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295 Walter100
22.12.15 18:43
Vielen herzlichen Dank für die guten Tipps und Links, und- mit dem Verdacht auf Maulwurf- hast du (wie immer) recht!

Die Gänge gingen unter den roten Rüben und Salaten durch, ohne das etwas abgefressen wurde,und das einmal gefangene Exemplar war damals ein Maulwurf.
Mich machte nur stutzig, dass der offene Gang manchmal bereits nach 1 Stunde, dann wieder erst nach Tagen verwühlt war.

So werde ich halt beständig weiterkämpfen, ob nun Maulwurf oder doch Wühlmaus....


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Kommentar: Ich mache den Fallenfang schon über 50ig Jahre und täusche mich nur noch recht selten. Aus einem Gespräch heraus weiß ich zu 99% wo das Problem liegt und wie ich vorgehen muss, vor allem, welche Fallen ich sofort benötige.

Der Maulwurf kann zwischen 5 Minuten und 7 Tagen brauchen bis er wieder am Fangplatz erscheint. Nach 7 Tagen sollte man zumindest den Schussapparat ausbauen, kontrollieren, ggf. ölen oder durch einen weiteren Schussapparat ersetzen. Metall beginnt im Tunnelsystem zu rosten, auch wenn es zuvor geölt wurde.

Ich denke, dass du mit Sicherheit zum Erfolg kommen wirst, und wer weiß, möglicherweise wirst du die bereits erlegten "Feinde" irgendwann vermissen und deinen Kampfbereich ausweiten. Ich kenne einige Fallensteller welche klein im eigenen Garten begonnen, und hernach die halbe Gemeinde "umgeackert" haben.
Bei uns in der Steiermark, wo ich geboren wurde würde man über solch einen eifrigen Fänger hernach sagen:"Hiaz hot as Bluat gleckt".

Gruß Gerfried
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294 walter100
20.12.15 14:49
Hallo Gerfried!

Dieses Wühlmausportal ist meines Wissens das beste online im deutschsprachigem Raum und bietet hervorragende Anleitungen und Beispiele.
Trotzdem ist es mir in meinem Gemüsegarten bisher nur ganz selten gelungen, mit der Drahtfalle, Rohrfalle oder Super-cat eine dieser Biester zu erlegen.

90 Prozent der Versuche enden mit einer Fallenverwühlung, ich weiß nicht, was ich dabei falsch mache.
Reinige das Gangende immer penibel mit einem Löffel und decke bis auf das Luftloch sorgfältig ab.

Dazu eine Frage: Womit erweiterst du das Gangende für die Drahtfalle, damit man diese bis zur Hälfte ins Loch schieben kann?
Beim Hineinschieben fallen immer wieder Erdkrümel auf den Gangboden, die ich nicht mehr entfernen kann.
Herzliche Grüße vom anderen Ende Österreichs (NÖ)
Walter100
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Kommentar:
Servus Walter.

Danke für dein Lob, welches mich wirklich freut.

Zu deinem Verwühlproblem.
Ich denke nicht dass du etwas falsch machst. Rein gefühlsmäßig hast du es aber mit einem oder mehreren Maulwürfen zu tun. Der Maulwurf ist ein „tüchtiger“ Vorwühler und entkommt somit dem sicheren Tode. Erkennt er nun bereits die Falle (durch Leerauslösung) im Garten, so versucht er sie hernach immer zu umgehen oder zu unterwühlen. Dies gelingt ihm ohne Problem. Der Maulwurf sollte zwar an und für sich geschont bleiben, jedoch darf man hierbei nicht vergessen, dass er die Wühlmaus nach sich ziehen kann, was ja nicht selten der Fall ist. Befindet sich nun der Nützling samt Schädling im gemeinsamen Gangsystem, so gibt es keinen Kompromiss mehr und es müssen beide Tiere raus. Bei solchen Worten weinen natürlich die Tierfreunde, aber ich sage immer so, weinen tun am meisten diejenigen Leute, welche es schlussendlich am wenigsten oder gar nicht betrifft.

