197 Einträge
107 Andreas
17.04.07 22:04
Hallo Gerfried,
also erstmal muß ich mich zum letzten Eintrag äußern: nicht einmal ignorieren oder als Homepage betreiber hat man wohl das Recht zum löschen...
aber jetzt zum Erfreulichen. Einfach hervorragend Deine Seite. Ich habe alles zur Wühlmaus durchgelesen und habe endlich mit der bayrischen Drahtfalle Erfolg gehabt. Dabei geht es mir garnicht um den Erdwurf auf dem Gras oder gefressene Zwiebelns sondern um den Schutz meines Apfelbaumes den ich nun im 4. Anlauf veredeln konnte, und zwar mit einer Sorte die schon mal auf meinem Grundstück stand aber leider den Baumaßnahmen weichen mußte. Als Veredelung bei einem Bekannten hat er überlebt und nun habe ich ihn wieder. Also ein sehr ideeller Wert von dem mancher Mäuseschützer nichts weis. Zum Fangen selbst habe ich noch eine Frage: bisher habe ich es mit der Zangenfalle probiert und leider nur gelegentlich einen Maulwurf gehabt. Ich habe ohne Köder oder Abdeckung nach Zugluft Theorie gestellt (also der offene Gang wird wieder verschlossen weils zieht). Meine Wühlmäuse halten sich auch daran. Nur über Nacht gehen sie in die Falle, ob es an der warmen windarmen Witterung liegt? Jedenfalls nach einer Stunde oder so war nie was, immer nur am nächsten morgen. Aber meine Freude war umso größer. Danke nochmals für die hervorragenden Seiten.
Grüße Andreas

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Kommentar:
Hallo Andreas
Nein, nein. Ich könnte die Beiträge schon löschen, aber das wäre irgendwie nicht richtig. Ich möchte, dass jeder Mensch sehen kann, mit welchen ungehobelten und mit primitiven Worten herumwerfenden Menschen wir es immer wieder zu tun haben. Gottlob sind es nicht viele die sich so gehen lassen.
Andreas. Es ist erfreulich, dass du den Baum erhalten konntest. Ja, in meinem Heimatort stehen heute noch die Obstbäume meines Großvaters. Es ist schon schön, wenn man etwas, was einem ans Herz gewachsen ist, erhalten kann.
Wenn dir der Maulwurf in die Falle gegangen ist, so trifft dich keine Schuld. Maulwurf und Wühlmaus leben öfters zusammen als man glaubt.
Das die Wühlmaus aber erst über Nacht eingeht, ist schon sonderbar. Ich war heute in der Schweiz bei einem Wühlmausfangkurs als Zuhörer und ich war wirklich beeindruckt, in welcher kurzen Zeit der vortragende Mäusejäger 23 Wühlmäuse mit der TopCat Falle fing.
Es bleibt vielleicht ein Rätsel, warum dies bei dir erst über Nacht geht. Aber was soll’s. Gefangen ist gefangen und wegen ein paar Stunden auf oder ab kommt es nicht an.
Schöne Grüße sendet Gerfried
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106 willi butz
16.04.07 18:09
Wahnsinn, hier ist ein absoluter Spezialist in Sachen Deutsch und HTML unterwegs ... einer der grössten Sprachspastiker, die mir in der letzen Zeit untergekommen sind.
Ja, pfui Teufel!

Von nichts eine Ahnung, aber die Fresse aufreissen, als hätte er was zu melden.

Anstatt die Fresse über Naturkundemuseen aufzureissen und sich seinem zwanghaftem Drang hinzugeben, hätte er sich besser in sein Loch verzogen und sich selbst aufs Maul gehauen. Denn offensichtlich hat er keine Chance, etwas zu erlernen, so dass es weder mit Deutsch, noch der Aufmachung (oh Mann, er unterstreicht Textabschnitte, ohne dass es Links sind), noch mit dem HTML etwas werden wird.

