76 Aus Allgemeiner Zeitung Mainz 20.08.10 19:06 |
26.07.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
die Lösung wäre.....
die Jüdische Gemeinde sucht sich ein anderes Grundstück.
Gräber auf "Ewigkeit" egal ob jüdisch oder christlich, oder sonstwas sehe ich als "Luxus" an.
Wieso soll für solchen Luxus die Natur weichen?
Wenn in Mainz kein Platz mehr für Ewige Gräber ist, muss mann sich diesen halt ausserhalb der Stadt suchen.
Die Ewigkeit ist eh nicht in Mainz an den Römersteinen sondern im Himmel.
25.07.2010 pfaffclan aus mainz, dieser Kommentator ist bei uns registriert.
Römersteine Mainz Natur wo der Städter braucht
Ich und meine Familie wohnen jetzt schon 17 Jahre in der Görzstiftung.
Wir haben auch einen Garten an den Römersteinen. Uns Kleingärtnern wurde vom Stadtverband nahegelegt in den Gärten kein Geschirr mehr zu spülen ,da durch das Wasser , das Grundwasser unterhalb der Gärten belastet würde."Ich denke aber doch ein Friedhof wird das Grundwasser mehr belasten ,als das Spülwasser oder nicht?" . Aber ich denke das dieser Aspeckt nicht berücksichtigt wird, da ja hinter dem Friedhof die Jüdische Gemeinde steht und dann jeder gleich die Augen verschließt, denn man könnte ja etwas schlimmes von der Deutschen Bevökerung denken, die etwas gegen andere haben.Dies ist aber nicht der Grund meines Schreibens,ich denke nur an die Landschaft und die Natur, die durch diesen Einschnitt doch sehr belastet wird.Darum hoffe ich doch sehr, das die Stadt Mainz und die Jüdische Gemeinde ein Herz haben und uns die Natur an den Römersteine erhält.So das auch spätere Generationen sich an dieser Natur erfreuen können.
24.07.2010 Dieser Kommentator ist bei uns nicht registriert.
Genug Platz vorhanden
Im Eingangsbereich des bisherigen jüdischen Friedhofes in Zahlbach ist eine sehr große Fläche vorhanden. Zur Zeit parkt dort nur ein Auto. Weshalb wird dieser Eingangsbereich nicht in Friedhofsfläche umgewandelt? Die Autos können draußen bleiben! Dort ist Platz für über 300 Gräber, das dürfte für die nächsten Jahrzehnte reichen! Es müßte nichts gekauft oder verschenkt werden und die Kinder hätten ihre Schafe.
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