Das Gangsystem kannst du mit einem Messer erweitern.
Siehe Link:
www.hausmaus.at/TrocknerBodenBayrischeFalleStellen01.htm

und natürlich auch mit den Fingern.
Siehe Link:
www.hausmaus.at/BayrischFalleSandbodenStellen01.htm

Schöne Grüße von West nach Ost sendet Gerfried Jost


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293 Michael wuest
09.12.15 17:40
Guten Tag habe gehört das es eine neuartige Hightech rattenfalle gibt für Kammerjäger die in der Kanalisation tätig sind. Nennt sich smart Trap und kommt aus Dänemark, die falle sitzt diregt im Kanalrohr und nimmt die Ratte über waermeausstahlung war, die Ratte wird in Sekundenschnelle aufgespießt was den Sinn hat das sie ihre Artgenossen nicht warnen kann was zur Folge hat das immer wieder Ratten in die fallen gehen. In Berlin haben sie so um die 4000 Ratten im Monat getötet das Gerät schickt dann pro getötete Ratte eine SMS, so wissen sie die genaue Anzahl sieht fast so aus als wären die tage der wanderratte gezählt laborratten natürlich nicht mitgezählt wie sehen Sie das sorry habe eine ähnliche email schon abgeschickt aber nicht im Gästebuch darum schreibe ich nochmal schönen Abend Gruss Michael
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Kommentar:
Hallo Michael
Man könnte auch 10 000 schreiben, ich selber glaube aber nur was ich persönlich erledigt oder gesehen habe. Mir persönlich ist diese Falle auch nicht bekannt. Ich kenne daher den Vorgang nicht.
Würde aber jeder fähige Berliner zum Beispiel nur eine Ratte im Monat fangen, so wären in einem Monat ca. 2 000 000 Ratten kaputt. Auf solche Zahlenspiele kann man sich also kaum verlassen.
Es gibt auch wirklich nur ganz wenige Rattenfallen, welche sich auf Dauer wenn auch in geänderten Form halten konnten. So manche Wunderfalle ist über die Jahre wieder verschwunden.
Nur keine Sorge, die Wanderratte wird nicht aussterben, davon träumt halt der normale Bürger, denn hinter diesem Tier steht die Wirtschaft und verdient recht gutes Geld damit.
Schöne Grüße sendet Gerfried Jost

  E-Mail Neuartige rattenfalle


292 manfred
25.10.15 13:51
Hallo,
ich habe ihre Seite vor einigen Jahren gefunden und aufgesogen.
Zu der Zeit war unser Stück Land wahrscheinlich das NewYork der Wühlmäuse, und ich der Tuppes der nix fing !
Mit Ihren Tipps, Anleitungen und 10 bayrischen Fallen ist das Land jetzt Mausfrei !
Heute brauch ich meistens nur noch 2 Fallen und der Fall ist erledigt.

Auf diesem Wege nochmals eine Dankeschön für die Top Infos auf dieser Webseite

Grüsse aus Belgien
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Kommentar:
Hallo Manfred
Für mich ist es einfach wichtig, dass sich jeder Garten oder Feldbesitzer selbständig vor den Wühlmäusen retten kann.

Es ist richtig so wie sie schreiben, dass, wenn ein Fänger das Grundstück einmal freigefangen hat, er jede erneute Wühlmaus-Zuwanderung mit nur 2 Bayrischen stoppen kann.

Eine zusätzlich öfters durchgeführte Grundstücks-Kontrolle auf einen möglichen Wühlmausbefall das ganze Jahr über hinweg ist daher sehr vorteilhaft und gibt Sicherheit.