Es ist wirklich bedauerlich, dass heutzutage jeder seinen Müll an die Öffentlichkeit tragen darf.
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Kommentar:
Hallo Herr...., na ja, Ihr Name wird ja ohnehin falsch sein.
Es ist mir eigentlich ein Rätsel, weshalb sie sich so aufregen. Habe ich Sie gebeten, dass Sie meine Webseite durchlesen sollen? Na also. Ist Ihnen langweilig?, oder sind Sie nur ein unzufriedener nörgelnder Zeitgenosse. (Ihre direkten Mitmenschen tun mir leid – ehrlich)
Wenn Ihnen also mein Schreibstiel nicht gefällt, ja warum ärgern Sie sich darüber und vor allem, warum sehen Sie sich diesen Mist (Müll) überhaupt an.
Schauen Sie guter Mann. An Ihrem PC ist doch sicher das X auf der rechten Seite oben nicht verloren gegangen. Sehen Sie es?? Drücken Sie doch bitte einfach darauf. Glauben Sie mir, es wird Ihnen gut tun.
Einen einfachen Rat noch von mir. Sie sollten sich nicht zu sehr über Dinge aufregen, welche Sie nichts angehen. Sie könnten ein Magengeschwür bekommen, denn wie ich aus Ihrem Schreibstil erkennen muss liegen Ihre Nerven ohnehin schon blank.
Guter Mann. Glaubten Sie wirklich, dass Sie mich mit primitive Worte beleidigen können. Wo bleibt Ihr Verstand?
Tja. Sie sollten sich zurücklehnen und entspannen, denn Sie scheinen mir sehr verkrampft zu sein.
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105 Uli Kraus
02.04.07 13:22
Lieber Gerfried,
wir haben im Winter einen Schrebergarten übernommen und nach und nach festgestellt, dass er von Wühlmäusen heimgesucht wird. Zuerst bin ich beim Einpflanzen von Blumenzwiebeln auf die vielen Gänge gestoßen, habe aber einfach weitergearbeitet (die Krokusse und Narzissen sind trotzdem gut gekommen). Fast der gesamt Rasen ist unterhöhlt, er ist ganz buckling und überall bricht man ein, wenn man drüber geht. Auch im Gemüsebeet, unter den Büschen und unter dem Plattenweg sind Gänge.
Erst jetzt habe ich angefangen, mich zu informieren und habe die Schermäuse als Verursacher identifiert. Deine Seite hat mir da sehr weitergeholfen, vielen Dank!
Vielleicht kannst du mir noch einen Rat zur Bekämpfung geben: Wir haben inzwischen viel im Garten gearbeitet und beim Herumlaufen, Umgraben usw. viele Gänge zerstört, so dass ich jetzt kaum mehr feststellen kann, wo überhaupt noch Wühlmäuse leben. Sollte ich mit dem Fallenstellen trotzdem gleich beginnen oder erst einmal warten, bis ich an neuen Gänge oder Fraßspuren erkennen kann, welche Bereiche noch bewohnt sind?
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Kommentar:
Hallo Uli
Nachdem die Gänge der Tiere im Garten zum Grossteil zerstört wurden, so würde ich vorläufig mit dem Fallen aufstellen warten. Du lässt also „Ruhe“ einziehen.
Befinden sich nun nach dieser „Ruhephase“ dennoch Wühlmäuse im Garten, so werden sie sich bald selber verraten. Sei es eine verschwundene Pflanze oder nur ein Erdhaufen.
Ich würde an deiner Stelle aber für die Stunde Null den Einsatz der Fallen vorbereiten. Kaufe dir 4 bis 6 Bayrische Drahtfallen, oder welche bei denen du überzeugt bist die Handhabung leicht zu erlernen.
Grabe die Drahtfallen eine gewisse Zeit im Garten ein, damit sie rostig werden. Sie sollten aber nicht zusammenrosten. Sind die Fallen nicht mehr glatt, so kann man sie hernach sehr fein einstellen.
Du solltest auch die Handhabung der Fallen üben. Übung macht den Meister.
Uli. Behalte auf alle Fälle die Seitenränder des Gartens im Auge, denn diese Seitenränder sind ein „Schwachpunkt“, welcher bei vielen Gärtnern wenig Achtung findet. Es sind ruhige Stellen und die Wühlmäuse können darinnen recht gut leben. Lege dir einen Suchstock zu. Somit kannst du auch im Gestrüpp mühelos nach den Gängen suchen.
Schöne Grüße sendet Gerfried
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104 Emil
20.03.07 23:11
Hallo Gerfried,
selten stöbere ich eine Homepage so gründlich und so lange durch wie heute diese: Eine echt informative, vielseitige Site! Gerade auch durch die detaillierte, sachlich-ungeschönte Darstellung.
Obwohl ich mich seit Jahren auf unserer Obstwiese mit Wühlmäusen befasse, habe hier ich doch einiges dazugelernt. Da Feldmäuse die Baumscheiben manchmal wild durchlöchern, waren mir die Fanghinweise dazu besonders hilfreich. In normale Mäusefallen geraten leider auch Vögel. Interessant waren für mich auch die Informationen zum Steinmarder - jetzt kann ich mir manche Erscheinungen ums Haus (Kotmarken, Geflügelreste, verschleppte und angenagte Gartenschuhe) erklären.
Ich werde hier sicher wieder reinschauen.
Mit freundlichen Grüßen
Emil
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Kommentar:
Hallo Emil
Ja. Eine Webseite sollte wahr aber spannend sein. Es sollte einem nicht unterm lesen das Gesicht „einschlafen“.
Es darf beim Fallenstellen nichts „verschönert“ werden. Es ist einfach so. Am Schluss ist das Tier tot.
Emil. Die Feldmaus wird oft unterschätzt. Besonders dieses Tier kann sich explosionsartig vermehren. Die meisten Leute sprechen von der Wühlmaus. Ich würde fast sagen, dass die Wühlmaus das kleine Übel beider Tierarten ist. Feldmausbaue können bis zu 30 Tiere beheimaten. Die Tiere sind recht verträglich.
Die Feldmaus lässt sich gut mit Gruben, Schlingenfallen und mit der TopCat Falle fangen. Bei diesen drei Fangarten sind Vögel nicht gefährdet. Schlagfallen muss man halt abdecken, dann gibt es auch kein Problem.
Den Steinmarder sollte man nicht unterschätzen. Ich kenne Menschen, die haben enorme Rechnungen bezahlt. Ich kenne einen Fall, da wurde sogar die Hausbesitzerin durch dieses „brave“ Tier bei beiden Augen schwer verletzt. Als ich die Dame fragte, warum sie mich den nicht schon vorher holte, so lautete die Antwort. „Er war doch Jahre lang bei uns im Haus und hat mir nie was getan“.
Schöne Grüße sendet Gerfried
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103 Andi
15.03.07 00:30
Hallo Herr Gerfried
Finde deine Hompage echt Klasse, man merkt gleich das du Spezialist auf dem Gebiet der Schädlingsbekämpfung bist. Was mir besonders gefallen hat bzw. zum nachdenken veranlaßt hat sind deine sogenannten Denkanstöße. Hier sieht man wirklich was der Mensch von der Natur hält.
Naja, hoffe auch in Zukunft noch weitere interessante Beiträge von dir lesen zu können.

