307 Einträge
292 manfred
25.10.15 13:51
Hallo,
ich habe ihre Seite vor einigen Jahren gefunden und aufgesogen.
Zu der Zeit war unser Stück Land wahrscheinlich das NewYork der Wühlmäuse, und ich der Tuppes der nix fing !
Mit Ihren Tipps, Anleitungen und 10 bayrischen Fallen ist das Land jetzt Mausfrei !
Heute brauch ich meistens nur noch 2 Fallen und der Fall ist erledigt.

Auf diesem Wege nochmals eine Dankeschön für die Top Infos auf dieser Webseite

Grüsse aus Belgien
----------------
Kommentar:
Hallo Manfred
Für mich ist es einfach wichtig, dass sich jeder Garten oder Feldbesitzer selbständig vor den Wühlmäusen retten kann.

Es ist richtig so wie sie schreiben, dass, wenn ein Fänger das Grundstück einmal freigefangen hat, er jede erneute Wühlmaus-Zuwanderung mit nur 2 Bayrischen stoppen kann.

Eine zusätzlich öfters durchgeführte Grundstücks-Kontrolle auf einen möglichen Wühlmausbefall das ganze Jahr über hinweg ist daher sehr vorteilhaft und gibt Sicherheit.

Einen weiterhin guten Fangerfolg in Belgien wünscht Gerfried Jost
  E-Mail www.kulli.be


291 Michael wuest
24.10.15 16:48
Danke fuer die Antwort ist schon ein interessantes Thema gruss Michael
----------------
Kommentar:
Hallo Michael
Noch ein Beispiel. Selbst Raubvögel und Raben sitzen gerne auf Eisenbahnstromleitungen und in diesen Leitungen befindet sich wirklich ein gewaltiger Saft. Berühren sich hierbei zwei Raben im Liebestaumel mit dem Schnabel von Leitung zu Leitung, so macht es einen Schnalzer und beide Tiere lösen sich in Luft auf. Selber einmal in Salzburg beobachtet.
Gruß Gerfried
  E-Mail rätselhafter orte


290 Michael wuest
24.10.15 13:20
Hallo es geht mir um den Beitrag über die Gebiete wo sich seltsamer weiße keine Nagetiere ansiedeln habe mir schon Gedanken gemacht ob das vieleicht mit elektromagnetischer Strahlung zu tun haben könnte Tiere sind ja sehr sensibel bin leider kein Wissenschaftler und kann das nicht ueberbruefen aber vieleicht kommt ja jemand auf die Idee Gruß Michael
----------------
Kommentar:
Hallo Michael
Glaube nicht dass es von der Elektrostrahlung abhängt, ansonsten wären Mäuse und Ratten nicht in Stromverteilerkästen und so weiter. Ein Kollege von mir hat einen Herzschrittmacher und darf aus diesem Grunde nicht in Hochspannungsräume eintreten. Ich habe aber darinnen schon Ratten und Mäuse erlegt. Selbst Mardern scheint die Stromstrahlung nichts zu machen und haben schon ganze Stadtwerke durch Kabelbiss lahm gelegt. Allerdings waren die Viecher hernach hin, denn soviel Spannung haben sie dann doch nicht ertragen.
Gruß Gerfried
  E-Mail Zum Thema Das ungelöste Rätsel oder keine nager in Sicht


289 Alois Werne
06.10.15 12:49
Ach ja, was ich noch vergessen haben. Bieten Sie auch Kurse an?
----------------
Kommentar:
Schwarzwald ist ja nicht so weit. Wenn Sie mal kommen wollen, so kann ich eventuell sogar ein Treffen mit dem Wühlmausfänger aus Dornbirn organisieren. Fangtermine sind allerdings nur noch am Wochenende möglich, da ich seit dem Sommer eine andere Arbeitszeit habe.
Kurse machen Andy und ich im Grunde genommen keine mehr. Wenn aber jemand Interesse hat und der Weg einem nicht zu weit ist, so kann er jederzeit mit uns auf den Feldern jagen. Es waren ja auch schon Personen aus Hamburg bei mir zum Lernen und fangen nun selbstständig ihre Probleme weg. Ich sag halt mal so. Je weniger Personen bei einem Fang sind, umso leichter können sie lernen.
  E-Mail


288 Alois Werne
06.10.15 12:46
Hallo Herr Jost

Eine tolle Seite die Sie da aufgebaut haben, sehr informatiev! Ich wollte schon die Flinte ins Korn werfen. Meine Fangergebnisse in diesem Jahr sind auserordentlich schlecht. Mit der Köderfalle von Neudorf habe ich gerade mal 3 Wühlmäuse erlegen können. Ein gewalltiges Ergebnis. Durch Ihre Seite habe ich jetzt neuen Mut gefasst und bin wieder top motiviert!
Habe mir gleich 6 Bayrische Fallen und den Kieferle Schussapparat bestellt. Ich hoffe nun auf einen guten Jagderfolg!! Das theoretische Wissen von Ihrer Seite veruche ich jetzt am Samstag praktisch umzusetzen. Ich hoffe ich bin Erfolgreich.

