181 Einträge
141 Andreas
29.12.12 19:59
Ich bin kein Jude, aber ich würde gern was über das Judentum und Hebräisch von echten Juden lernen !!!
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140 Petra Schick
30.11.12 10:01
Wir hatten am Sonntag den 25.11. eine Führung durch die Synagoge mit Andreas Berg - und diese hat uns grenzenlos begeistert: danke für die vielen Informationen über das Gebäude und auch über das Judentum und die jüdische Geschichte - und die vielen kleinen Anekdoten !! Vielen dank für diese Einblicke ! Ganz herzliche Grüße Petra
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139 Petra Elzig
28.11.12 08:17
Dieses Projekt finde ich sehr interessant, schön das es hier so viele Infos dazu gibt.
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138 Joachim Elldach
19.11.12 07:42
Klasse Projekt und ausführliche Informationen, wünsche eine erfolgreiche Woche.
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137 Jahn
10.11.12 20:50
Ich finde das Synagogeprojekt sehr lobenswert, hoffe es treffen genügend Spenden ein.
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136 Heiner
06.11.12 21:56
Schöne Infos, ich wusste vorher nicht was genau ein Synagoge sein soll.
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135 Marlies Ehrenthal
30.10.12 11:33
Synagogenbesuch des IWC Rüsselsheim / Groß-Gerau
Sehr geehrte Frau Schindler-Siegreich,
im Namen aller Inner Wheel Freundinnen möchte ich mich bei Ihnen sehr herzlich
für den außergewöhnlich interessanten Nachmittag in der Synagoge bedanken.
Ihr Vortrag hat uns alle gefesselt, bereichert und tief beeindruckt. Sie haben uns einen sehr lebendigen Einblick in das jüdische Leben gegeben.

Besonders gefallen hat uns auch, wie Sie uns die Symbolhaftigkeit des Gebäudes näher gebracht haben. Nochmals vielen herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Marlies Ehrenthal
Präsidentin des IWC Rüsselsheim/Groß-Gerau
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134 Reiner Baade
25.10.12 13:48
natürlich benötigt man etwas Geduld, um einen Termin zum Besuch der Synagoge zu bekommen. Im vergangenen Jahr hatte ich einen Besuch mit 38 Personen für den Ortsverein der SPD Mainz-Bretzenheim vereinbart. Nun sind es 55 Personen der evangelischen Philippus-Gemeinde in Mainz-Bretzenheim, die sich zum Besuch angemeldet haben. Den Termin hatte ich im April vereinbart. Nach meiner Kenntnis besteht ein großes Interesse zum Besuch der neuen Synagoge. Wenn die Hauswirtschaftsmeisterinnen so sehr interessiert sind, wie das in Ihrem Artikel anklingt, dann könnten sie sich ja mal mit anderen Interessenten zusammentun. Zu erwarten, dass für 17 Personen eine Führung organisiert wird, ist sicher überzogen, wie auch die Darstellung in Ihrem Artikel - milde ausgedrückt - überzogen ist.
Dass Frau Schindler-Siegreich als Vorsitzende der jüdischen Gemeinde über die Unterstellungen in Ihrem Artikel empört ist, kann ich gut nachvollziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Reiner Baade
Christian-Lechleitner-Str. 10
55128 Mainz
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133 AZ
15.10.12 22:41
ALLEGEMEINE ZEITUNG Mainz
„Das hinterlässt eine große Enttäuschung“
15.10.2012 - MAINZ

Von Kirsten Strasser

SYNAGOGE Hauswirtschaftsmeisterinnen warten seit zwei Jahren auf Besichtigungstermin / Jüdische Gemeinde: „Keine Touristenstelle“

Das Interesse der Mainzer an der neuen Synagoge ist nach wie vor groß - doch nicht jeder, der will, kommt auch hinein. Seit zwei Jahren bemühe sie sich um einen Besichtigungstermin in der neuen Synagoge, sagt die Vorsitzende des Verbands der Hauswirtschaftsmeisterinnen, Mechthild Schürmann: „Aber bislang vergebens.“

Mit rund 15 Hauswirtschaftsmeisterinnen will Mechthild Schürmann die Synagoge, die im September 2010 eröffnet wurde, besuchen. „Ich habe immer wieder bei der Jüdischen Gemeinde angefragt, ungezählte Mails geschrieben“, berichtet sie. Dafür, dass wegen des großen Interesses nicht jeder Besichtigungswunsch umgehend erfüllt werden könne, habe sie durchaus Verständnis, betont Schürmann. „Aber dass ich oft keine Antwort bekam, finde ich schade.“

Die Hauswirtschaftsmeisterin blieb am Ball, und mit einem Bibelzitat („In unserer Religion heißt es: bittet und ihr werdet empfangen, klopfet an und es wird euch aufgetan“) schien sie endlich Erfolg zu haben. Im April dieses Jahres, erzählt Mechthild Schürmann, wurde ihr endlich ein Termin genannt, für den September. Die Hauswirtschaftsmeisterinnen dürften sich einer Gruppe von Hotelfachschülern anschließen, hieß es, auch ein koscheres Buffet sei geplant, weitere Details sollten folgen.

Doch die kamen nie. Die anfängliche Freude über den Termin wich Ernüchterung. „Ich habe wieder zig Mails geschrieben, bat darum, man möge mir doch bitte mitteilen, ob wir uns an dem Buffet beteiligen oder einen Kostenbeitrag leisten sollen. Dann fragte ich, ob der Termin überhaupt noch stehe. Ich bekam nie eine Antwort.“

Mechthild Schürmann glaubt nicht, dass dies ein Einzelfall ist - sie habe schon von ähnlichen Fällen gehört. Und bereits vor über einem Jahr berichtete die Vorsitzende der Niersteiner Kolpingsfamilie, wie ihre Bemühungen scheiterten: „Telefonate, E-Mails, die nicht einmal beantwortet wurden, und eine persönliche Vorsprache in der Synagoge haben, trotz vager Zusage, zu keinem Erfolg geführt… aber eine große Enttäuschung hinterlassen.“

Auf Nachfrage der AZ bei der jüdischen Gemeinde reagiert die Vorsitzende Stella Schindler-Siegreich ungehalten. Führungen durch die Synagoge seien „eine Gefälligkeit, die wir machen. Andere wissen das zu schätzen.“ Außerdem sei die jüdische Gemeinde „keine Touristenstelle“. Zudem sei den Hauswirtschaftsmeisterinnen ein Terminvorschlag unterbreitet worden, der diesen „dann nicht gepasst“ habe.

Dies weist Mechthild Schürmann zurück. „Ich dachte, die Synagoge will offen sein, auch ein Ort für Begegnung. Offenbar ist das nicht so.“
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132 Dominik
20.06.12 21:34
Vielen Dank für die tolle Veranstaltung "Hip im Exil", es würde mich freuen wenn die jüdische Gemeinde in Zukunft weiterhin ein zentraler Punkt für solch gute Veranstaltungsreihen bleibt. Als Kulturinstanz in der Neustadt?
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