Gruß Andreas Kröss

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Kommentar:
Hallo Andy
Weißt du noch, als ich vor einigen Jahren den Vorschlag machte, man solle doch die Radfahrer fördern. Ja ich wurde verspottet und ausgelacht. „Man könne dies doch keinen Menschen zumuten“. (Was ich mir eigentlich einbilde solch einen Vorschlag zu machen)
Gerade heute steht wieder in der Zeitung, dass das Benzin teurer wird. (Man verwende die Einnahmen für den „Klimaschutz“)
Eigentlich müsste es „klingeln“. Mit Radfahrern verdient der Staat kein Geld.
Andy. Bleib so wie du bist, denn du bist noch einer von jenen Leuten, denen die Umwelt nicht am „Arsch“ vorbei geht.
Gruß Geri
  E-Mail


102 Toni
09.03.07 13:01
Hallo Gerfried! Ich habe jetzt seit 14 tagen einen Kiferle Schussapparat,aber keinen Erfolg. Es ist als wenn die Mäuse einen großen Bogen darum machten. Löcher die schon mehrmals verwühlt wurden (bayrische). bleiben offen sobald ich den schußapparat reinstecke
lg toni
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Kommentar:
Hallo Toni
Kann mir nicht erklären warum dies so ist. Hast du das Gerät eventuell mit einem Öl eingesprüht. Du solltest hierfür nur das Ballistol - Öl verwenden.
Du kannst das Gerät nochmals mit einem Entfettungsspray reinigen und danach gründlich mit einer verdünnten „Erdsuppe“ diesen Geschmack „auswaschen“. Du verwendest dazu am besten eine Waschbürste. (Bloß keine Drahtbürste!!)
Du wäscht hernach die Erdsuppe mit einem sauberen Wasser ab und lässt den Schussapparat komplett trocknen. Erst danach kannst du ihn wieder mit dem Ballistolspray fein schmieren.
Lasse den Schussapparat ruhig mehrere Tage im Mausgang stehen.
Hoffe, du hast dir wenigstens zwei Geräte davon gekauft. Mit einem Gerät bist du immer unsicher und du kommst nicht vorwärts. Ich habe 25 Stück von diesen Geräten und bekam aber davon nicht ein einziges Stück geschenkt.
Willst du also vorwärts kommen und keine Zeit verschwenden, so musst du Aufrüsten.
Gruß Gerfried
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101 Christoph
21.02.07 18:26
Hallo Gerfried,
eine absolut gelungene Seite bei der man sehr sehr viel lernen kann. Hab deine Tips sofort in die Tat umgesetzt und ausprobiert. Und ich muss sagen, es hat funktioniert. Hab innerhalb kürzester Zeit mit drei Fallen eine Wühlmaus gefangen. Das hat mich sehr gefreut, dass das endlich mal geklappt hat. Von alten Hasen lernt man halt doch am meisten!
War jetzt schon des öfteren auf deiner Seite und ich muss sagen, sie gefällt mir jedesmal wieder aufs Neue.
Hab jetzt vor kurzem angefangen mir selbst eine Homepage zu basteln und weiss erst jetzt so richtig wie viel Arbeit da eigentlich drin steckt. Die ganzen Bilder machen, bearbeiten, in die Seite einfügen, beschreiben usw.!
Nochmals Hut ab.
Schau doch auch mal auf meine Seite, ist zwar noch nicht fertig, könnte dich aber auch Interessieren.
www.bayerntrapper.de

