303 Einträge
243 Christoph
31.12.11 13:56
Einen guten Rutsch ins neue Jahr und ganz viel Fangerfolg!
Viele Grüsse aus dem schönen Bayern
Christoph
  E-Mail www.bayerntrapper.de


242 Dirk
20.12.11 13:00
Vielen Dank für die vielen Hinweise auf dieser Seite, die mir sehr geholfen haben.

Mit mehreren teuren Supercat habe ich in 3 Jahren (!) lediglich eine bedauernswerte Kreatur gefangen. Ich weiß nicht, für wie viel Geld ich Gasfackeln gekauft habe. Es müssen hunderte Euro (!) gewesen sein und dennoch sah mein
liebevoll gepflegter Rasen regelmäßig wie eine Mondlandschaft aus.

Als Akt der Verzweiflung habe ich mir vor 4 Wochen 5 bayrische Drahtfallen bestellt und in meinem Garten als Wühlmausfallen ausgelegt.
Binnen 3 Tagen habe ich drei davon erlegt! Sie hatten sich offenbar als Maulwurf verkleidet. So einen Fangerfolg hätte ich nie erwartet. Wenn ich nur halbwegs geahnt hätte, wie simpel dies mit der vergleichsweise billigen bayrischen Drahtfalle geht, dann hätte ich mir diese Falle viel früher gekauft. Diese Internetseite ist super, da sie viele wertvolle Tipps enthält und über manche Märchen aufklärt. Vielen Dank dafür!
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Kommentar:
Hallo Dirk
Wüßte man im Vorhinein was im Nachhinein herauskommt, dann würde man vieles anders machen. Es ist kein Meister vom Himmel gefallen und dies ist auch keine Schande. Wir sind zum Lernen auf diese Welt gekommen und nicht etwa zum Nichtstun, wobei leider viele Menschen hierbei das 2tere vorziehen.
Die Supercat Fallen sollen dich nicht reuen. Vielleicht kannst du sie doch eines Tages gut einsetzen. Ich selber habe zwar keine Falle davon, aber ich habe schon über recht gute Fangerfolge von diesem Gerät gehört. Es wurden mir auch schon Bilder mit darinnen gefangenen Mäusen zugesendet. Es wird sich schon ergeben.
Ich wünsche dir auf alle Fälle noch einen weiterhin gut anhaltenden Fangerfolg und je älter die Bayrische wird, um so besser ist sie hernach.
Es grüßt Gerfried


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241 katzenmusik
10.11.11 12:03
Hallo Gerfried,
Ich muss dir großen Dank aussprechen, seit fast 2-3 Wochen ist eine Mäusesippe bei mir eingezogen und raubt mir fast täglich den Schlaf.
Nach langem Suchen bin ich gestern Nacht auf diese Seite gestoßen, und bin mehr als froh endlich genug über sie zu wissen und meine Vermutungen bestätigt zu bekommen. Das macht das Fangen hoffentlich leichter. Ich wollte noch etwas zu den Lebendfallen sagen.. Ich weiß du bist nicht wirklich dafür weil die Mäuse da einfach vereenden, und da sind Totschlagfallen manchmal wirklich die bessere Alternative, vor allem wenn es ein größeres Haus, oder sonst etwas ist wo man leicht den Überblick verliert. Aber ich wohne in einer 1-Zimmer Wohnung und habe eine Lebendfalle aufgestellt mit der ich bis jetzt schon 6 Mäuse gefangen habe. Die Falle funktioniert einwandfrei, und ich höre es sogar sobald die Maus drin ist, selbst wenn ich schon schlafe. Dannach werden sie sofort rausgebracht. Also, Leuten die wirklich darauf schauen kann ich eine Lebendfalle nur empfehlen.

Vielen Dank nochmal für die tolle Seite, und weiterhin viel Erfolg bei der Mäusejagd!
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Kommentar:
Hallo
Erstmals einen Glückwunsch zum guten Fangerfolg. Das läuft ja wir am Schnürchen. Alle Achtung, echt gut.

Leider ist es mit der Fallenkontrolle so eine Sache. Nicht jeder Mensch ist gleich verlässlich. Ich kenne jedoch mehrere Geschichten welche ich aber nicht nennen möchte, da selbst mir und nicht nur einem Tierschützer hierbei die Galle hochkommt.

Wenn nun jemand ein gewissenhafter Mensch ist, so ist es durchaus erträglich, wenn er Lebendfallen für eine Hausmaus stellt und diese meinetwegen wieder frei lässt. Wenn es dem Herzen hilfreich ist, so soll es so sein. Man sollte aber nicht vergessen, dass auch Mäuse Krankheiten auf den Menschen übertragen können. Ich persönlich würde in einer Wohnung, in welcher Mäuse noch frei herum laufen, kein Brot achtlos auf den Tisch, sondern immer nur auf einen Teller, welcher in einem Kasten eingesperrt ist, legen. Das Problem ist hierbei der Mäuseurin welchen man nicht sieht. Der Kot fällt ja ohnehin geschwind auf.

