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113 Markus N.
18.05.07 12:35
Hallo,
ich bin auf dieser Seite gelandet, weil ich Informationen zum Kieferle Selbstschussapparat und dem sachgerechten Einsatz benötigt habe. An dieser Stelle herzlichen Dank für die ausführlichen Informationen, insbesondere auch zur Biologie der Wühlmaus, dem Fallenstellen und den Sicherheitshinweisen. Ich habe bereichtigte Hoffnung, dass meine frisch gepflanzten Obstbäume den Sommer vielleicht nun doch noch überleben...

Grüße nach Österreich,

Markus

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Kommentar:
Hallo Markus.
Der Schussapparat ist nicht das Allheilmittel. Jeder Schuss kostet Geld. Es ist daher wichtig, dass man das Schussgerät mit Wühlmausfallen kombiniert. Ich fange die meisten Wühlmäuse daher mit den Fallen. Dies ist die billigste Lösung.
Ich bin überzeugt, dass du mit einem eisernen Willen und einer gewissen Fallenauswahl deine Obstbäume gegen diese Tiere schützen kannst.
Schöne Grüße sendet Gerfried.
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112 Peter Reifert
17.05.07 20:51
Hallo Gerfried,

auf diesem Weg möchte ich mich ganz herzlich für die vielen Infos bedanken, die Sie auf Ihrer Homepage zur Verfügung stellen. Seit einigen Wochen lese ich diese Seiten und sie haben mir sehr bei meinem Wühlmausproblem geholfen.

Letztes Jahr habe ich einen Garten gekauft, in dem ich eine kleine Rasenfläche angelegt habe. Es dauerte nicht lange und die ersten Wühlmauslöcher tauchten auf. Mit Gift in den Löchern hatten wir keinen Erfolg, aber als ich heute die erste Bayrische Drahtfalle nach Ihrer Anleitung aufgestellt habe (Montag erst bei Ebay gekauft, gestern geliefert worden) ging mir die erste Maus in die Falle (siehe Bilder). Ohne Ihre hervorragenden Tipps wäre mir das wohl nicht gelungen!

Besten Dank noch mal und ich werde Ihrer Seite treu bleiben.

Viele Grüße aus Bad Camberg (Deutschland)

Peter Reifert
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Hallo Peter.
Vielen Dank für die Bilder. Sie haben die Handhabung der Falle schnell erlernt. Ich kann Ihnen nur gratulieren. Neue Fallen sind am Anfang nicht leicht zu stellen.
Es stimmt. Ohne Grundkenntnisse ist man bei der Wühlmausbekämpfung verloren. Mein Ziel ist es daher, so vielen Menschen wie möglich die Fallenstellerkunst zu lehren. Dieses alte Brauchtum sollte nicht verloren gehen. Vor allem ist ein Fallenkauf billiger als ein Fallensteller.
Es freut mich, dass ich wieder einen treuen Leser gewonnen habe. Solche Worte motivieren. Ehrlich.
Ich wünsche Ihnen noch einen recht guten Erfolg im Kampf gegen die Wühlmäuse.
Schöne Grüße sendet Gerfried
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111 Hafis
06.05.07 10:17
Wühlmäuse
Hallo Leute, lese mit großem Interesse die Hausmaus-Seite. Ich habe ein Problem: Auf etwa 1500 qm Hausgarten habe ich wahrscheinlich auch 1500 Wühlmäuse. Mehrere Obstbäume, vor allem Kirsche, haben sie mir schon abgefressen.
Mit der Falle darauf loszugehen ist hoffnungslos. Jetzt überlege ich andere Maßnahmen.

Die Idee, irgendwo geäußert, mit Abgasen von Benzinmotoren zu arbeiten, scheint hoffnungslos, da ja sicher zig getrennte Baue vorliegen werden.

Jetzt überlege ich, es mit Chlortabletten zu versuchen, wie sie in Schwimmbädern eingesetzt werden. Sie setzen langsam Chlorgas frei, welches, da schwerer als Luft, hoffentlich im Bau bleibt.