Freue mich auf jedes Kommentar und auf Anregungen. Ich muss mein Lehrgeld erst noch bezahlen!
MfG und mach weiter so
Christoph
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Kommentar:
Hallo Christoph
Du sagst es. Die Bilder zusammenstellen ist wirklich viel Arbeit. Vor allem benötigt man zum Teil einen Fotograf, da es sonst nicht perfekt wird.
Fallenstellen kann man nur durch Bilder lernen, oder halt bei einem Fallenstellerkurs. Fallenstellerkurse sind aber nicht alltäglich.
Habe noch nie was von einem Hausmaus oder Rattenfangkurs gehört. Dabei benötigt man gerade bei diesen schlauen Tieren eine gute Erfahrung um sie mit der Falle zu erlegen.
Gift auslegen ist hierbei ja ein Kinderspiel. Der leichteste aber halt verkehrte Weg. Bei uns zu Hause hat man immer gesagt, „Gift kann ein jeder Depp legen“.
Christoph. Deine Webseite ist eine richtige Bereicherung im Internet. Du bemühst dich sehr und du scheinst mir bei der Jagd ein recht ein schlauer Fuchs zu sein. Mach weiter so.
Schöne Grüße sendet Gerfried

  E-Mail http://www.bayerntrapper.de


100 Stefan Moritz
16.02.07 21:45
Hallo Gerfried,

herzlichen Glückwunsch zu 100 Gästebuch-Einträgen! Ich kenne kein Gästebuch, in dem fast jeder Eintrag gelesen und bewertet wird wie bei Dir. Du machst deine Sache mit sehr viel Herzblut und solche Menschen hat man nicht oft! Ich gratuliere dir zu deinem großartigen Projekt und mach bitte weiter so und lass dich nicht abhalten. Regelmäßig schaue ich auf die Seite und lese die neuesten Artikel.

Die meisten Menschen kaufen irgendeine Falle im Supermarkt und wissen damit nichts anzufangen, oder noch schlimmer, sie gehen falsch mit der Falle um. Bei dir lernt jeder was und nur Ignoranten verstehen dein Anliegen nicht. Was mich in der Zeit mit Hausmaus.at am meisten bewegt hat ist aber, dass ich durch deine Tipps vielen anderen Menschen helfen konnte und auch anderen das Fallenstellen beibringen konnte. Der Grund: Deine Art der Präsentation ist menschlich und freundschaftlich: Nochmals vielen Dank und ein Prost an den Bodensee und ins schöne Österreich, mach dir ruhig ne Flasche auf! Verdient hast du es!

Viele Grüße sendet Stefan aus dem Osnabrücker Land!
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Kommentar:
Hallo Stefan
Danke für deinen netten Eintrag. Du bist ja einer meiner langjährigen „Getreuen“.
Alle Menschen, die sich bei mir ins Gästebuch eintragen beweisen Mut. Ja, diesen Mut brauchen sie auch, denn hier gehen die Ansichten auseinander.
Ich lösche keinen einzigen Beitrag, denn es wäre falsch. Jeder schreibt so wie er denkt.
Du hast Recht. Meine Bilder sind nicht aus einem Märchenbuch. Sie sind die Realität. Es zeigt die Vorbereitung der Jagd, aber auch das Ende.
Das mit den Fallen im Supermarkt ist so eine Sache. Viel Klumpert halt und nicht einmal billig. Schon alleine bei der Beschreibung der Fallen hapert es. Wenn man sich da nicht auskennt, so wirft man die Falle bei Misserfolg ohnehin auf den Dachboden oder gleich in den Mistkübel. Ich stelle daher nur die besten Fanggeräte bis ins Detail vor.
Stefan. Werde heute noch eine Flasche öffnen. Ist eine gute Idee von dir.
Recht schöne Grüße aus der „Nibelungenstadt“ sendet Gerfried
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99 Kati Meisendorf
16.02.07 21:35
Hallo Gerfried,

dank deinen Tipps konnte ich 4 Ratten, 3 große und ein Jungtier, erlegen. Vielen Herzlichen Dank von mir und meiner ganzen Familie aus Kiel an der Ostsee!

Mach weiter so, Kati!
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Kommentar:
Hallo Kati
Ich gratuliere dir zu diesem guten Erfolg. Ratten mit Fallen zu erlegen ist nicht immer ganz einfach, noch dazu, wenn es sich um Alttiere handelt.
Kati. Auch du hast einen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Du konntest Krankheitsüberträger erfolgreich mit Fallen erlegen ohne Gift zu verwenden. Das ist eine großartige Leistung.
Dein Erfolg zeigt, dass auch Menschen, die nicht ständig Fallen stellen, ein Rattenproblem sauber lösen können.
Ich hoffe sehr, dass sich viele Menschen an dir ein Beispiel nehmen werden und auch aufs „bequeme“ Giftauslegen verzichten.
Schöne Grüße an dich und deine Familie sendet Gerfried aus Vorarlberg
  E-Mail