Besonders der Rattenurin ist brandgefährlich, denn man kann nicht im Vorhinein sagen, ob dieser infiziert ist oder nicht. Im schlimmsten Falle liegt der betroffene Mensch in 6 Tagen auf dem Friedhof, vorausgesetzt, er kommt nicht vorher auf die Gerichtsmedizin, ja dann dauerts halt a bisserl länger. Aber man soll ja nicht gleich schwarzsehen.

Kurz um. Mäuschen kann man wenn man es wirklich will wieder frei lassen, wobei es ja auch nur eine Problemverlagerung ist. Ratten hingegen sollte man gnadenlos töten.

Die Ratten haben über die Jahrhunderte hinweg mehr Menschenleben auf dem Gewissen, als zum Beispiel ein jeder Kaiser, König, Diktator oder sonstiger Tyrann.

Es grüßt Gerfried
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240 Walter
22.10.11 13:55
Hallo Gerfried,

vielen Dank fuer die tolle Information auf Deiner Homepage !!!

Da wir am Feldrand wohnen und seitlich auch noch an ein Baugrundstueck angrenzen hatten wir dieses Jahr besonders viele Wuehlmauese im Umfeld.
Meine Frau wurde beim Ausgraben der Kartoffeln ploezlich von einer Wuehlmaus begruesst :-)
Als die Maeuse dann an die Rosen meiner Frau rangingen war die Zeit reif was dagegen zu tun. Ich hatte es immer wieder rausgeschoben weil ich schlechte Fang-Erfahrungen mit der Zangenfalle und der Neudorf Falle gemacht hatte: nie was damit gefangen.
Ich bin beim Internet-Stoebern dann auf die SuperCat Falle gestossen und waehrend ich auf die Falle gewartet habe bin ich zum Glueck auf Deine Homepage gekommen. Ich denke dass die beste Falle nichts nutzt wenn man das typische Verhalten der Tiere nicht kennt. Und das ist auf Deiner Homepage super beschrieben.

Inzwischen habe ich 4 von den SuperCat Fallen und habe innerhalb von 3 Wochen 15 Wuehlmaeuse damit gefangen, 3 davon waren Jungtiere.

Ich hatte auch schon 2 Mal den Fall, dass die Falle 4-5 Mal zugewuehlt wurde, also war mir klar: diese Maus hat gelernt dass Gefahr droht. Da ich aber wusste dass die Tiere zwanghaft ihre Gaenge verschliessen, habe ich die Falle dann weiter nach hinten in den Gang gestellt und den Gang vorne offen gelassen. Die Wuehlmaeuse sind in beiden Faellen darrauf hereingefallen.

Die SuperCat Fallen sind zwar wesentlich guenstiger als die TopCat Fallen, sind allerdings auch bei Weitem nicht so robust da sie aus Kunststoff sind: an einer Falle ist bereits der Buegel unten angebrochen.

Ich habe festgestellt, dass ich nach einem Fangerfolg mit derselben Falle erstmal ein paar Tage nichts mehr fange obwohl ich die immer mit Wasser abspuele. Koennte das unzureichend sein um den Geruch der gefangenen Maus wegzukriegen und kannst Du mir eventuell empfehlen was da besser hilft ?

Vielen Dank,
Walter.
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Kommentar:
Hallo Walter
An und für sich sollte der Geschmack an der Falle keine Rolle spielen. Du könntest praktisch eine einzige Falle ununterbrochen stellen und damit ein ganzes Revier leer fangen. Woran es nun in deinem Fall liegt ist schwer zu sagen, nein, man müsste spekulieren und das bringt nichts. Ich würde mir eventuell noch eine zweite Garnitur von Fallen zulegen, zum Beispiel die Bayrische Drahtfalle. Somit bist du nicht mehr auf einen Fallentyp angewiesen und kannst experimentieren. Es sind auch nicht immer so viele Tiere vorhanden wie man vielleicht vermutet.
Da ich keine SuperCat im Einsatz habe, so kann ich es leider nicht beurteilen, ob die Falle das hält was sie verspricht. Plastik ist halt Plastik und ich persönlich stehe halt auf Eisenfallen. Die Eisernen haben mich noch nie im Stich gelassen.
Es grüßt Gerfried