Hat da jemand schon Erfahrung?

Übrigens: Karbid war erfolglos!!!

Bitte schreibt mir an meine Email-Adresse, da ich selten hier reinschaue.

lopt1@gmx.net

Danke für Anregungen
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110 Manfred werkmann
27.04.07 14:27
Bin zufällig auf diese Homepage gestoßen und bin entsetzt, dass sich unter dem netten Namen hausmaus.at eine Seite mit Mord- und Totschlagsratschlägen und -szenen befindet. Pfui!
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Tja. Ich kann mir gut vorstellen, was Sie sich eventuell unter dem „netten“ Namen – Hausmaus – erwartet haben. Vielleicht liege ich aber auch falsch.
Wie es auch sei. Sie sollten sich zuerst mit dem Thema Hausmaus richtig befassen und erst dann werden sie überhaupt verstehen, was sich hinter dem gerne verwendeten „Kosenamen Hausmaus“ verbirgt.
Mir fällt eigentlich hierzu nur dieser Spruch ein. „Selig sind die Unwissenden“.
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109 Th.Menthe
21.04.07 17:24
Hallo Gerfried,
auch ich habe ein paar ungebetene Gäste zu Besuch. Habe gestern und heute schon 8 sehr kleine Mäuse in meiner Abstellkammer (kein offene Nahrungsmittel) gefangen. Ich konnte sie beobachten, wie sie aus der SuperCat Falle den Köder "naschten". Die Tierchen waren so klein, das die Falle nicht ausrückte. Ich habe mir dann die herkömmlichen Brettchenfallen besorgt, dann stellte sich Fangerfolg ein. Mit einem Schlag sogar einmal zwei Mäuse. Kaum zu glauben. Ich lockte sie mit Schokolade. Was meinst Du, mit wie vielen Mäusen muss ich noch rechnen? Eine etwas größere Maus (Muttertier??) habe ich letzte Woche gefangen.

Grüße aus Deutschland

Thomas
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Kommentar:
Hallo Thomas
Ich gratuliere dir zu diesem sehr guten Erfolg. Alle Achtung.
Das Muttertier und die acht Jungtiere sind schon eine recht beachtliche Zahl.
In der Regel könnte man mit acht bis neun Jungen rechnen.
Es könnte aber durchaus sein, dass du schon alle Tiere erwischt hast. Das männliche Alttier fehlt zwar noch, aber das hat nichts zu sagen. Das Muttertier kann alleine in die Abstellkammer gekommen sein.
Meine höchste Anzahl von Hausmäusen waren 18 Stück in einem Raum. Allerdings war hier schon ein zweiter Wurf dabei. Dies scheint bei dir nicht der Fall zu sein.
Thomas. Sobald Ruhe eingekehrt ist legst du unbedingt noch ein paar Köder aus. Vielleicht befindet sich doch noch ein schlaues Tier im Raum. Anhand der Köder kannst du feststellen, ob dies der Fall ist. Es gibt Mäuse, welche sehr schnell lernen und hernach die Falle meiden.
Schöne Grüße sendet Gerfried