98 Toni
15.02.07 16:08
Hallo Gerfried! Ich arbeite seit dem Herbst an meinen Fangkünsten und habe inzwischen 162 "Viecher" gefangen, davon auf einem ca. 1/3 ha 110 St im Herbst. Es ist eine freude wenn ich mir diese Wiese ansehe. Leider wartet noch viel Arbeit auf mich. Vorige Wochen hatte ich das problem das sogut wie alle Fallen (Barische) verwühlt waren. Diese Woche fing ich in 2 tagen 21 Tiere. Kann dies mit dem Mond zusammenhängen? Außerdem gingen mir diesmal gleich 2x hintereinader im selben loch 2 Mäuse in die Falle. Bei flächen bei denen ein haufen auf dem anderen ist scheinen die Tiere noch mehr zu verwühlen????

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Kommentar:
Hallo Toni
Du gibst aber gewaltig Gas beim Mäusefang. Alle Achtung.
Du siehst, man wird immer erfahrener und der Erfolg wird laufend besser. Du erlebst gerade solch eine Phase durch. Es wird auch wieder einmal schlechter laufen, aber das sind für den Fänger die „besten“ Zeiten. Man lernt am meisten bei verzwickten Situationen. Somit wird man den Wühlmäusen immer überlegener.
Ich glaube nicht, dass es etwas mit dem Mond zu tun hat. Bei Wetterumstürzen wie von Regen auf Sonnenschein, da habe ich schon recht beträchtliche Erfolge gehabt. Auch bei einem starken Föhnwind kann es gut laufen.
Wenn die Mäuse recht oft abwühlen, so stelle an diesem Bau mehrere Fallen. Ich kenne dieses Problem auch. Kommt gelegentlich vor. Ich verwende hierbei meistens den Kieferle Schussapparat. Das Gerät ist sehr gut.
Ja. Es kann immer wieder einmal vorkommen, dass mehrere Wühlmäuse im Bau sind. Die Paarungszeit und Jungmäuse die noch beim Alttier sind machen dies möglich.
Meistens ist die Wühlmaus aber alleine. Sie ist recht „unlieb“ auch zu ihren Artgenossen. Sie ist nicht so verträglich wie die Feldmaus, in dessen Bau bis zu 20 Stück hausen können.
Schöne Grüße und einen weiterhin guten Erfolg wünscht dir Gerfried
  E-Mail 145100390


97 Bernd
07.02.07 07:28
@Martin: Hattest Du schonmal ein Mausproblem? Wenn nicht, sprich nicht ueber
Dinge von denen Du keine Ahnung hast. Wenn doch, wie hast du es bewaeltigt?
Mit Intelligenz wohl eher nicht. Du kannst Dir gerne bei allen die ein Problem
mit den kleinen Nagern haben die Tiere abholen. Auch bei mir, allerdings nur
noch tot. Koennen sich krude, pubertaere Gutmenschen wie Du nicht einfach in
einem Forum for Trolle treffen und sich da wechselseitig Stumpfheiten an den
Kopf werfen? Duemmer geht es nicht. Eigentlich schoen, dass es immer noch
Menschen gibt die, wie Du, dazu stehen. Hut ab vor dieser Aufrichtigkeit.

@Gerfried & alle Leidensgenossen: Ich bin dankbar fuer die informative
Seite. Maeuse finde ich nett und suess, solange sie nicht meine Wohnung
ruinieren, das ist unhygenisch, teuer und aergerlich. Da hilft nur noch hartes
und schonungsloses Durchgreifen. Die Seite beschreibt vieles in sehr
interessanter und meiner Meinung nach naturvertraeglicher Art, da ist nichts
zu meckern. Die Methoden scheinen mir sauber und fair, das ordentlich zu
veroeffentlichen, wie hier geschehen, klaert auf und scheint mir besser zu
sein als Packungsbeilagen von Gift zu lesen, welches dann in
Kuechenschraenken, Maeusen oder Kinderbaeuchen endet. Hier leiden keine
Maeuse, und mein Leid reduziert sich durch die angewandten Methoden auch,
uebrigens voellig nebenwirkungsfrei. Eventuell muesste man mal eine Seite mit
Trollfallen veroeffentlichen ... Gift ist in diesem Falle
evtl. angebracht. Danke fuer die Seite, schoen dass es noch gute, werbefreie
und nichtkommerzielle Seiten gibt. So macht Internet Spass. Weiter so.
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Kommentar:
Hallo Bernd
Ich danke dir für deinen Mut, dass du dich für mich eingesetzt hast. Du beweist Zivilcourage.
Ja, es ist richtig. Ich habe keine Werbung im Rücken die mich „dirigiert“. Weißt du, ich mag keine Werbung den der Mensch wird dadurch „manipuliert“. Er kauft Sachen die er gar nicht braucht und wirft sie danach als „Klump“ auf den immer größer werdenden Müllberg. So nebenbei fragt man sich dann, warum die ganze Erde im Dreck versinkt.
Weißt du. Wenn mich jemand kritisiert, so ist das schon in Ordnung. Das Töten von Tieren kann nicht jeder befürworten. Nicht alle Menschen haben ein Mäuse und Rattenproblem.
Bernd. Du siehst es richtig. Gift ist immer schlecht. Man sollte wenigsten versuchen die Anwendung von Gift zu reduzieren. Mäuse und Rattenfang mit Fallen ist ein kleiner Beitrag dazu.