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239 Reinhold
13.10.11 13:24
Hallo Gerfried,
Vielen Dank für Dein Feedback. Ich kann Dich nur bestätigen. Die Jagderfolge mit den Röhrenfallen sind mäßig; auch dann wenn man Sie richtig in die Gänge einsetzt, was ich am Anfang falsch gemacht habe. Die Röhrenfallen kommen bei Maulwürfen zum Einsatz; darf man ja in D nicht anders jagen. Aber man braucht schon sehr viel Geduld und Disziplin. Disziplin um die Fallen laufend zu kontrollieren und wieder auszubauen, wenn man das nicht kann. Insgesamt habe ich 4 Maulwürfe gefangen, 3 lebend und 1 versehentlich mit der Bayrischen. Die Qualität der Röhrenfallen ist unbefriedigend. Nach einem Jagderfolg kann man sie üblicherweise wegschmeißen, da der Maulwurf die Metallklappe und den Klappmechanismus kräfig verbogen hat.
Die Bayrische kommt bei Wühlmäusen zum Einsatz. Da kann man die Disziplin lascher angehen und auch mal auf Geschäftsreise gehen. Die Haltbarkeit ist deutlich besser; fast schon je älter je besser. Nach einem halben Jahr Einsatz sind meine jetzt prima.
Mein Vater hat Wühlmäuse noch mit der Hacke gejagt, so wie von Dir beschrieben. Das habe ich als Erstes versucht. Mir fehlte jedoch die Geduld und ich kam mir ziemlich bescheuert vor minutenlang mit erhobener Hacke im Garten zu verharren.
Seit 3 Wochen finde ich keine frischen Hügel mehr. Irgendwie schade, da mich aufgrund der aufgetretenen Erfolge wohl das Jagdfieber gepackt hat. Aber vielleicht kriege ich ja nächstes Jahr wieder Besuch.
Viele Grüße
Reinhold
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Kommentar:
Hallo Reinhold
Die Lebendfallen gebe ich extra nicht in die Webseite, da der Mensch zur Schlamperei neigt und wenn nach ein paar Tagen nichts eingeht, er das Kontrollieren der Fallen „vergisst“. Das hat aber nichts mit Alzheimer zu tun. Es ist eine reine Verantwortungslosigkeit welche sich einschleicht. Nachher tut es dem Fänger leid, „Ach hät ich bloß“.
Das mit der Haue ist schon ein gewisser Reiz und wenn man die Geduld und Ruhe hat, so kann man die Tiere recht gut heraus schlagen. Es geht auch bei offenen Gängen. Allerdings sollte man, wenn man mit dem Spaten über dem Gangloch lauert hinter seinen breit gestellten Beinen, sozusagen unterm „Arsch“ einen Spiegel in Richtung Mausgangöffnung gestellt haben, damit man das Tier sobald es mit der Nase herausschnuppert auch sofort ausschlagen kann. Da man ja mit dem Oberkörper und Kopf fast über der Maus ist, so hat man sonst keine Chance sie zu sehen und das Tier ist vorher im Tunnel wieder verschwunden ehe man es bemerkt. Ich hätte es aber mit dir und würde nur die Bayrische stellen, denn mit diesem Gerät fängt man von 500 möglichen Mäusen mindestens 498 davon.
Ja, wenn einem einmal das Jagdfieber gepackt hat, dann wird man fast „süchtig“, denn man will einfach wissen, ob es weiter so gut läuft, oder ob man sich schon beim nächsten Tier die „Zähne“ ausbeißt. Es gibt auch Schlaue unter den Mäusen.
Wünsche dir noch einen schönen Abend.
Es grüßt Gerfried
  E-Mail


238 Reinhold
11.10.11 16:09
Vielen Dank für die aufschlußreiche Homepage. Sehr viele nützliche Tips, die mir bei meinem 2.000 qm-Garten weitergeholfen haben. Ich habe es zuerst mit Lebendfallen (Röhrenfallen) versucht; allerdings aufgrund falscher Anwendung mit mäßigen Erfolg (nach 2 Monaten 1Tier). Danach bin ich über Deine Homepage gestolpert und habe nun vier Monate und 7 Wühlmäuse (+ leider einen Maulwurf) mittels der bayrischen Drahtfalle und verbesserter Anwendung einen wühlmausfreien Garten.
Danke und liebe Grüße
Reinhold
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Kommentar:
Hallo Reinhold
Die Lebendfallen bringen nur dann einen Erfolg, wenn sie den richitgen Durchmesser haben und auch richtig gestellt werden. Die im Handel befindlichen Fallen sind ein Klumpert. Das Mass passt nicht.
Das die Erfolge mit der Bayrischen gut sind ist erfreulich. Sie sind am Anfang nicht so einfach zu stellen, aber man bekommt den "Dreh" bald heraus.
Ich wünsche dir noch eine lange wühlmausfreie Zeit.
Es grüßt Gerfried
  E-Mail


237 Linda
05.10.11 18:02
Hallo,
deine Internetseite finde ich sehr schön. Sie hat tolle Informationen die sehr nützlich sind.


Schöne liebe Grüße

Linda
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Kommentar:
Hallo Linda

Ists vom Nutzen, so ists nicht vom Schaden. Jeder Leser sollte sich das Beste herauspicken.