Viele Grüsse aus dem Südschwarzwald

Alois Werne

P.S. mein Urgrossvater war auch ein Mauser
----------------
Kommentar:
Hallo Herr Werne
Die Wühlmausjagd ist eine recht einfache Sache und ein Aufgeben ist nicht vorteilhaft. Wir, ein Wühlmausfänger aus Dornbirn und ich haben schon zahlreiche Tests durchgeführt, wobei wir die bereits schlau gewordenen Mäuse genau unter die "Lupe" nahmen. Es hat nicht ein Stück überlebt. Diese schwierigen Tiere haben wir mit bereits erlegten Tieren in die Fallen gelockt. Es ist nicht jedermanns Sache mit toten Tieren zu ködern, aber es funktioniert.
Tipps:
Die Bayrischen vielfach verwenden sodass sie schnell rostig werden, hernach sind sie gut.
Den Schussapparat sehr scharf stellen und nach jeden erledigten Einsatz dieses Gerät als Waffen sehen. Waffen brauchen Pflege und dies ist beim Schussapparat ebenfalls wichtig. Die gleitenden Teile sollten immer leicht gängig bleiben.
Na dann bis Samstag. Sollte der Tag auch nicht so erfolgreich sein, an Kapitulation ist nicht zu denken.
Existieren zufällig noch Bilder von Ihrem Urgroßvater??
Schöne Grüße in den Südschwarzwald sendet Gerfried Jost
  E-Mail


287 Gero
18.07.15 08:39
Tolle Seite!
Etwas zu nüchtern, aber sehr informativ!
Weiter so.
  E-Mail


286 Rolf
06.05.15 10:43
Ich lese immer gerne die neuen Beiträge auf dieser Seite. Schade, dass Sie so lange schon nichts mehr berichtet haben.
----------------
Kommentar:
Hallo Rolf
Leider fehlt es mir ein wenig an der Zeit.
Ich habe momentan einige kleine Projekte in Sache-Fallentest, wobei ich die dazu gemachten Bilder leider nicht veröffentlichen kann. Leider gibt es auch beim Fallenbau den Datenklau. Es würde die langjährige Arbeit dieser Firma gefährden. Die Bilder wären natürlich "Hammerbilder", denn die Mäuse putzt es her, dass es nur so raucht.
Werde mich aber bemühen, wieder mal eine "normale" Seite zusammen zu stellen, dass wird aber noch etwas dauern.
Schöne Grüße sendet Gerfried Jost
  E-Mail


285 Peter Waldschmidt
27.03.15 08:24
Sehr informative Seite, danke.
Gute und lesenswerte Beiträge hier.
  E-Mail http://www.llogin.com/heiztechnik-haustechnik-energieffizienz/


284 Stephan
27.10.14 18:04
Hallo Gerfried!

An dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für die nette Unterstützung seit Herbst letzten Jahres! Insgesamt 9 fröhliche Wühler haben meinen schönen neuen Rollrasen versucht zu "behügeln"! Damit ist jetzt Schluß und für den Fall der Fälle habe ich immernoch die angeschafften Fallen. Ich kann jedem nur den Hinweis geben, sich an seine Vorgaben zu halten - dann tritt auch der Fangerfolg ein! Tolle, hochinformative Seite, die allerdings mit einem Schnellkurs im Mäusefangen erst die volle Dymanik entwickelt.

LG aus Hamburg

Stephan
----------------
Kommentar:
Ja, dass war schon was. Vom guten Wetter bis zum Extremregen. Trotz allem ein guter Erfolg. Der Schussapparat, die Bayrische und die TopCats erfolgreich. Wühlmausfang mit Terrier erfolgreich, was will man da noch mehr.

Nun mir scheint, dass du jetzt alle Nagerprobleme selbstständig lösen kannst. Na ja. Falls mal ne harte Nuss dazwischen kommen sollte, so kannst du dich ja jederzeit melden.

Gruß Gerfried
  E-Mail


283 Thomas
08.10.14 21:44
Hallo, Das Beste, das ich bis jetzt im Internet gefunden habe. Viele Dank für die vielen Tipp`s und weiter so. L.G. Thomas
----------------
Kommentar:
Danke, man versucht das Beste zu geben. Müll gibt es ja bereits genug.

