82 Einträge
82 Frank Müßig
03.09.10 07:51
Herzlichen Glückwunsch zur Einweihung Ihrer neuen Synagoge! Ich freue mich mit Ihnen.
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81 Dr. Frances Schwarzenberger-Kesper
02.09.10 20:32
Liebe Jüdische Gemeinde Mainz,

Immer wieder berührt es mich sehr und stimmt tröstlich, wenn
die Städte mit langer jüdischer Tradition wieder eine Synagoge einweihen können. München, Düsseldorf und jetzt Mainz, aber auch kleinere Gemeinden wie hier in Marburg. Für den morgigen Festtag allen die besten Wünsche. Sicher werde ich in Bälde die Synagoge besuchen.
Shalom, Frances Schwarzenberger-Kesper
  E-Mail www.landsynagoge-roth.de


80 Plakataktion - Kommentare aus der AZ
31.08.10 21:44
27.08.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
WILLKOMMEN
Diese Plakataktion ist eine Schande für unsere Stadt. Waren die Juden somit bis zum Neubau der Synagoge in Mainz nicht willkommen? Herr Oberbürgermeister wachen Sie bitte auf! Frau Schindler-Siegreich schauen Sie sich lieber das Plakat genau an, statt in die Kamera zu lächeln! Ich freue mich mit Ihnen auf die neue Synagoge und mir sind die Juden schon immer in Mainz willkommen gewesen, auch ohne Plakate.

25.08.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
Synagoge
Ich kann den beiden Kommentaren nur zustimmen, dieser protzige Klotz ist wohl eines der, wenn nicht ,,das'' hässlichste Gebäude, das in Mainz zu finden ist. Etwas weniger, dafür aber architektonisch einfallsreicher und schöner, wäre hier mit Sicherheit mehr gewesen. Schließlich handelt es sich ja um ein Gotteshaus.

25.08.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
Anmaßung


Durch diese Plakatwerbung wird dieses häßlich, protzige, Übermaß ausstrahlende Bauwerk auch nicht schöner!

Weniger wäre hier mehr gewesen!

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79 Zwi Cahn, Kfar Pines, Israel
31.08.10 20:20
Liebe jüdische Bürger in Mainz.

Ich bedauere sehr, dass ich nicht bei der Einweihung der Synagoge und des Gemeindezentrums persönlich anwesend sein kann. Es ist für mich ein sehr aufregendes Ereignis nachdem ich Zeuge der Vernichtung der Synagogen und der Gemeinde im dritten Reich war.
Ich hoffe, dass der Neubau zum Aufblühen der Gemeinde beitragen wird. Möge die Gemeinde die echte Nachfolgerin der alten "Kehilat Magenza" und ihrer großen Lehrer Rabeno Gerchon Meor Hagola und Maharill sein.

Zu Rosch Haschana wünsche ich Ihnen Allen ein gutes, fröhliches und friedvolles Jahr.
Ketiwa Wchatima Towa und alles Gute.

Mit Gruss

Zwi Cahn
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78 BeCo
30.08.10 21:16
Guten Abend,
bin eher zufällig auf der website der JG gelandet. Vor mehr als Jahren war ich mit einer katholischen Jugendgruppe zu Gast bei der JG in der Neustadt. Der damalige Gemeindevorsteher, Leo Bronner, wenn ich mich recht erinnere, hat uns (katholiken!) alle nicht nur durch seine enorme Bibelkenntnis beeindruckt. Bedrückend war allerdings, daß die JG zum damaligen Zeitpunkt immer kleiner wurde und gar zu verschwinden drohte. Wenn also jetzt demnächst eine neue Synagoge geweiht werden kann, dann finde ich das gut. Es scheint, als nehme die JG endlich wieder den Platz in Mainz ein, der ihr zusteht und gebührt.
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77 Aus Allgemeine Zeitung Mainz
20.08.10 19:10
24.07.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
Kein Geld?
Die neue Synagoge wurde von Land und Stadt finanziert, wie kann die jüdische Gemeinde von knappen Kassen sprechen?
Wenn Frau Schindler schon 6 Jahre Vorsitzende ist, glaubt doch niemand, dass sie erst am Donnerstag von den Schafen erfahren hat.

24.07.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
Finger weg von den Schafen
Die Schafe müssen bleiben. Unten am ehemaligem Janz Haus ist genug freie Fläche vorhanden. Diese wäre auch näher an die wunderbar sanierte jüdische Trauerhalle. Hier muss der OB ein Machtwort sprechen!