Gruß Gerfried
  E-Mail http://www.winterreifenonline.eu/


236 Karin
03.10.11 16:37
Kompliment zu deiner HP. Es ist alles sehr ausführlich erklärt und mit Bildern ergänzt. Ich habe dieses Wochenende im Keller einen "Schatten" springen sehen. Ich glaube erkannt zu haben, dass es eine Ratte war. Die Luna Rattenfalle die ich ausgelegt habe war am nächsten Tag um 50cm verschoben und hat ausgelöst. Ratte war keine in der Falle. Mit welcher Falle würdest du es an meiner Stelle probieren? Mein eigentlichges Problem ist aber, dass ich mich nicht mehr in den Keller traue da ich Angst vor den Viechern habe.
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Kommentar:
Hallo Karin
Der Fang des Tieres wird nun vermutlich etwas schwierig, da die Falle den gewünschten Erfolg nicht brachte und das Tier vermutlich "angeschlagen" wurde, wenn auch vielleicht nicht ernsthaft. Zumindest kann die Ratte nun fallenscheu sein. Ein weiterer Versuch ist nun notwendig um das Tier zu prüfen. Stelle nun die Falle nicht scharf und lege Köder auf den Auslöser und um die Falle herum. Meidet sie nun den Köder auf der Falle, dann ist es sozusagen gelaufen. Holt sie den Köder, dann legst du einige Tage einen weiteren Köder auf die nicht scharfe Falle nach und wenn sich das Tier sicher fühlt, dann stellst du scharf. Ist zwar gemein, aber es hilft unter Umständen.
Hilft dies nichts mehr, dann könnte eine mittelgroße Lebenfalle aus Gitter hilfreich sein. Siehe einen Link aus der Webseite, denn ich habe solche Fallen nicht im Einsatz.
http://www.hausmaus.at/WanderratteLebendfalleSchrank01.htm
Anhand der Bilder kannst du dir vorstellen was ich meine.
Vor dem Tier brauchst du keine Angst zu haben, da es vor dir Angst hat. Ansonsten würde es sich nicht verstecken, sondern sich stellen und angreifen. Eine Ratte ist kein bissiger Hund. Sie wird immer ausweichen wenn sie eine Chance hat, denn im Gegensatz zu ihr bist du ein Riese und eine Gefahr.
Genug der Worte. Ich wünsche einen guten Enderfolg. Ich denke, mit einer Kastenfalle könnte es klappen.
Es grüßt Gerfried
  E-Mail


235 Silvia Candreia
17.09.11 21:02
Hallo,
Diese Seiten sind der Hammer!Die Beschreibungen der einzelnen Fallen und die Bilder, einfach super.Ich habe vor ca. 50 Jahren als Kind "gelernt" Mäuse zu fangen und kann es immer noch. Wir sind vor einer Woche fertig geworden mit mähen (wohne in der Schweiz auf 1400m). Erdhaufen ohne Ende. Also Fallen aus dem Keller holen und stellen,fange jeden Tag einige Tiere.Mich dünkt, dass bei jeder gefangenen Maus 10 weitere zur Beerdigung kommen. Nun habe ich zusätzliche Fallen (Ringlifallen) kaufen müssen und neue Fallen sind sehr schlecht zustellen, darum eine Frage (habe das in der Homepage nirgends gefunden), wie kann man neue Fallen behandeln, dass sie schneller rostig sind. Meine baden momentan im Salzwasser und sollten anschliessend im garten vergraben werden.Bloss, ich brauche sie bevor diese Prozedur beendet ist. Auch habe ich damals gelernt, dass man bestehende Erdhaufen einebnen soll, so kann man leichter feststellen ob es neue Haufen gibt. Davon habe ich auch nichts gelesen, ist dem eventuell gar nicht so. Habe heute alle meine Fallen eingesammelt, da Schnee angesagt wurde bis 1200m. Schon mal vielen Dank für die Antworten auf meine Fragen und weiter so. Es geht nichts über eine gute Fangtechnik. Liebe Grüsse aus den Bündner Bergen, Silvia
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Hallo Silvia
Es ist tatsächlich nichts von Beiden welches sie erwähnen in der Webseite. Ich werde mir da was einfallen lassen. Ist mir gar nicht aufgefallen.

Sie verfügen über eine lange Fallensteller–Erfahrung, alle Achtung.

Nun zu den Fragen. Ich selber lasse die Fallen immer während einer Fangperiode im Gangsystem rostig werden. Die Fallen sind zwar schwer zu stellen, aber das pendelt sich nach einiger Zeit ein. Ich habe zum Beispiel am 18.06.2011 neue Fallen ins alte „Regiment“ aufgenommen, (ich benötigte bei einem Einsatz extrem viele Fallen) und heute den 17.09.2011 sind diese Geräte recht gut einstellbar. Drei Monate immer wieder bei jeder Witterung gestellt und sie sind sozusagen „reif“. Die Fallen schwitzen recht gerne im Gangsystem und deshalb rosten sie auch fröhlich dahin. Salzwasser oder Salzsäure habe ich noch nie probiert, aber ich habe gehört, dass es hin und wieder ein Fallensteller macht. Man könnte allerdings auch die Fallen mit einem Schmirgelpapier an den Stellen wo das Ringli hinkommt abschleifen und somit wäre das Eisen blank und rostet auch schneller. Auch das Ringli könnte etwas am Außenrand geschliffen werden.