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108 Harald Kunze, 48231 Warendorf
18.04.07 07:25
Hallo Gerfried:
Top-Seite mit fundierten Top-Tipps aus der Praxis. Ein Freund von mir konnte dank Deiner Hinweise letzte Woche endlich eine Riesenwühlmaus unschädlich machen, die ihm wochenlang viele Unannehmlichkeiten bereitete.
Ich habe in meinem Garten die Feldmäuse erledigen können. Eigentlich ja kein Thema, aber der Hinweis mit den Stöckchen an der Längsseite der Falle, um das Umlaufen zu verhindern, war endlich das ausschlaggebende.
Vielen Dank.
Grüsse
Harald
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Hallo Harald
Es freut mich, dass das Fallenstellen immer mehrere Menschen verstehen und handhaben.
Ich habe heute bei einem Wühlmausvortrag Bilder von einem Wildschwein, mehreren Füchsen und Habichten gesehen, welche durch das Giftauslegen und durch die danach durch Gift gestorbenen Wühl und Feldmäuse selber gestorben sind.
Man sieht also, dass es wichtig ist, wenigstens bei den Wühl und Feldmäusen umzudenken. Jeder Gartenbesitzer kann dabei seinen Beitrag leisten.
Gift auslegen ist leicht, aber die dadurch entstehenden Folgen richtig abschätzen kann wahrscheinlich kein Mensch.
Wünsche noch einen weiterhin guten Fangerfolg.
Gruß Gerfried
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107 Andreas
17.04.07 22:04
Hallo Gerfried,
also erstmal muß ich mich zum letzten Eintrag äußern: nicht einmal ignorieren oder als Homepage betreiber hat man wohl das Recht zum löschen...
aber jetzt zum Erfreulichen. Einfach hervorragend Deine Seite. Ich habe alles zur Wühlmaus durchgelesen und habe endlich mit der bayrischen Drahtfalle Erfolg gehabt. Dabei geht es mir garnicht um den Erdwurf auf dem Gras oder gefressene Zwiebelns sondern um den Schutz meines Apfelbaumes den ich nun im 4. Anlauf veredeln konnte, und zwar mit einer Sorte die schon mal auf meinem Grundstück stand aber leider den Baumaßnahmen weichen mußte. Als Veredelung bei einem Bekannten hat er überlebt und nun habe ich ihn wieder. Also ein sehr ideeller Wert von dem mancher Mäuseschützer nichts weis. Zum Fangen selbst habe ich noch eine Frage: bisher habe ich es mit der Zangenfalle probiert und leider nur gelegentlich einen Maulwurf gehabt. Ich habe ohne Köder oder Abdeckung nach Zugluft Theorie gestellt (also der offene Gang wird wieder verschlossen weils zieht). Meine Wühlmäuse halten sich auch daran. Nur über Nacht gehen sie in die Falle, ob es an der warmen windarmen Witterung liegt? Jedenfalls nach einer Stunde oder so war nie was, immer nur am nächsten morgen. Aber meine Freude war umso größer. Danke nochmals für die hervorragenden Seiten.
Grüße Andreas

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Hallo Andreas
Nein, nein. Ich könnte die Beiträge schon löschen, aber das wäre irgendwie nicht richtig. Ich möchte, dass jeder Mensch sehen kann, mit welchen ungehobelten und mit primitiven Worten herumwerfenden Menschen wir es immer wieder zu tun haben. Gottlob sind es nicht viele die sich so gehen lassen.
Andreas. Es ist erfreulich, dass du den Baum erhalten konntest. Ja, in meinem Heimatort stehen heute noch die Obstbäume meines Großvaters. Es ist schon schön, wenn man etwas, was einem ans Herz gewachsen ist, erhalten kann.
Wenn dir der Maulwurf in die Falle gegangen ist, so trifft dich keine Schuld. Maulwurf und Wühlmaus leben öfters zusammen als man glaubt.
Das die Wühlmaus aber erst über Nacht eingeht, ist schon sonderbar. Ich war heute in der Schweiz bei einem Wühlmausfangkurs als Zuhörer und ich war wirklich beeindruckt, in welcher kurzen Zeit der vortragende Mäusejäger 23 Wühlmäuse mit der TopCat Falle fing.
Es bleibt vielleicht ein Rätsel, warum dies bei dir erst über Nacht geht. Aber was soll’s. Gefangen ist gefangen und wegen ein paar Stunden auf oder ab kommt es nicht an.
Schöne Grüße sendet Gerfried
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106 willi butz
16.04.07 18:09
Wahnsinn, hier ist ein absoluter Spezialist in Sachen Deutsch und HTML unterwegs ... einer der grössten Sprachspastiker, die mir in der letzen Zeit untergekommen sind.
Ja, pfui Teufel!

Von nichts eine Ahnung, aber die Fresse aufreissen, als hätte er was zu melden.