Einen weiterhin guten Fangerfolg in Belgien wünscht Gerfried Jost
  E-Mail www.kulli.be


291 Michael wuest
24.10.15 16:48
Danke fuer die Antwort ist schon ein interessantes Thema gruss Michael
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Kommentar:
Hallo Michael
Noch ein Beispiel. Selbst Raubvögel und Raben sitzen gerne auf Eisenbahnstromleitungen und in diesen Leitungen befindet sich wirklich ein gewaltiger Saft. Berühren sich hierbei zwei Raben im Liebestaumel mit dem Schnabel von Leitung zu Leitung, so macht es einen Schnalzer und beide Tiere lösen sich in Luft auf. Selber einmal in Salzburg beobachtet.
Gruß Gerfried
  E-Mail rätselhafter orte


290 Michael wuest
24.10.15 13:20
Hallo es geht mir um den Beitrag über die Gebiete wo sich seltsamer weiße keine Nagetiere ansiedeln habe mir schon Gedanken gemacht ob das vieleicht mit elektromagnetischer Strahlung zu tun haben könnte Tiere sind ja sehr sensibel bin leider kein Wissenschaftler und kann das nicht ueberbruefen aber vieleicht kommt ja jemand auf die Idee Gruß Michael
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Kommentar:
Hallo Michael
Glaube nicht dass es von der Elektrostrahlung abhängt, ansonsten wären Mäuse und Ratten nicht in Stromverteilerkästen und so weiter. Ein Kollege von mir hat einen Herzschrittmacher und darf aus diesem Grunde nicht in Hochspannungsräume eintreten. Ich habe aber darinnen schon Ratten und Mäuse erlegt. Selbst Mardern scheint die Stromstrahlung nichts zu machen und haben schon ganze Stadtwerke durch Kabelbiss lahm gelegt. Allerdings waren die Viecher hernach hin, denn soviel Spannung haben sie dann doch nicht ertragen.
Gruß Gerfried
  E-Mail Zum Thema Das ungelöste Rätsel oder keine nager in Sicht


289 Alois Werne
06.10.15 12:49
Ach ja, was ich noch vergessen haben. Bieten Sie auch Kurse an?
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Kommentar:
Schwarzwald ist ja nicht so weit. Wenn Sie mal kommen wollen, so kann ich eventuell sogar ein Treffen mit dem Wühlmausfänger aus Dornbirn organisieren. Fangtermine sind allerdings nur noch am Wochenende möglich, da ich seit dem Sommer eine andere Arbeitszeit habe.
Kurse machen Andy und ich im Grunde genommen keine mehr. Wenn aber jemand Interesse hat und der Weg einem nicht zu weit ist, so kann er jederzeit mit uns auf den Feldern jagen. Es waren ja auch schon Personen aus Hamburg bei mir zum Lernen und fangen nun selbstständig ihre Probleme weg. Ich sag halt mal so. Je weniger Personen bei einem Fang sind, umso leichter können sie lernen.
  E-Mail


288 Alois Werne
06.10.15 12:46
Hallo Herr Jost

Eine tolle Seite die Sie da aufgebaut haben, sehr informatiev! Ich wollte schon die Flinte ins Korn werfen. Meine Fangergebnisse in diesem Jahr sind auserordentlich schlecht. Mit der Köderfalle von Neudorf habe ich gerade mal 3 Wühlmäuse erlegen können. Ein gewalltiges Ergebnis. Durch Ihre Seite habe ich jetzt neuen Mut gefasst und bin wieder top motiviert!
Habe mir gleich 6 Bayrische Fallen und den Kieferle Schussapparat bestellt. Ich hoffe nun auf einen guten Jagderfolg!! Das theoretische Wissen von Ihrer Seite veruche ich jetzt am Samstag praktisch umzusetzen. Ich hoffe ich bin Erfolgreich.