Was die Schreibweise von „Martin“ oder wie er auch immer heißen mag betrifft, dass deutet auf einen ganz niedrigen Charakter.

Schöne Grüße sendet Gerfried

  E-Mail


96 Martin
06.02.07 12:28
Es ist echt tiaf wenn sich ein Mensch damit profilieren muss wie er andere Tiere fängt bzw. tötet (egal ob das jetzt notwendig ist oder nicht)!
Hast du echt so einen kleinen Penis oder einfach nur nix zusammengebracht im Leben?
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Kommentar:
Martin oder wie sie auch immer heißen mögen.
Mir ist völlig unklar, was ein Penis mit der Mäuse und Rattenbekämpfung zu tun hat. Ich befürchte, dass sie sich in der Webseite geirrt haben. Es wird zwar das "Mausen und Ratzen" (der Maus und Rattenfang) vorgeführt, aber ich glaube, dass sie das falsch verstanden haben.
Guter Mann. Wir sind hier nicht bei einem Wettbewerb in Penisabmessen. Normalerweise macht man so etwas vielleicht im Pubertätsalter.
Übrigens. Nur ein richtiger Vegetarier hat das Recht mich wegen dem töten der Tiere zu kritisieren.
  E-Mail


95 norbert
26.01.07 09:01
Hallo Gerfried,
bin gestern zufällig auf deine Seite gestoßen und war so fasziniert davon, dass ich mir sämtliche Einzelseiten in ca. 4 Stunden durchgelesen habe. Ganz tolle Webseite mit super Tipps und Bildern. Ich habe selbst eine kleine Obstbaumschule im Westallgäu und tagtäglich mit Wühlmausattacken zu kämpfen. Habe vor ca. 15 Jahren mit ersten Anpflanzungen angefangen und gleich nach dem ersten Winter 50% der Bäume verloren. Fing dann erst mal mit der bayrischen Drahtfalle an, allerdings ohne Erfolg. Leider kannte ich deine Seite damals noch nicht. Bin dann über einen Bekannten auf die Kieferle-Schußapparate aufmerksam geworden und fange seit dem damit. Ich habe mittlerweile auch schon mehrere Hundert Wühlmäuse bei mir und auf diversen Obstwiesen gefangen, musste aber auch mit dem Kieferle-Apparat Lehrgeld zahlen, da es einige Mäuse, ich weiß nicht wie, schaffen, selbst die Schußapparate zu verwühlen. Letztes Jahr habe ich dann einige meiner 12 Kieferle´s etwas modifiziert und u.a."scharf" nachgefeilt, seit dem erwische ich jede noch so listige Maus....
Werde mir aber, nachdem ich deine Tipps gelesen habe auf jeden Fall wieder Drahtfallen kaufen und ausprobieren, da die Kieferle´s und auch die Patronen doch ´ne Stange Geld kosten. Übrigens habe ich sämtliche chemische Vergrämungs- und Tötungsmethoden wie Ätherische Öle, Kalziumkarbid und Zinkphospid ausprobiert - alles ohne vernünftigen Erfolg, denn dafür sind die Tiere wieder zu schlau, zu cool oder die Gangsysteme zu groß. Selbst die Vergasungsgeräte funktionieren nur zu etwa 60-70%, je nachdem, wie optimal man das Gangsystem erwischt.
Noch kurz zum Thema Nachwanderung: Ist ein Riesenproblem. Ich habe festgestellt, dass leergefangene Flächen innerhalb 1-2 Monaten vollständig wieder besiedelt worden sind (u.a. in meiner Baumschule). Das frustriert echt! Habe mich dann zum Bau eines Schutzzaunes um die Anlage entschieden - mit gutem Erfolg. An der Außenseite sind Fangkübel eingegraben. Habe auf diese Weise heuer Ende Dezember auf einer Länge von nur 10m 10 Stk. jungendliche Wühlmäuse innerhalb drei Regentagen (Tauwetter) gefangen!!
Zum Schluß noch eine Frage, nachdem ich vor kurzem einen alten Schußapparat aus Holz (vgl. denen auf deiner Seite) in die Finger bekommen habe: Kannst du mir sagen, wie alt diese Apparate in etwa sind?