Anstatt die Fresse über Naturkundemuseen aufzureissen und sich seinem zwanghaftem Drang hinzugeben, hätte er sich besser in sein Loch verzogen und sich selbst aufs Maul gehauen. Denn offensichtlich hat er keine Chance, etwas zu erlernen, so dass es weder mit Deutsch, noch der Aufmachung (oh Mann, er unterstreicht Textabschnitte, ohne dass es Links sind), noch mit dem HTML etwas werden wird.

Es ist wirklich bedauerlich, dass heutzutage jeder seinen Müll an die Öffentlichkeit tragen darf.
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Kommentar:
Hallo Herr...., na ja, Ihr Name wird ja ohnehin falsch sein.
Es ist mir eigentlich ein Rätsel, weshalb sie sich so aufregen. Habe ich Sie gebeten, dass Sie meine Webseite durchlesen sollen? Na also. Ist Ihnen langweilig?, oder sind Sie nur ein unzufriedener nörgelnder Zeitgenosse. (Ihre direkten Mitmenschen tun mir leid – ehrlich)
Wenn Ihnen also mein Schreibstiel nicht gefällt, ja warum ärgern Sie sich darüber und vor allem, warum sehen Sie sich diesen Mist (Müll) überhaupt an.
Schauen Sie guter Mann. An Ihrem PC ist doch sicher das X auf der rechten Seite oben nicht verloren gegangen. Sehen Sie es?? Drücken Sie doch bitte einfach darauf. Glauben Sie mir, es wird Ihnen gut tun.
Einen einfachen Rat noch von mir. Sie sollten sich nicht zu sehr über Dinge aufregen, welche Sie nichts angehen. Sie könnten ein Magengeschwür bekommen, denn wie ich aus Ihrem Schreibstil erkennen muss liegen Ihre Nerven ohnehin schon blank.
Guter Mann. Glaubten Sie wirklich, dass Sie mich mit primitive Worte beleidigen können. Wo bleibt Ihr Verstand?
Tja. Sie sollten sich zurücklehnen und entspannen, denn Sie scheinen mir sehr verkrampft zu sein.
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105 Uli Kraus
02.04.07 13:22
Lieber Gerfried,
wir haben im Winter einen Schrebergarten übernommen und nach und nach festgestellt, dass er von Wühlmäusen heimgesucht wird. Zuerst bin ich beim Einpflanzen von Blumenzwiebeln auf die vielen Gänge gestoßen, habe aber einfach weitergearbeitet (die Krokusse und Narzissen sind trotzdem gut gekommen). Fast der gesamt Rasen ist unterhöhlt, er ist ganz buckling und überall bricht man ein, wenn man drüber geht. Auch im Gemüsebeet, unter den Büschen und unter dem Plattenweg sind Gänge.
Erst jetzt habe ich angefangen, mich zu informieren und habe die Schermäuse als Verursacher identifiert. Deine Seite hat mir da sehr weitergeholfen, vielen Dank!
Vielleicht kannst du mir noch einen Rat zur Bekämpfung geben: Wir haben inzwischen viel im Garten gearbeitet und beim Herumlaufen, Umgraben usw. viele Gänge zerstört, so dass ich jetzt kaum mehr feststellen kann, wo überhaupt noch Wühlmäuse leben. Sollte ich mit dem Fallenstellen trotzdem gleich beginnen oder erst einmal warten, bis ich an neuen Gänge oder Fraßspuren erkennen kann, welche Bereiche noch bewohnt sind?
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Hallo Uli
Nachdem die Gänge der Tiere im Garten zum Grossteil zerstört wurden, so würde ich vorläufig mit dem Fallen aufstellen warten. Du lässt also „Ruhe“ einziehen.
Befinden sich nun nach dieser „Ruhephase“ dennoch Wühlmäuse im Garten, so werden sie sich bald selber verraten. Sei es eine verschwundene Pflanze oder nur ein Erdhaufen.
