379 Einträge
379 Robert
06.01.11 09:57
Allen Tierschützern ein erfolgreiches 2011
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378 Ursula
02.01.11 00:12
Wir wünschen Euch alles Gute, viel Glück und ganz viele Vermittlungserfolge im neuen Jahr.
LG
Ursula
  E-Mail http://www.katzenforum-bubastis.de/


377 Romy
31.12.10 14:39
FROHES NEUES JAHR UND EINEN GUTEN RUTSCH
wünscht die Leckerlise
Leckerlise - Hundebäckerei | Glutenfreie Hundeleckerlis
  E-Mail www.leckerlise.de


376 Heike Schwarz
30.12.10 13:31
Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch und viel Erfolg im neuen Jahr.

Liebe Grüsse aus Friolzheim Michael Heike Basti und Podenco Mädchen Dina
  E-Mail


375 Holger
28.12.10 12:51
  E-Mail www.h2-werbestudio.de


374 Niki
22.12.10 15:23
Mein Freund Socke und ich wünschen zusammen mit unserem Frauchen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
  E-Mail www.nikis-seite.de


373 Steffi aus Östringen
19.12.10 09:27
Ich wünsche Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2011 und macht weiter so wie bisher. Ihr seid einfach klasse!!!

wünscht Euch
Steffi mit Jumi & Milo
  E-Mail engelspage.npage.de


372 Robert Schulinski
14.12.10 21:29
MEIN HUND DER HIEß SEX

Jeder der einen Hund besitzt, nennt ihn "Fifi" oder "Rex"...
Ich nannte meinen "Sex".

Nun, Sex hat mich in so manche peinliche Situation gebracht. Als ich aufs Amt ging, um seine Lizenz zu verlangen, sagte ich dem Beamten, dass ich gerne eine Lizenz für Sex hätte."Ich hätte auch
gern eine", antwortete er."Aber es ist ein Hund!",protestierte ich. "Es ist mir völlig egal wie er aussieht."
"Aber sie verstehen nicht. Ich habe Sex seit ich neun Jahre alt bin."
"WOW, müssen sie eine Kindheit gehabthaben."

Bei einem Rendezvous antwortete ich auf die Frage, was meine Hobbys seien, dass ich michmit Sex im Wald vergnüge.
"Am schönsten ist es mit den Bällen zu spielen und dabei zwischen den Bäumen herumzutollen. Ich mag Sex auch wenn
er schmutzig ist."

Als ich heiratete nahm ich Sex mit in die Flitterwochen. Ich erklärte dem Portier, dass ich ein Zimmer für mich und meine Frau
möchte, und einen Extra Raum für Sex. Er versicherte mir, dass in jedem Zimmer Platz genug für Sex wäre. Ich sagte, "Sie verstehen nicht, Sex hält mich die ganze Nacht wach!"
"Mich auch", antwortete der Portier.

Einmal habe ich Sex in einem Wettbewerb angemeldet, aber bevor der Wettkampf losging, ist Sex weggelaufen. Ein anderer Teilnehmer fragte mich, warum ich nur rumstehen und in die Gegend schauen würde. Ich erzählte ihm dass ich gerne Sex im Wettbewerb gehabt hätte. Er meinte dafür hätte ich Eintrittskarten verkaufen sollen. "Aber sie verstehen mich nicht," erwiderte ich, "ich hoffte, dass mein Sex ins Fernsehen kommt." Danach nannte er mich einen Angeber.

Als ich mich von meiner Frau trennte, kämpften wir vor Gericht um Sex. Ich sagte, "Euer Ehren, ich hatte Sex schon bevor ich diese Frau geheiratet habe."
"Ich auch", sagte der Richter. Dann erklärte ich ihm, dass Sex nach meiner Hochzeit nicht mehr derselbe war.
"Bei mir genauso",seufzte der Richter.

Letzte Nacht ist Sex wieder weggelaufen. Ich habe Stunden damit verbracht, die Stadt nach ihm abzusuchen Ich rief durch die Gassen:
"Sex! Sex! Sex!"
Ein Polizistin kam auf mich zu und fragte, "Wonach suchen sie denn in dieser dunklen Gasse um 4 Uhr Früh?"
"Ich bin auf der Suche nach Sex! Können sie mir vielleicht helfen?
Ich brauche Sex". antwortete ich.

P.S: Meine Verhandlung ist nächsten Freitag
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371 Germaine Wittemann
10.12.10 16:27
...wie konntest du?

Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen.
Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich deine beste Freundin.
Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest du!?",
aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich.
Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen.

Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.
Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen.
Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennenzulernen. Ich wartete immer geduldig auf dich,
tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte.
Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne.
Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.

Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufenlernen an mir fest.
Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still.
Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören.
Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir.
Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema.

Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren.
Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide.
Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war.
Obwohl einmal ich deine Familie war. Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.
Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig.
Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand.
Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!"
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.

Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen,
du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise:
"Wie konntest du?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ.
Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest.
Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde..... bei dir zu Hause....
Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte.
Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle.
Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.

Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte.
Ich schob meinen Kopf in ihr Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen.
Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss.
Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:" Wie konntest du?"
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte,
dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde.
Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie gerichtet war.
Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.
Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt....
  E-Mail www.Germaine-Wittemann.de


370 Albine Östringer
08.12.10 22:18
Allen Menorcinern und nicht-Menorcinern (das gibt es wirklich) wünschen wir, das sind zwei Menschen und zwei Hunde, eine schöne und wenns irgendwie geht eine besinnliche Adventszeit.
Man kann ja wirklich ohne Hund leben, das ist möglich, irgendwie kriegt man das ja hin, aber es lohnt sich wirklich nicht. Wenn ich Doktor wäre, was ich leider nicht bin, würde ich jedem Menschen einen Hund verschreiben. Da wird so manches Zipperlein klitzeklein, wenn es nicht sogar von selbst verschwindet.

grüssle
Albine
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