23.07.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
Einen anderen Standort wählen. Schafzucht und Natir erhalten.
Die Umwandlung dieses wertvollen Stücks Natur mitten im Stadtgebiet, das viel von Kindern und älteren Menschen genutzt wird, in einen Friedhof ist völlig unangebracht, ganz gleich ob es sich um einen christlichen oder jüdischen Friedhof handelt. Es gibt bereits heute einen alten und einen neuen jüdischen Friedhof, die nicht nebeneinander liegen. Sicher liesse sich auch für einen weiteren jüdischen Friedhof ein angemessenes Grundstück finden. Auch die jüdische Gemeinde wäre gut beraten, diesen Platz den Lebenden zu lassen.

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76 Aus Allgemeiner Zeitung Mainz
20.08.10 19:06
26.07.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
die Lösung wäre.....
die Jüdische Gemeinde sucht sich ein anderes Grundstück.
Gräber auf "Ewigkeit" egal ob jüdisch oder christlich, oder sonstwas sehe ich als "Luxus" an.
Wieso soll für solchen Luxus die Natur weichen?
Wenn in Mainz kein Platz mehr für Ewige Gräber ist, muss mann sich diesen halt ausserhalb der Stadt suchen.
Die Ewigkeit ist eh nicht in Mainz an den Römersteinen sondern im Himmel.

25.07.2010 pfaffclan aus mainz, dieser Kommentator ist bei uns registriert.
Römersteine Mainz Natur wo der Städter braucht
Ich und meine Familie wohnen jetzt schon 17 Jahre in der Görzstiftung.
Wir haben auch einen Garten an den Römersteinen. Uns Kleingärtnern wurde vom Stadtverband nahegelegt in den Gärten kein Geschirr mehr zu spülen ,da durch das Wasser , das Grundwasser unterhalb der Gärten belastet würde."Ich denke aber doch ein Friedhof wird das Grundwasser mehr belasten ,als das Spülwasser oder nicht?" . Aber ich denke das dieser Aspeckt nicht berücksichtigt wird, da ja hinter dem Friedhof die Jüdische Gemeinde steht und dann jeder gleich die Augen verschließt, denn man könnte ja etwas schlimmes von der Deutschen Bevökerung denken, die etwas gegen andere haben.Dies ist aber nicht der Grund meines Schreibens,ich denke nur an die Landschaft und die Natur, die durch diesen Einschnitt doch sehr belastet wird.Darum hoffe ich doch sehr, das die Stadt Mainz und die Jüdische Gemeinde ein Herz haben und uns die Natur an den Römersteine erhält.So das auch spätere Generationen sich an dieser Natur erfreuen können.

24.07.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
Genug Platz vorhanden
Im Eingangsbereich des bisherigen jüdischen Friedhofes in Zahlbach ist eine sehr große Fläche vorhanden. Zur Zeit parkt dort nur ein Auto. Weshalb wird dieser Eingangsbereich nicht in Friedhofsfläche umgewandelt? Die Autos können draußen bleiben! Dort ist Platz für über 300 Gräber, das dürfte für die nächsten Jahrzehnte reichen! Es müßte nichts gekauft oder verschenkt werden und die Kinder hätten ihre Schafe.

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75 Uwe Christian Kunstreich
01.08.10 15:57

Sehe geehrte jüdische Gemeinde Mainz.

Nun ensteht eine israelitische Gemeinde in Mainz und als erstes nimmt diese Gemeinde den andersgläubigen BürgerInnen von Mainz ein Naherholungsgebiet weg und verwandelt es in einen Friedhof ! Einem Gottesacker der allerdings NICHT von allen Menschen und ihren Kindern betreten werden darf. Macht Religion Menschen unterschiedlich ? Und WER bestimmt dieses religiöse Dekret und setzt es durch ? Fakt ist - Naherholung bei den Römersteinen ist nun verwehrt. Die Antwort der Gemeindevorsteherin dazu ist: Gleichgültigkeit.
Ich denke das es eine gute Idee ist dieses einer sehr breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und natürlich auch diese Homepage bekannt zu geben damit weitere Bekundungen zu diesem Vorhaben ihnen als religiöse Gemeinde zugehen.
Es kann keine Bevorzungen eingefordert werden. Ein eigenes abgeschottetes und nach aussen Ablehend, Feidseelig oder Gleichgültig sich gebärdendes Verhalten gegenüber allen BürgerInnen der Stadt Mainz kann nicht einfach hingenommen werden. Jahrzehnte war Frieden...schon geht's los...
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74 Nirin der Forex Trader aus Indien
26.07.10 18:40
Ein großartiges Haus mit einer noch größeren Geschichte, die Jüdische Gemeinde Mainz ist einfach toll.
  E-Mail http://www.forexyard.in


73 Bisan-Margit Szabo
26.07.10 01:56
Ich freue mich auch sehr über die Synagoge und würde wenn ich es mal schaffe mal vorbei kommen.
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