Ich würde an deiner Stelle aber für die Stunde Null den Einsatz der Fallen vorbereiten. Kaufe dir 4 bis 6 Bayrische Drahtfallen, oder welche bei denen du überzeugt bist die Handhabung leicht zu erlernen.
Grabe die Drahtfallen eine gewisse Zeit im Garten ein, damit sie rostig werden. Sie sollten aber nicht zusammenrosten. Sind die Fallen nicht mehr glatt, so kann man sie hernach sehr fein einstellen.
Du solltest auch die Handhabung der Fallen üben. Übung macht den Meister.
Uli. Behalte auf alle Fälle die Seitenränder des Gartens im Auge, denn diese Seitenränder sind ein „Schwachpunkt“, welcher bei vielen Gärtnern wenig Achtung findet. Es sind ruhige Stellen und die Wühlmäuse können darinnen recht gut leben. Lege dir einen Suchstock zu. Somit kannst du auch im Gestrüpp mühelos nach den Gängen suchen.
Schöne Grüße sendet Gerfried
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104 Emil
20.03.07 23:11
Hallo Gerfried,
selten stöbere ich eine Homepage so gründlich und so lange durch wie heute diese: Eine echt informative, vielseitige Site! Gerade auch durch die detaillierte, sachlich-ungeschönte Darstellung.
Obwohl ich mich seit Jahren auf unserer Obstwiese mit Wühlmäusen befasse, habe hier ich doch einiges dazugelernt. Da Feldmäuse die Baumscheiben manchmal wild durchlöchern, waren mir die Fanghinweise dazu besonders hilfreich. In normale Mäusefallen geraten leider auch Vögel. Interessant waren für mich auch die Informationen zum Steinmarder - jetzt kann ich mir manche Erscheinungen ums Haus (Kotmarken, Geflügelreste, verschleppte und angenagte Gartenschuhe) erklären.
Ich werde hier sicher wieder reinschauen.
Mit freundlichen Grüßen
Emil
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Kommentar:
Hallo Emil
Ja. Eine Webseite sollte wahr aber spannend sein. Es sollte einem nicht unterm lesen das Gesicht „einschlafen“.
Es darf beim Fallenstellen nichts „verschönert“ werden. Es ist einfach so. Am Schluss ist das Tier tot.
Emil. Die Feldmaus wird oft unterschätzt. Besonders dieses Tier kann sich explosionsartig vermehren. Die meisten Leute sprechen von der Wühlmaus. Ich würde fast sagen, dass die Wühlmaus das kleine Übel beider Tierarten ist. Feldmausbaue können bis zu 30 Tiere beheimaten. Die Tiere sind recht verträglich.
Die Feldmaus lässt sich gut mit Gruben, Schlingenfallen und mit der TopCat Falle fangen. Bei diesen drei Fangarten sind Vögel nicht gefährdet. Schlagfallen muss man halt abdecken, dann gibt es auch kein Problem.
Den Steinmarder sollte man nicht unterschätzen. Ich kenne Menschen, die haben enorme Rechnungen bezahlt. Ich kenne einen Fall, da wurde sogar die Hausbesitzerin durch dieses „brave“ Tier bei beiden Augen schwer verletzt. Als ich die Dame fragte, warum sie mich den nicht schon vorher holte, so lautete die Antwort. „Er war doch Jahre lang bei uns im Haus und hat mir nie was getan“.
Schöne Grüße sendet Gerfried
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103 Andi
15.03.07 00:30
Hallo Herr Gerfried
Finde deine Hompage echt Klasse, man merkt gleich das du Spezialist auf dem Gebiet der Schädlingsbekämpfung bist. Was mir besonders gefallen hat bzw. zum nachdenken veranlaßt hat sind deine sogenannten Denkanstöße. Hier sieht man wirklich was der Mensch von der Natur hält.
Naja, hoffe auch in Zukunft noch weitere interessante Beiträge von dir lesen zu können.