Die Erdhügel werden von mir immer erst nach dem Abtöten der Wühlmaus flach gemacht. Werden sie im Vorhinein geebnet, so kann es passieren, dass das Tier beunruhigt wird oder was noch schlechter wäre, es könnten beim Haufenausebnen oberflächliche Gänge ungewollt geöffnet werden und zum allen Überfluss müsste man hernach noch zusätzliche Fallen an diesem Wühlmausbau stellen. Man sollte immer nur so wenige Fallen wie nur möglich für eine Wühlmaus verwenden. Das Tier kommt so oder so. Ob die Maus in einer Stunde oder erst in drei Stunden stirbt, dass ist ja ohnehin egal. Hauptsache dass Problem konnte gelöst werden. Ich habe zum Beispiel letzthin 52 Fallen bei 48 Bauen gestellt. Hiervon waren 45 Endgänge, 2 Durchgeher und 1 Dreifacher. Endgänge sind optimal, denn es können mit wenigen Fallen viele Tiere gefangen werden.

Bei der Ringlifalle sollten sie mindestens 3 verschieden große Ringe haben. Sie sollten die Fangbacken dem Gangsystem anpassen können. Ringe machen sie aus einem alten rostigen weicheren Draht welchen sie um verschieden dicke Rohre oder Eisenstangen drehen und mit einem Seitenschneider hernach abzwicken. Ist der Draht auch etwas weich, so ist dies bei einem Kreis kein Problem. Der Kreis bleibt meistens schön rund. Ringli lassen sich also flott und in verschieden Größen problemlos fertigen.

1400m Seehöhe, ja dass ist echt hoch. Meine Schwiegereltern wohnen schon in 1000m und dort ist es im Winter zum Teil extrem kalt.

Recht schöne Grüße „vom Tal ins Gebirge“ sendet Gerfried

  E-Mail


234 Uli
14.09.11 19:41
Lieber Jost,

herzlichen Dank für Deine hilfreiche Homepage, ohne die mir der erste Schermausfang sicher nicht gelungen wäre.

Bericht: Das Tier hatte sich unter einem Stück Hainbuchenhecke eingenistet, einen Plattenweg unterwühlt und dabei auch schon die Grenze zum "begeisterten" Nachbarn überschritten. Befallene Fläche 5-10 qm.
In den letzten Tagen beobachtete ich an einem angrenzenden, frisch eingesäten Stück erneute Aktivität.
Gestrige Verwühlprobe ergab nach einer halben Stunde Zeitungslesen einen mit hübsch lockerer Erde verwühlten Gang, genau wie auf Deinen Bildern. OK, denk ich, dann muss ich wohl rasch aktiv werden.
Heute also den Fachhandel gestürmt und für 3,90 EUR eine Zangenfalle besorgt; andere hatten sie nicht im Angebot. Gang nahe der gestrigen Probestelle geöffnet, Falle gestellt und mit Grasplacken abgedeckt. Ich denk noch, das wird sicher nichts bei der Unruhe (Ballspielende Kinder, lebhaftes Nachbarschaftsgeschwätz über den Zaun usw.), aber nach 10min bereits erblicke ich die wieder zusammengeschnappten Handhebel der Falle - Volltreffer:

http://caes.dyndns.org/pics/schermaus.jpg

Falle zur Sicherheit nochmal gestellt, seit zwei Stunden nichts festzustellen. Was meinst Du, ist der Fall damit erledigt?