Schöne Grüsse erst mal aus dem auch wühlmausgeplagten Westallgäu
sendet Norbert

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Kommentar:
Hallo Norbert
Leider kann ich deine Frage nur recht unzureichend beantworten.
Die ersten Selbstschussapparate dürften Anfang 1930 produziert worden sein. Diese Geräte waren der damaligen Beschreibung nach recht „primitiv“ und schwere Unfälle waren damit gar nicht so selten. Diese Schussapparate wurden von mehreren Firmen gefertigt. Wahrscheinlich auf Lizenz.
Jener Schussapparat den du bei mir in der Webseite siehst, war bereits im technischen Stand ausgereift und blieb bis zur Produktionseinstellung unverändert. Er stammt ungefähr aus dem Jahre 1940. Ich kenne den ehemaligen Besitzer persönlich. Sein Vater hat ein Gerät nach dem Kriegsausbruch in Deutschland bestellt (klingt irgendwie komisch, da ja Österreich schon in Deutschland eingegliedert war) und nachdem sich dieses Gerät bewährt hat noch weitere 20 Stück. Leider gingen im Laufe der Jahre 19 Geräte durch verleihen und so weiter „unter“. Kurz um, es blieben von den 21 Stück zwei Stück erhalten. Mit diesem von mir in der Webseite vorgestellten rechten Schussapparat, hat sich der Sohn des ursprünglichen Besitzers, der ihn mir verkaufte einen Finger weggeschossen. Diese Geräte waren also je nach Dosierung eine gefährliche Waffe.
Die Vorderladerschussapparate wurden bis mindestens 1964/1965 (vielleicht sogar etwas länger) produziert und parallel mit den inzwischen neuen Modellen die aus Aluminium angefertigt wurden verkauft. Diese neuen Modelle wurden schon mit einer 9mm Platzpatrone ausgestattet.
Ich gehe davon aus, dass die ersten Aluminium Schussapparat von der Fa. Auber erfunden und erzeugt wurden. Vermutlich war die Nachfrage recht groß, denn teilweise befindet sich auf den Aluschussapparaten das „Kieferlezeichen“ eine Art Tanne. Tatsache ist, dass die Fa. Auber diese Geräte noch bis von kurzen anfertigte. Leider scheint zumindest momentan keine weitere Produktion in Sicht.
Die Fa. Kieferle hat bis ca. 1993 einen recht guten robusten Schussapparat aus Vollstahl produziert und dieses Gerät durch den heutigen W2 abgelöst. Mit diesem Gerät ist ein Unfall beinahe ausgeschlossen. Die Sicherung ist einfach optimal.
Es stimmt. Die Munition ist nicht gerade billig. Der Schussapparat ist bei mir aber dennoch recht oft im Einsatz. Denn größten Teil der Wühlmäuse erlege ich aber mit der Bayrischen Drahtfalle. Das hast du beim Durchlesen sicher bemerkt.
Der Nachteil bei den Vorderladerschussapparaten war auch, dass das Schwarzpulver bei einer längeren Standzeit unter der Erde schneller feucht wurde und nicht mehr gezündet werden konnte. Die heutigen Platzpatronen sind daher alle mit einer Wachsschicht versiegelt.
Schussapparate so wie du einen hast, werden je nach Zustand zwischen 70 und 200 Euro gehandelt. Es handelt sich jedoch um ein Massenprodukt, wobei durch die Jahre doch viele Geräte verloren gingen. Daher der doch recht hohe Preis. Also ein Liebhaberstück für die Vitrine.
Norbert. Du hattest großes Glück. Nicht jeder hat so ein Stück zu Hause.
Recht schöne Grüße aus Vorarlberg sendet Gerfried