Gruß Andreas Kröss

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Kommentar:
Hallo Andy
Weißt du noch, als ich vor einigen Jahren den Vorschlag machte, man solle doch die Radfahrer fördern. Ja ich wurde verspottet und ausgelacht. „Man könne dies doch keinen Menschen zumuten“. (Was ich mir eigentlich einbilde solch einen Vorschlag zu machen)
Gerade heute steht wieder in der Zeitung, dass das Benzin teurer wird. (Man verwende die Einnahmen für den „Klimaschutz“)
Eigentlich müsste es „klingeln“. Mit Radfahrern verdient der Staat kein Geld.
Andy. Bleib so wie du bist, denn du bist noch einer von jenen Leuten, denen die Umwelt nicht am „Arsch“ vorbei geht.
Gruß Geri
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102 Toni
09.03.07 13:01
Hallo Gerfried! Ich habe jetzt seit 14 tagen einen Kiferle Schussapparat,aber keinen Erfolg. Es ist als wenn die Mäuse einen großen Bogen darum machten. Löcher die schon mehrmals verwühlt wurden (bayrische). bleiben offen sobald ich den schußapparat reinstecke
lg toni
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Kommentar:
Hallo Toni
Kann mir nicht erklären warum dies so ist. Hast du das Gerät eventuell mit einem Öl eingesprüht. Du solltest hierfür nur das Ballistol - Öl verwenden.
Du kannst das Gerät nochmals mit einem Entfettungsspray reinigen und danach gründlich mit einer verdünnten „Erdsuppe“ diesen Geschmack „auswaschen“. Du verwendest dazu am besten eine Waschbürste. (Bloß keine Drahtbürste!!)
Du wäscht hernach die Erdsuppe mit einem sauberen Wasser ab und lässt den Schussapparat komplett trocknen. Erst danach kannst du ihn wieder mit dem Ballistolspray fein schmieren.
Lasse den Schussapparat ruhig mehrere Tage im Mausgang stehen.
Hoffe, du hast dir wenigstens zwei Geräte davon gekauft. Mit einem Gerät bist du immer unsicher und du kommst nicht vorwärts. Ich habe 25 Stück von diesen Geräten und bekam aber davon nicht ein einziges Stück geschenkt.
Willst du also vorwärts kommen und keine Zeit verschwenden, so musst du Aufrüsten.
Gruß Gerfried
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101 Christoph
21.02.07 18:26
Hallo Gerfried,
eine absolut gelungene Seite bei der man sehr sehr viel lernen kann. Hab deine Tips sofort in die Tat umgesetzt und ausprobiert. Und ich muss sagen, es hat funktioniert. Hab innerhalb kürzester Zeit mit drei Fallen eine Wühlmaus gefangen. Das hat mich sehr gefreut, dass das endlich mal geklappt hat. Von alten Hasen lernt man halt doch am meisten!
War jetzt schon des öfteren auf deiner Seite und ich muss sagen, sie gefällt mir jedesmal wieder aufs Neue.
Hab jetzt vor kurzem angefangen mir selbst eine Homepage zu basteln und weiss erst jetzt so richtig wie viel Arbeit da eigentlich drin steckt. Die ganzen Bilder machen, bearbeiten, in die Seite einfügen, beschreiben usw.!
Nochmals Hut ab.
Schau doch auch mal auf meine Seite, ist zwar noch nicht fertig, könnte dich aber auch Interessieren.
www.bayerntrapper.de

Freue mich auf jedes Kommentar und auf Anregungen. Ich muss mein Lehrgeld erst noch bezahlen!
MfG und mach weiter so
Christoph
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Kommentar:
Hallo Christoph
Du sagst es. Die Bilder zusammenstellen ist wirklich viel Arbeit. Vor allem benötigt man zum Teil einen Fotograf, da es sonst nicht perfekt wird.
Fallenstellen kann man nur durch Bilder lernen, oder halt bei einem Fallenstellerkurs. Fallenstellerkurse sind aber nicht alltäglich.
Habe noch nie was von einem Hausmaus oder Rattenfangkurs gehört. Dabei benötigt man gerade bei diesen schlauen Tieren eine gute Erfahrung um sie mit der Falle zu erlegen.
Gift auslegen ist hierbei ja ein Kinderspiel. Der leichteste aber halt verkehrte Weg. Bei uns zu Hause hat man immer gesagt, „Gift kann ein jeder Depp legen“.
Christoph. Deine Webseite ist eine richtige Bereicherung im Internet. Du bemühst dich sehr und du scheinst mir bei der Jagd ein recht ein schlauer Fuchs zu sein. Mach weiter so.
Schöne Grüße sendet Gerfried