Herzliche Grüße aus Ostwestfalen

Uli

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Kommentar:
Hallo Uli
Ich gratuliere zum schnellen Erfolg. Alles perfekt gemacht. Beobachten, Verwühlprobe und Fang. Besser kann man es nicht mehr machen.
Ich könnte mir nun vorstellen, dass das Gangsystem leer ist. Wühlmäuse sind in vielen Fällen mürrische Einzelgänger. Es können aber auch mitunter bis zu sechs Tiere in einem Bau sein. Hierbei sind dann die vier Jungmäuse, der Bock und das hitzige Weibchen vorhanden. Nach dieser Rammel und Aufziehugsphase sind die Tiere aber meistens wieder alleine. Der Bock wird "rausgeworfen" und den Jungtieren ergeht es hernach nicht anders.
Ich würde nun das Gangsystem fest verschließen und einfach den Garten weiter beobachten. Wühlmäuse kommen ja als Neuankömmlinge nicht unter, sondern über der Erde daher und siedeln sich hernach je nach Gutdünken an. Ich wäre ohne Sorge. Du hast bereits eine Fangerfahrung und wirst beim zweiten Einsatz gelassen an die Sache gehen. Wenn man die erste Wühlmaus erlegt hat, dann beginnt man schon fast zu hoffen, dass sich ein zweiter "Gegner" in den Garten verirrt. Es ist das Jagdfieber und gleichzeitig eine gewisse Unsicherheit, klappts das nächste Mal auch so locker? oder vielleicht zwickts hernach ein bisschen? Das sind dann recht spannende Momente.
So. Genug der Worte. Ich wünsche Dir noch einen weiterhin guten Fangerfolg.
Es grüßt dich Gerfried
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233 Stefan
13.09.11 21:41
hallo gerfried,
erstmal respekt vor deiner homepage. ich bin echt baff über die professionalität und hingabe, mit der du deine seite betreibst. deine seite ist echt nicht zu toppen, und hat mir sehr geholfen. du kannst dich zurecht könig der wühlmausbekämpfer nennen.
grüsse aus dem allgäu
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Kommentar:
Hallo Stefan.
Danke der anerkennenden Worte welche mich sehr freuen.
Es ist in der Tat eine nicht ganz leichte Aufgabe den Mäuse und Rattenfang bildlich festzuhalten. Vielfach hat man keine Kamera dabei. Bei ganz besonderen Fällen fahre ich aber nachhause und hole sie. Es ist einfach wichtig, dass sich jeder Bürger selber gegen diese Tiere wirksam und dauerhaft durchsetzen kann. Man darf natürlich auch unsere Ur-Ahnen, welche die Fallen in Kleinstarbeit mit einfachsten Mitteln erfunden haben dabei nicht vergessen. Ohne Bill Gates wäre diese weltweite Verbindung möglicherweise auch nicht oder noch nicht möglich. Nein wir leben derzeit in einer günstigen Zeit, wo wir unser Wissen auch weltweit weitergeben können, denn das Ratten und Mäuseproblem ist ja kein nationales, sondern ein internationales Problem. Ich hoffe natürlich sehr, dass viele Leute wie du Stefan einen Nutzen aus meiner Webseite ziehen können, denn was ist den schon besser und günstiger, als eine Aufgabe selbst zu lösen.
Es grüßt ins Nachbarland Allgäu, ist ja nur einen Katzensprung von mir entfernt, Gerfried Jost
  E-Mail


232 Uwe
15.08.11 16:53
Hallo Gerfried,

bin heute durch Zufall auf Deine Seite gestoßen; sie ist super und vermutlich meine letzte Rettung.

Haben uns letztes Jahr ein Anwesen mit 1,2 ha Grund zugelegt. Und seit dem Frühjahr machen uns Wühlmäuse die Hölle heiß. Bekomme diese Plage nicht mehr in den Griff!
Der Vorbesitzer hat uns zwei Wolff'sche Drahtfallen zurück gelassen, die er mit Erfolg anwendete. Nach unzähligen Fehlversuchen habe ich die Dinger vor ein paar Tagen wutentbrannt in die Mülltonne geschmissen, nach zweistündiger Lektüre Deiner Seiten aber vorhin wieder (im komplett zerwühlten Vorgarten) aufgestellt. Samstag kam meine bestellte SuperCat. Hat auch über Nacht ausgelöst, war aber keine Maus drin.
Gift legen; den Motorrad- und Motorsensen-auspuff an einen Schlauch, ab damit in den Bau und Vollgas; stundenlanges Warten mit dem Luftgewehr... nix!
Bin echt am Verzweifeln und dies ist mein letzter Versuch. Werde über Erfolg / Mißerfolg berichten!

Vermutlich liegt es am Anwender und am fehlenden (praktischen) Wissen. Ein Motorsägenkurs hat mir vor 15 Jahren auch viel gebracht.
Vielleicht kannst Du mir eine Adresse nennen, wo ich im Raum Ingolstadt - Augsburg einen Fallenstellerkurs machen kann? Ich mache irgendwas falsch, weiß aber nicht was...

Viele liebe Grüße aus dem Donaumoos nach Österreich und mach weiter so mit Deiner tollen Seite!