Gruß Gerfried
  E-Mail


282 Heiko
08.09.14 23:44
Hallo Gerfried,

ich besitze seit einer Weile die Conibearfalle 12 x 12 cm.
Mit dieser Falle hatte ich aber bisher noch keinen Fangerfolg. Zum tarnen gibt es bei mir eher schlechte Möglichkeiten da die Rattenlöcher meistens in verwinkelten Ecken sitzen. Außerdem gibt es dort nur Erde und Sand und dann würde es doch sehr auffallen wenn aufeinmal ein Haufen Gras und Sträucher eine Falle tarnt! Diese Falle hat allerdings nur eine Feder, ich weiß nicht ob das ein Problem darstellt, aber stark genug ist sie allemal!

Hast du zufällig auch Erfahrung und Ahnung von der Bekämpfung/Vergrämung anderer Tiere wie z.b. Hamster, Wiesel, Iltis, Marder, Bisam, Nutria oder gar Elster und Krähe?
Dann wäre es interresant mehr darüber zu erfahren.

Gruß
Heiko

----------------
Kommentar:
Hallo Heiko

Die Einfedrige ist für die Ratten ausreichend. Sehe kein Problem die Fallen zu stellen. Du mußt halt a bisserl kreativ sein, es gibt immer eine Möglichkeit einen passenden Fangplatz zu basteln. Habe gerade gestern bei meinem besten Fangplatz die 806ste Ratte erledigt. Da geht es auch nicht immer so wie man will.

Auf deine Frage, ob ich mich ein wenig bei den übrigen Tieren welche du beschrieben auskenne. Ich kann hierzu nur eines sagen. Unser Wohnbezirk ist zum Beispiel marderfrei.

Gruß Gerfried
  E-Mail


281 Heiko
27.06.14 23:22
Moin Gerfried

Ich habe meinen Hühnerstall seit einer Weile Rattenfrei.
Ohne deine Tipps und Wissen hätte ich das so sicher nicht geschafft! Ich fing in der Zeit auch bei meinen Verwandten um die 20 Ratten, dabei erwieß sich die Uferfalle als ein richtiges Juwel.
Nun habe ich aber das Gefühl das wieder Ratten eingezogen sind, denn es gab auch einen Zwischfall. Sind Ratten dazu in der Lage ein 4wöchiges Fasanen-Küken zu reißen und ist das überhaupt ihre Art wie ein Raubtier Beute zu erlegen?

Bilder von den erlegten Ratten kann ich dir gerne zusenden.
Heiko
----------------
Kommentar:
Servus Heiko

Ich gratuliere dir zum Niedergang deiner Ex-Ratten. Die Uferfalle ist der Rolls-Royce unter den Rattenfallen, da man den unteren Schlagbügel verstecken kann und die Ratte somit quasi auf einer Bombe steht.

Ja Ratten können sehrwohl Jungfasane bezwingen.

Bei uns auf dem Hof holten sie zum Beispiel, Junghasen, Hühnereier, Junghühner, Meerschweinchen und einmal wurde sogar eine Altsau angefressen. Mein Onkel und ich haben damals die Nistplätze der Ratten aufgespürt und mit einer doppelläufigen Schrotflinte rein geschossen. Die Sache war echt nicht ganz "Koscher", aber die Ratten hat es natürlich "verblasen", oder besser gesagt, sie wurden / waren wie vom Winde verweht. Viele blieben von diesem Trupp nicht übrig. Den Restbestand haben wir mit allen Mitteln welche uns zur Verfügung standen bekämpft. Schrotflinte ging leider nicht überall, da das Nutzvieh gefährdet gewesen wäre.

Ich würde nun bei dir zuerst einmal eine Wippfalle beködern und schauen, ob es wirklich eine Ratte, oder was ich jetzt nicht glaube, doch ein Hermelin war. Das Hermelin könntest ja einige Kilometer weit weg fahren, ist halt doch ein guter Mäuse und Rattenjäger und fast zu schade um es umzubringen.

Ja. Sende mir bitte die Bilder, sie würden mich freuen.

Gruß Gerfried
  E-Mail


280 Tobias Reichardt
19.06.14 18:13
Hallo, vielen Dank für Ihre tolle Seite, sie gefällt mir sehr. Besonders die Bilder zur Drahtfalle scharfmachen gefallen mir sehr gut. Könnten wir eventuell unsere Seiten verlinken? Sie einen Link zu mir und ich einen auf Ihre Seite? Würde mich sehr freuen.
Gruß
Tobias Reichardt
----------------
Kommentar:
Sehr geehrter Herr Reichardt
Ich persönlich und sogar namhafte Kammerjäger halten nicht sehr viel von Karbid und sonstigen "Vertreibungsgiften". Die Wühlmaus muß umgebracht und nicht möglicherweise wie der Maulwurf nur ausgesiedelt werden. Aussiedelung ist eine Problemverlagerung und deshalb muss das Tier schon vom Anfang an mit allen möglichen mechanischen Mitteln bekämpft werden. Sollten sie allerdings einmal mechanische Mittel in ihre Webseite eingliedern, so kann ich mir durchaus einen Link zu ihrer Seite vorstellen.
MfG
Gerfried Jost
  E-Mail http://www.maulwurfgas-wuehlmausgas.de


