt &#369;ber dieses grausame Verbrechen!!!
Ich wünsche Ihnen und der kleinen Schwester für die kommende Zeit viel
Kraft und Ruhe und liebe um alles verarbeiten zu können.
Ich hoffe und wünsche mir so sehr das dieses grausame Verbrechen restlos aufgeklärt wird und der Mörder seine gerechte Strafe erhalten wird!
Es wird auf keinen Fall unversühnt bleiben.
In stiller Trauer und viel Liebe wünsche ich Ihnen alles Gute für Ihren weiteren Weg.

Liebe Grüße aus Mainz.
Familie S.
  E-Mail


195 Stefanie Gönczi
14.06.18 14:59
Liebe Familie Feldmann,
der Tod von Susanna hat mich noch unglücklicher gemacht als ich es über die verkommenen Zustände, die mittlerweile in diesem verlogenen Land herrschen ohnehin schon bin.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut.
Aber was kann man schon sagen, wenn man eine Tochter verliert. Das Schlimmste ist geschehen.
Ich denke aber, Susanna ist nicht umsonst gestorben: Ihr Tod hat so viele Menschen so empört, daß es so nicht mehr weitergehen wird. Susanna wird vielleicht der Schlüssel zu einer großen Veränderung werden.
Viel Liebe, viel Kraft wünscht Ihnen S. Gönczi
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194 WOLFGANG ALWIN ADAM FLÜGEL
13.06.18 15:45
Liebe Frau Diana Feldmann und ANGEHOERIGEN;
Liebe jüdische Gemeinde zu Mainz,
betroffen und traurig, zugleich aber auch wütend reagiere ich auf den Tod von Susanna; liebe Susanna, Du durftest nur 14 Jahre alt werden, ein von Merkel ins Land gelassener Flüchtling hat dich ermordet, ich bin ohne Worte.
Wolfgang Flügel, gneisenaustrasse 1, 08412 Werdau
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193 pauline rosenthal
11.06.18 11:21
&#1502;&#1513;&#1514;&#1514;&#1508; &#1514; &#1489;&#1510;&#1506;&#1512;&#1499; &#1501; &#1489;&#1512;&#1493;&#1498; &#1491;&#1497;&#1497;&#1503; &#1488;&#1502;&#1514;, &#1514;&#1492;&#1497;&#1492; &#1504;&#1513;&#1502;&#1514;&#1492; &#1510;&#1512;&#1493;&#1512;&#1492; &#1489;&#1510;&#1512;&#1493;&#1512; &#1492;&#1495;&#1497;&#1497;&#1501; !!!!!!
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192 Christian Lier
10.06.18 18:06
Entschuldigung bitte, aber ich meinte zum Schluss meines E-Mail natürlich, &#8221;den reichsten Segen Gottes!"

Christian Lier, Stuttgart
  E-Mail


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