Uwe
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Kommentar:
Hallo Uwe
Ungeduld ist die schlechteste Tugend, besonders bei einem Mäuse und Rattenjäger.
Du sagst es. In den meisten Fällen sind die Fallen besser als der Fänger. Es ist Geduld angesagt, denn mit Gewalt kann man bei der Fallenjagd nichts erzwingen. Jeder Fänger, selbst ich, muss immer wieder Rückschläge in Kauf nehmen. Aber aus Rückschlägen kann man stets lernen. Alles hierbei Erlernte ist Wissen und Wissen ist Macht.
Nun zu deinem Mäuseproblem. Ich denke dass das Problem vermutlich ein oder mehrere Maulwürfe sind. Maulwürfe machen unzählige Erdauswürfe, daher vermutlich auch die verwühlten Fallen. Der Maulwurf ist ein Vorwühler und schiebt mitunter Erde vor und löst daher die Falle im Vorhinein aus. Der Maulwurf wäre an und für sich nicht unbedingt schädlich, jedoch ist er leider der Wegebereiter der großen Wühlmaus. Allerdings ist der Maulwurf bei euch in Deutschland unter Schutz gestellt.
1,2ha sind nicht extrem groß (Ich habe schon 60ha ausgeräumt), aber es ist natürlich recht ungünstig, wenn sich nun wirklich bereits die Wühlmaus eingenistet hat. Die Wühlmaus vermehrt sich im Gegensatz zum Maulwurf recht flott.
Zu deiner Frage wegen einem Fallesteller in eurer Umgebung.
In Augsburg kenne ich nur einen Fallesteller und das ist der Hersteller der Augsburger Kippbügelfalle und Wolff'schen Drahtfalle. Der Name lautet Friedrich Wolf und er wohnt in Augsburg in der Flugfeldstrasse. Er wäre was diese Falle betrifft der richtige Ansprechpartner und Profi. Die Tel.Nr. findest du im Telefonregister. Fragen kostet ja nichts.
Wenn du willst, so kannst du aber auch einmal zu mir nach Vorarlberg kommen und ich zeige dir die Fallenstellerei von der Picke auf. Allerdings wirst du da mindesten einen Tag einplanen müssen und dies bei jeder Witterung. Du solltest also was aushalten, denn ein Gejammer ist bei mir fehl am Platz. Von Augsburg zu mir sind es ungefähr 190Km. Wenn du diese Reise in Kauf nehmen willst, so sag mir Bescheid. Derzeit hätte ich ein paar gute Fangplätze bei befreundeten Bauern. Also an Mäusen mangelt es nicht. Sollte dies eventuell in Frage kommen, so sende mir ein Mail und wir machen einen Wochenendtermin aus.
Es grüßt dich Gerfried aus Vorarlberg
  E-Mail


231 Cordula
10.08.11 13:12
Hallo,
ich bin schon vor über einem Jahr auf Ihre Seite gestoßen und muß sagen: Hut ab! Vielen herzlichen Dank für Ihre Mühen, die vielen Fotos und - vor allem - die netten, herzerfrischenden Texte dazu!
Der Grund war: mein Schwiegervater hatte Wühlmäuse im Garten und wollte wieder Mottenkugeln. Und ich habe dann mal gesucht, ob es nicht ungiftige Möglichketien gibt. Nach dem Fund Ihrer Seite bin ich dann in die RaiBa und habe vier Bayerische erstanden und sie dann in den Schrank gelegt, weil mein Schwiegervater nicht zog. Jetzt kam er wieder an, und ich konnte ihn doch überzeugen, dass es keine Handschuhe, Köder etc. braucht, er war sehr skeptisch, und wir haben die vier gestern Abend eingebaut. Die Hügel waren sehr klein übrigens, also nicht so groß wie Maulwurfshügel. Heute Mittag haben wir nachgeguckt - und was soll ich sagen: Leider ein Maulwurf drin! An der anderen Stelle wurden beide Fallen zugewühlt. Gibt es Möglichkeiten, den Maulwurf ganz sicher von der Wühlmaus zu unterscheiden? (vor dem Fang natürlich ;-) ) Teilen sie sich die Gänge, bzw. kann es sein, dass links der Maulwurf haust und auf der anderen Seite des Gartens im Steinbeet (6 m daneben) die Wühlmaus? Ich möchte ungerne noch einen fangen. Selbst mein Schwiegervater würde ihn bei sich wühlen lassen, nur die abgefressenen Blumen haben ihn gestört... Vielen lieben Dank für eine Antwort!
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Kommentar:
Hallo Cordula
Dass die Fallen richtig gestellt waren beweist der Fang des Maulwurfs. Bei der Wühlmaus läuft es nicht anders.
Hat man einen Maulwurf im Garten, so hat man automatisch ein Problem, denn der Maulwurf ist auch wenn man es nicht gerne hört der Vorarbeiter oder Wegebereiter der großen Wühlmaus. Noch vor gut 100 Jahren stand in Schulbüchern zu lesen, dass der Maulwurf ein gefräßiges Raubtier sei, welches Frösche, Schlangen, Mäuse und seine eigene Artgenossen fressen würde. Zumindest bei den Mäusen wäre es ein Vorteil wenn es stimmen würde, aber in der Zwischenzeit weiß man, dass dies alles nicht wahr ist.
Will man nun den Maulwurf schonen, so kann man dies nur mit Hilfe der Verwühlprobe durchführen. Die Verwühlprobe ist eine Gewissenshilfe aber keine Garantie.
Man öffnet den Tunnel auf gut einen halben Meter und putzt in sauber aus. Wird der Gang einseitig oder gar beidseitig verschlossen, so ist es zu 99% eine Wühlmaus. Wird der geöffnete Gang komplett durchwühlt, so ist es zu 99% ein Maulwurf, wobei aber durchaus auch die Wühlmaus gleichzeitig hinter ihm nachziehen kann. In diesem Fall ist halt der Maulwurf schneller am Ort gewesen. Auf die Zeit kann man auf jeden Fall nicht achten, da der Maulwurf ebenso schon nach 5 Minuten erscheinen kann und zu wühlen beginnt. Ich habe auch dasselbe Wühlverhalten schon bei beiden Tieren gleich erlebt. Ist aber recht selten der Fall, aber es kommt vor. Man hat also kaum eine Möglichkeit was das Leben beider Tiere im Garten betrifft. Lässt man den Maulwurf am Leben, so lebt man in der Ungewissheit, schleppt er nun einen berüchtigten Gegner ein oder nicht. Bringt man ihn um, so hat man zwar hernach alles unter Kontrolle aber nebenbei ein schlechtes Gewissen. Ich weiß also wirklich nicht was in solchen Fällen gut oder ungut ist.
Ich kann dir also nicht wirklich helfen, denn so nebenher erwähnt ist der Maulwurf noch bei euch in Deutschland geschützt. Da haben es die Schweizer, Franzosen und so weiter leichter, denn da kann das Tier ohne weiteres bejagt werden.
Es grüßt Gerfried
  E-Mail