Viele Grüsse aus dem Südschwarzwald

Alois Werne

P.S. mein Urgrossvater war auch ein Mauser
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Kommentar:
Hallo Herr Werne
Die Wühlmausjagd ist eine recht einfache Sache und ein Aufgeben ist nicht vorteilhaft. Wir, ein Wühlmausfänger aus Dornbirn und ich haben schon zahlreiche Tests durchgeführt, wobei wir die bereits schlau gewordenen Mäuse genau unter die "Lupe" nahmen. Es hat nicht ein Stück überlebt. Diese schwierigen Tiere haben wir mit bereits erlegten Tieren in die Fallen gelockt. Es ist nicht jedermanns Sache mit toten Tieren zu ködern, aber es funktioniert.
Tipps:
Die Bayrischen vielfach verwenden sodass sie schnell rostig werden, hernach sind sie gut.
Den Schussapparat sehr scharf stellen und nach jeden erledigten Einsatz dieses Gerät als Waffen sehen. Waffen brauchen Pflege und dies ist beim Schussapparat ebenfalls wichtig. Die gleitenden Teile sollten immer leicht gängig bleiben.
Na dann bis Samstag. Sollte der Tag auch nicht so erfolgreich sein, an Kapitulation ist nicht zu denken.
Existieren zufällig noch Bilder von Ihrem Urgroßvater??
Schöne Grüße in den Südschwarzwald sendet Gerfried Jost
  E-Mail


287 Gero
18.07.15 08:39
Tolle Seite!
Etwas zu nüchtern, aber sehr informativ!
Weiter so.
  E-Mail


286 Rolf
06.05.15 10:43
Ich lese immer gerne die neuen Beiträge auf dieser Seite. Schade, dass Sie so lange schon nichts mehr berichtet haben.
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Kommentar:
Hallo Rolf
Leider fehlt es mir ein wenig an der Zeit.
Ich habe momentan einige kleine Projekte in Sache-Fallentest, wobei ich die dazu gemachten Bilder leider nicht veröffentlichen kann. Leider gibt es auch beim Fallenbau den Datenklau. Es würde die langjährige Arbeit dieser Firma gefährden. Die Bilder wären natürlich "Hammerbilder", denn die Mäuse putzt es her, dass es nur so raucht.
Werde mich aber bemühen, wieder mal eine "normale" Seite zusammen zu stellen, dass wird aber noch etwas dauern.
Schöne Grüße sendet Gerfried Jost
  E-Mail


285 Peter Waldschmidt
27.03.15 08:24
Sehr informative Seite, danke.
Gute und lesenswerte Beiträge hier.
  E-Mail http://www.llogin.com/heiztechnik-haustechnik-energieffizienz/


284 Stephan
27.10.14 18:04
Hallo Gerfried!

An dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für die nette Unterstützung seit Herbst letzten Jahres! Insgesamt 9 fröhliche Wühler haben meinen schönen neuen Rollrasen versucht zu "behügeln"! Damit ist jetzt Schluß und für den Fall der Fälle habe ich immernoch die angeschafften Fallen. Ich kann jedem nur den Hinweis geben, sich an seine Vorgaben zu halten - dann tritt auch der Fangerfolg ein! Tolle, hochinformative Seite, die allerdings mit einem Schnellkurs im Mäusefangen erst die volle Dymanik entwickelt.

LG aus Hamburg

Stephan
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Kommentar:
Ja, dass war schon was. Vom guten Wetter bis zum Extremregen. Trotz allem ein guter Erfolg. Der Schussapparat, die Bayrische und die TopCats erfolgreich. Wühlmausfang mit Terrier erfolgreich, was will man da noch mehr.

Nun mir scheint, dass du jetzt alle Nagerprobleme selbstständig lösen kannst. Na ja. Falls mal ne harte Nuss dazwischen kommen sollte, so kannst du dich ja jederzeit melden.

Gruß Gerfried
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283 Thomas
08.10.14 21:44
Hallo, Das Beste, das ich bis jetzt im Internet gefunden habe. Viele Dank für die vielen Tipp`s und weiter so. L.G. Thomas
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Kommentar:
Danke, man versucht das Beste zu geben. Müll gibt es ja bereits genug.