279 Ingrid Neumann
01.06.14 16:22
Sehr geehrter Herr Jost,
tolle Seite mit sehr praktischen Hinweisen,insbesondere die Funktion der Schussfalle,da hier das Tier nicht lange leiden muss.Mir ist bei der Suche nach einer Lösung meines Problems (suchen mit Hilfe von Google) immer wieder aufgefallen, das die Schussfalle als sehr hilfreich dargestellt wird.Also habe ich mir die Sache mal genauer angesehen und habe dann eine Schussfalle gefunden, die angeblich von beiden Seiten funktioniert.
Leider habe ich noch keine Erfahrungen von anderen Leuten finden können. Haben Sie schon mal was von dieser Falle gehört,denn das praktische scheint mir das diese Falle beidseitig fängt.Die Falle heißt top-fox.Haben Sie schon mal was von der Falle gehört?Für Ihre Einschätzung bezüglich dieser Falle wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Neumann
----------------
Kommentar:
Sehr geehrte Frau Neumann
Leider habe ich nur einen einzigen Versuch mit der top-fox gemacht, wobei dies ein voller Kopfschuss war. Zufall oder nicht? Für ein wirklich glaubwürdiges Ergebnis müßte ich an die 50 Versuche machen, erst dann weiß man, was wirklich Sache ist. Derzeit bin ich allerdings aus Zeitgründen nicht in der Lage dies durchzuführen. Eines ist jedoch gewiss. Um die Falle richtig zu stellen, benötigen sie in ihrem Fangsortiment einen Meterstab um die halbwegs genaue Tiefe auszumessen, damit die Falle dementsprechend gesetzt werden kann. Es gibt keinen Universalwühlmausgang, was die Tunneltiefe betrifft. Positiv für das Gerät finde ich die rote Patrone, welche wirklch einen "Pfuß" hat. (Pfuß = gleich Power)
MfG
Gerfried Jost

  E-Mail


278 Hannes Birnbacher
02.03.14 23:42
Kurze Statistik für Wühlmäuse:
15 Jahre Wühler im Garten gehabt, alles probiert, Abgase, teure Arrex-Giftgaspatronen, Buttersäure, alles rausgeschmissenes Geld. Haber hier zwar ein größeres Grundstück genau am Waldrand, aber mein "Hausgarten" ist vielleicht 170 Quadratmeter groß und zum Sitzen bräuchte ich die vordersten 6-8 Meter Entfernung. Geht aber nicht, alles wird kaputtgemacht und in den Gängen kann man sich noch die Haxen brechen. In der Zeit viel gelesen und gelernt.
Nochmal diese Website hier durchstudiert. Neue Probleme mit den Tieren, neue Fallen gekauft. Dieses Jahr zum erstenmal Erfolg. Mit einer "Supercat" eine ziemlich dunkle Wühlmaus gefangen, wenig später eine goldene. Mit Zangenfallen nochmal zwei Wühlmäuse erwischt, eine mit und eine ohne Köder. An Köder (Mohrrübe) waren sie schon gewöhnt und haben sie drei- oder viermal aus der Falle rausgefressen, wenn aussenrum Platz war.

Alle vier Fänge waren dort, wo die Falle (vor allem durch die Bauweise natürlich die "Supercat" eng im Gang waren. Alle vier Fänge waren mit einem schwarzen Bau-Eimer abgedeckt. Mit Drahtfallen habe ich nie Erfolg gehabt, obwohl ich sie seit mehreren Jahren, als Laie, probiert habe.

Zur Zeit lege ich den Rasen in Haus-Nähe neu an. Mit dem Ratschlag, die Wühler gleich im Frühjahr beim ersten Anzeichen zu bekämpfen, denke ich, daß es sich in Zukunft doch lohnen wird, einen Garten zu betreiben.
----------------
Kommentar:
Hallo Hannes

15 Jahre sind eine lange Zeit, aber sobald man einmal eine gewisse Erfahrung gesammelt hat, dann stellt sich auch der Erfolg ein.

Ich hoffe sehr, dass dir auch in Zukunft das Fangglück treu beibt.

Gruß Gerfried
  E-Mail


« zurück | 1 2 3 4 5 ... 21 | vor »


Login - Webhoster und Homepage Betreuung