  E-Mail http://www.bayerntrapper.de


100 Stefan Moritz
16.02.07 21:45
Hallo Gerfried,

herzlichen Glückwunsch zu 100 Gästebuch-Einträgen! Ich kenne kein Gästebuch, in dem fast jeder Eintrag gelesen und bewertet wird wie bei Dir. Du machst deine Sache mit sehr viel Herzblut und solche Menschen hat man nicht oft! Ich gratuliere dir zu deinem großartigen Projekt und mach bitte weiter so und lass dich nicht abhalten. Regelmäßig schaue ich auf die Seite und lese die neuesten Artikel.

Die meisten Menschen kaufen irgendeine Falle im Supermarkt und wissen damit nichts anzufangen, oder noch schlimmer, sie gehen falsch mit der Falle um. Bei dir lernt jeder was und nur Ignoranten verstehen dein Anliegen nicht. Was mich in der Zeit mit Hausmaus.at am meisten bewegt hat ist aber, dass ich durch deine Tipps vielen anderen Menschen helfen konnte und auch anderen das Fallenstellen beibringen konnte. Der Grund: Deine Art der Präsentation ist menschlich und freundschaftlich: Nochmals vielen Dank und ein Prost an den Bodensee und ins schöne Österreich, mach dir ruhig ne Flasche auf! Verdient hast du es!

Viele Grüße sendet Stefan aus dem Osnabrücker Land!
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Kommentar:
Hallo Stefan
Danke für deinen netten Eintrag. Du bist ja einer meiner langjährigen „Getreuen“.
Alle Menschen, die sich bei mir ins Gästebuch eintragen beweisen Mut. Ja, diesen Mut brauchen sie auch, denn hier gehen die Ansichten auseinander.
Ich lösche keinen einzigen Beitrag, denn es wäre falsch. Jeder schreibt so wie er denkt.
Du hast Recht. Meine Bilder sind nicht aus einem Märchenbuch. Sie sind die Realität. Es zeigt die Vorbereitung der Jagd, aber auch das Ende.
Das mit den Fallen im Supermarkt ist so eine Sache. Viel Klumpert halt und nicht einmal billig. Schon alleine bei der Beschreibung der Fallen hapert es. Wenn man sich da nicht auskennt, so wirft man die Falle bei Misserfolg ohnehin auf den Dachboden oder gleich in den Mistkübel. Ich stelle daher nur die besten Fanggeräte bis ins Detail vor.
Stefan. Werde heute noch eine Flasche öffnen. Ist eine gute Idee von dir.
Recht schöne Grüße aus der „Nibelungenstadt“ sendet Gerfried
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99 Kati Meisendorf
16.02.07 21:35
Hallo Gerfried,

dank deinen Tipps konnte ich 4 Ratten, 3 große und ein Jungtier, erlegen. Vielen Herzlichen Dank von mir und meiner ganzen Familie aus Kiel an der Ostsee!

Mach weiter so, Kati!
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Kommentar:
Hallo Kati
Ich gratuliere dir zu diesem guten Erfolg. Ratten mit Fallen zu erlegen ist nicht immer ganz einfach, noch dazu, wenn es sich um Alttiere handelt.
Kati. Auch du hast einen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Du konntest Krankheitsüberträger erfolgreich mit Fallen erlegen ohne Gift zu verwenden. Das ist eine großartige Leistung.
Dein Erfolg zeigt, dass auch Menschen, die nicht ständig Fallen stellen, ein Rattenproblem sauber lösen können.
Ich hoffe sehr, dass sich viele Menschen an dir ein Beispiel nehmen werden und auch aufs „bequeme“ Giftauslegen verzichten.
Schöne Grüße an dich und deine Familie sendet Gerfried aus Vorarlberg
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