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94 Marc
12.01.07 20:42
nabend zusammen
da gehe ich bei mir auf den dachboden um mal wieder auszumisten da sehe ich wie sich ein mader aus dem staub macht ich habe nach möglichen schlupflöchern gesucht leider erfolglos
wie werde ich den kollegen wieder los da er nachts sehr aktiv ist und das nervt oder sollte ich bei unserem wildpark mal fragen danke und munter bleiben
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Kommentar:
Hallo Marc
Marder sind nicht nur Ruhestörer (Kinder fürchten sich in der Nacht), sondern auch finanzielle Risiken.
Im Außenbereich fängt man den Marder mit einer für ihn maßgeschneiderten Kastenfalle. Er muss sich beim Einschlüpfen „wohl fühlen“. Die Falle muss mindestens 160 cm lang, 30 cm breit und ca. 37 - 40 cm hoch sein. Das sind aber die Innenmasse. Die Falle wird aus Fichtenbretter gebaut und nicht aus Gitter. Der Marder kann sich in der Holzkiste austoben und trägt dabei keine Verletzungen davon. (Bis auf den Kopfschuss durch den Jäger)
Du musste dir das mit dem Wohlfühlen so vorstellen, als wenn du dir einen zu kleinen Anzug kaufst. Wenn er dir zu klein ist, so fühlst du dich auch nicht wohl. So ergeht es dem Marder beim Einschlüpfen in eine zu kleine Kastenfalle.
Im außen und Innenbereich kann man den Marder mit der Depree Totschlagfalle fangen. Bei dieser Totschlagfalle geht man kein Risiko ein, dass man eventuell eine Katze fängt. Dieses Gerät ist für die Katze total uninteressant. Der Marder ist augenblicklich getötet.
Im Innenbereich kann man auch noch das Weißer 37 er Abzugeisen gut verwenden. Richtig gestellt töten diese Abzugeisen den Marder sicher. Im Außenbereich ist dieses hervorragende Eisen etwas riskant. Die Falle muss auf alle Fälle mit Heu, Sägemehl ectr. verblendet werden. Der Marder sollte es nicht sehen oder spüren. Beim Sägemehl besteht die Gefahr, dass eine Katze ihren Kot eingraben möchte und dadurch das Eisen auslöst und beim Heu wiederum besteht die Gefahr, dass sich die Katze ein Schlaflager daraus macht. Ist ungefähr so, als wenn du auf einer Bombe schlafen würdest ohne es zu wissen. Im Normalfall löst die Falle aber nicht aus, da sie auf Zug geht und das Ei hierbei nur durch das Liegen der Katze zerdrückt und nicht gehoben wird.
Dir würde ich die Kastenfalle im Außenbereich empfehlen. Mit den von mir angegebenen Maßen gibt es kein Problem. Mein schnellster Fang war innerhalb von 12 Stunden. Die meisten Fänge erfolgen in der ersten Woche.
Wenn du ein großer Tierfreund bist, so hast du bei dieser Falle noch die Möglichkeit das Tier frei zu lassen. Ich kann dir aber nur davon abraten, denn wenn der Marder zurückkehrt ist deine Chance vertan, denn er geht dir nicht mehr in die Kastenfalle.
Danach geht es nur noch hart auf hart. Das heißt im Klartext. Das Totschlageisen kommt zum Einsatz.
Frag einmal bei der Forstverwaltung, Tierschutzheimen oder eventuell beim Wildpark nach, ob du eine Kastenfalle ausleihen kannst. Möglichst kostenlos, da sonst ein Eigenbau billiger kommt. Als Köder verwendest du am Anfang am besten weiße Eier. Der Marder sieht sie besser als die Braunen. Danach ist es egal welche Farbe. Du stellst die Falle nicht gleich scharf, sondern lässt den Marder ein paar Mal durchspazieren. Das Wippbrett musst du auf alle Fälle fest fixieren, damit es nicht wackelt, wenn der Marder darüber steigt. Er könnte sonst erschrecken und die Falle danach meiden.
Wenn du eine Kastenfalle aufstellst, so informierst du auf alle Fälle den Förster oder Reviersjäger, damit er dem Tier nach dem erfolgten Fang den richtigen „Schuss“ verpasst.
Schöne Grüße sendet Gerfried

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93 Toni
04.01.07 15:54
Hallo Gerfried! Wie ist deine Meinung zur topcat ( ich arbeite zurzeit mit der bayrischen drahtfalle) Zahlt sich die anschaffung aus? Wie ist der Fangerfolg gegenüber der Drahtfalle? und fängt man damit auch Maulwürfe?
lg toni
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Kommentar:
Hallo Toni
Ein Mäusefänger muss sich „seine Falle“ zuerst erproben. Erst danach kann er entscheiden, kaufe ich mehrere Typen davon oder nicht. Jeder Mensch besitzt anderer Fähigkeiten. Die eine Falle liegt dir, die andere Falle mir.
Toni. Ich setze für den Wühlmausfang zum größten Teil nur die Bayrische Drahtfalle und den Kieferle Schussapparat ein. Diese zwei Fallentypen beherrsche ich nahezu perfekt.
Andersherum verwende ich die TopCat Falle mit Vorliebe für die Feldmaus. Bei diesem Tier ist diese Falle für mich persönlich die Nummer 1 und ich glaube nicht, dass es etwas annähernd Besseres für die Feldmaus gibt. Tja mein Freund. So ist es.

Aber ich verweise dich nun auf eine Seite, bei der nur die TopCat Falle verwendet wird und selbst ich staunte beim ersten Anblick nicht schlecht. Diese Mäusejägerin verwendet im Gegensatz zu mir keine Bayrische Drahtfalle. Wenn du die Seite mit dem Schubkarren voll Wühlmäusen siehst, dann gibt es praktisch keine Überlegung mehr, soll ich oder soll ich nicht.
Hier ist der Link. www-mouse trap-ch (unter Referenzen)
Ich muss ehrlich gestehen, ich habe noch nie in meinem Leben so viele Mäuse an einem Tag umgebracht wie diese Wühlmausjägerin.
Tja - *seufts*-, auch ich habe meine „Grenzen“.
Schöne Grüße sendet dir Gerfried
  E-Mail 145100390


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