Gruß Gerfried
  E-Mail


282 Heiko
08.09.14 23:44
Hallo Gerfried,

ich besitze seit einer Weile die Conibearfalle 12 x 12 cm.
Mit dieser Falle hatte ich aber bisher noch keinen Fangerfolg. Zum tarnen gibt es bei mir eher schlechte Möglichkeiten da die Rattenlöcher meistens in verwinkelten Ecken sitzen. Außerdem gibt es dort nur Erde und Sand und dann würde es doch sehr auffallen wenn aufeinmal ein Haufen Gras und Sträucher eine Falle tarnt! Diese Falle hat allerdings nur eine Feder, ich weiß nicht ob das ein Problem darstellt, aber stark genug ist sie allemal!

Hast du zufällig auch Erfahrung und Ahnung von der Bekämpfung/Vergrämung anderer Tiere wie z.b. Hamster, Wiesel, Iltis, Marder, Bisam, Nutria oder gar Elster und Krähe?
Dann wäre es interresant mehr darüber zu erfahren.

Gruß
Heiko

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Kommentar:
Hallo Heiko

Die Einfedrige ist für die Ratten ausreichend. Sehe kein Problem die Fallen zu stellen. Du mußt halt a bisserl kreativ sein, es gibt immer eine Möglichkeit einen passenden Fangplatz zu basteln. Habe gerade gestern bei meinem besten Fangplatz die 806ste Ratte erledigt. Da geht es auch nicht immer so wie man will.

Auf deine Frage, ob ich mich ein wenig bei den übrigen Tieren welche du beschrieben auskenne. Ich kann hierzu nur eines sagen. Unser Wohnbezirk ist zum Beispiel marderfrei.

Gruß Gerfried
  E-Mail


281 Heiko
27.06.14 23:22
Moin Gerfried

Ich habe meinen Hühnerstall seit einer Weile Rattenfrei.
Ohne deine Tipps und Wissen hätte ich das so sicher nicht geschafft! Ich fing in der Zeit auch bei meinen Verwandten um die 20 Ratten, dabei erwieß sich die Uferfalle als ein richtiges Juwel.
Nun habe ich aber das Gefühl das wieder Ratten eingezogen sind, denn es gab auch einen Zwischfall. Sind Ratten dazu in der Lage ein 4wöchiges Fasanen-Küken zu reißen und ist das überhaupt ihre Art wie ein Raubtier Beute zu erlegen?

Bilder von den erlegten Ratten kann ich dir gerne zusenden.
Heiko
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Kommentar:
Servus Heiko

Ich gratuliere dir zum Niedergang deiner Ex-Ratten. Die Uferfalle ist der Rolls-Royce unter den Rattenfallen, da man den unteren Schlagbügel verstecken kann und die Ratte somit quasi auf einer Bombe steht.

Ja Ratten können sehrwohl Jungfasane bezwingen.

Bei uns auf dem Hof holten sie zum Beispiel, Junghasen, Hühnereier, Junghühner, Meerschweinchen und einmal wurde sogar eine Altsau angefressen. Mein Onkel und ich haben damals die Nistplätze der Ratten aufgespürt und mit einer doppelläufigen Schrotflinte rein geschossen. Die Sache war echt nicht ganz "Koscher", aber die Ratten hat es natürlich "verblasen", oder besser gesagt, sie wurden / waren wie vom Winde verweht. Viele blieben von diesem Trupp nicht übrig. Den Restbestand haben wir mit allen Mitteln welche uns zur Verfügung standen bekämpft. Schrotflinte ging leider nicht überall, da das Nutzvieh gefährdet gewesen wäre.

Ich würde nun bei dir zuerst einmal eine Wippfalle beködern und schauen, ob es wirklich eine Ratte, oder was ich jetzt nicht glaube, doch ein Hermelin war. Das Hermelin könntest ja einige Kilometer weit weg fahren, ist halt doch ein guter Mäuse und Rattenjäger und fast zu schade um es umzubringen.

Ja. Sende mir bitte die Bilder, sie würden mich freuen.

Gruß Gerfried
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