230 Mäusefänger
06.08.11 22:26
Ich fange seid ca 4 jahren bei uns im Garten ab Herbst bis März ca 70 Freilandmäuse und möchte auch andere Mäusearten fangen da es sehr viele feld und wühmmäuse bei uns im anliegenden wald gibt. Ich habe aber bedenken wenn ich erwischt werde das ich wegen Wilderei angezigt werden kann da ich gerade meinen Jagdschein mache und ihn deshalbabrechen müsste wegen der Anzeige.

Viele Grüße und Danke für die Antwort, Mäusefänger
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Kommentar:
Ich hätte absolut keine Bedenken das es zu einer Anzeige kommen könnte/würde, denn, jeder Waldbesitzer ist ja froh, wenn die Mäuse aus seinem Grund und Boden gefangen werden. Ich kenne ein paar Fälle, bei denen die Wühlmäuse ganze Christbaumkulturen vernichtet haben. Im Zweifelsfall frag doch einfach den Besitzer des Grundstückes. Dies wäre das Einfachste.
Gruß Gerfried
  E-Mail habe keine


229 Gerd
06.08.11 20:06
hallo gerfried,
habe vergessen mich zu bedanken.Ohne
deine ausführlichen Anleitungen wäre ich immer noch auf der "Jagt".

Ich bekommst morgen noch ein paar Fotos als zip-Datei.
Ich hoffe du bist damit zufrieden.
Frage: gibt es eigentlich keine Tüftler mehr? Denn gutes kann doch noch verbessert werden. oder?
Grüße aus der Altmark
Gerd
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Kommentar: Hallo Gert
Bin soeben aus der Wachau (Urlaub) retour und deine beiden Einträge freuen mich sehr. Ersterer ist wie ein Krimi und Zweiterer, na da hast du mich erwischt, denn ich bin in der Tat etwas faul geworden was die Bastlerei betrifft. Ich hätte nun an deiner Stelle mein gesamtes "Regiment" von Fallen an die Front geworfen und die Tiere wohl oder übel besiegt. Weißt du, bei mir kommt immer zuerst die Bayrische, hernach die TopCat - Badische - Augsburger und der Schussapparat. Im schlimmsten Fall noch die Bogenfalle welche recht aufwändig aber dafür sehr fangsicher ist. Tja und wenn dann nichts mehr hilft, dann kommt der Bundesheerspaten und ich grabe die ganzen Gänge auf. Hi,-eine Falle umbauen wie du es gemacht hast wäre in der Tat leichter, aber ein Prof. hat einmal zu mir gesagt als ich ihn fragte, warum er den nicht mehr so kurz vor dem Ziel weiter nachforschen würde? , ;-"- Man müsse auch den "Jungen" die Aufgabe zum Erforschen und Erfinden überlassen und man dürfe Ihnen nicht alles im Vorab abnehmen". Irgendwie bin ich da bei diesem Spruch hängen geblieben, denn unsere Nachkommen sollen ja wirklich auch nachdenken und sich den Kopf zerbrechen wie wir es so manchmal taten. Was ich an Wissen habe sage ich natürlich jeden Menschen bei Interesse weiter, dass ist sowieso logo.
Gert. Ich nehme an, dass es noch sehr gute Tüftler gibt, aber dieses Wissen kommt halt selten ans Licht, außer er meldet ein Patent so wie Malevez Jean an. Er war/ist ja ein/das typische Paradebeispiel was Ideen betrifft. Leider ist er nun auch schon in Pension und ich habe schon über ein Jahr nichts mehr von ihm gehört.
So. Nun aber genug der Worte. Ich wünsche dir noch einen guten Erfolg bei der Mäusejagd und eines muss ich dir hoch anrechnen. Den Maulwurf umsiedeln, dass können die wenigsten Leute. In den meisten Fällen ist das Tier hernach "hinüber". Ich habe es selber schon gemacht und es war extrem schwierig ihn am Leben zu erhalten. A Maulwurf is hoit koa Bleamal, des wos ma so oafoch umsetzn kaun. (Ein Maulwurf ist halt kein Blümchen, dass man so einfach umsetzen kann)
Es grüßt dich herzlichst Gerfried
  E-Mail


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