303 Einträge
303 Anja Schmitz
20.03.17 10:19
Hallo Gerfried!
Vor etwa einem Jahr habe ich mit Deiner Hilfe drei Ratten gefangen, jetzt möchte ich mich endlich dem Wühlmausproblem widmen.
Besonders in meinem ca.70 qm großen Gemüsegarten (lockerer sandiger Boden...)finde ich immer wieder Gänge. Durch das Umgraben neulich habe ich die Tiere wahrscheinlich etwas verschreckt, denn an den 4 bayrischen Drahtfallen, die ich an zwei Stellen gestellt habe, ist zunächst gar nichts passiert, nach mehr als 24 Stunden dann waren alle sauber verwühlt, keine der Fallen ist ausgelöst worden (das ist ja eher gut, so hat das Tier keine zusätzliche Fallenscheu bekommen, oder?) Der ausgehobene Freiraum war halt voller Erde und etwas weiter unten fand ich den Gang...
Meine Frage ist nun: wie gehe ich weiter vor? Vor einigen Jahren habe ich mit der Top cat ein einziges Mal eine große Wühlmaus gefangen, seitdem aber ist da nie wieder eine reingegangen. Sie wurde immer schön mit Erde zugestopft! Deshalb habe ich mir jetzt 4 bayrische gekauft. Ich will aber vermeiden, dass die Nager die Sache wieder durchschauen, wenn das nicht schon passiert ist, warum sonst verwühlen sie sie???
----------------
Kommentar:
Servus Anja
Ich gratuliere dir zum guten Erfolg beim Rattenfang.
Ich komme aber sogleich auf den Punkt und sage es wie es ist, dein neuer Gegner ist ein Maulwurf. Sende mir einige Bilder auf meine Mail und zu 99% werde ich es dir bestätigen.
Grund:
Die Bayrischen waren vermutlich zu fest gestellt, sodass sie beim ersten Kontakt mit dem Tier nicht auslösen konnten. Die Beschreibung des Unterwühlens passt ebenfalls zum Maulwurf.
Der Maulwurf ist der Vorarbeiter der Wühlmaus. Solange das Tier aktiv ist, kannst du nie sicher sein, dass sich so nebenher eine Wühlmaus einschleicht.
Sende mir einfach Bilder, am besten auch ein Gesamtbild.
Gruß Gerfried
  E-Mail


302 Norbert
07.03.17 19:48
Hallo Gerfried,

ich war schon länger nicht mehr auf deiner homepage, kenne deine Seiten aber bereits seit vielen Jahren.

Nun habe ich gerade den Gästebucheintrag vom August diesen Jahres entdeckt, in dem du über eine Anlage mit 400 Bäumen schreibst, welche mit einer Schutzzaunanlage und Fallgruben geschützt ist.

Ich selbst habe eine kleine Obstbaumschule im Westallgäu und habe die sog. Wühlmausbarriere seit über 10 Jahren um meine Anlage herum. Sie funktioniertt einwandfrei, wenn man sie wie du ebenfalls schreibst, bewuchsfrei hält.
Ich habe als Fangeinrichtung einfach tiefere Blechkübel eingegraben, die ich regelmäßig, aber vor allem nach Regennächten kontrolliere.

Mich würde aber deine Fanggruben interessieren. Hast du hierzu einen Bericht auf deiner Homepage?

Gruß

Norbert
----------------
Kommentar:
Hallo Norbert
Hier eine Seite davon. Ich habe sie damals für Feldmäuse gebaut.
http://www.hausmaus.at/FeldmausFallgrubeBau01.htm
Die Anlage von Andreas ist ein Vorzeigemodell. Der Bau war zwar teurer, jedoch ist von außerhalb kein Zutritt mehr möglich. Der untere Bereich schützt vor Wühlmäusen, Feldmäusen und Waldmäusen, der etwas höhere Bereich vor Hasen und der obere Bereich vor Rehen. Du mußt dir das so vorstellen. Die Anlage befindet sich im Grünland und rundum wimmelt es nur so von den oben genannten Tieren. Wäre der Zaun nicht vorhanden, so stünde garantiert kein Baum mehr da. Es wurden in der Anlage auch keine Gitterkörbe verwendet. Wenn du willst, so kann ich dir über WhatsApp Bilder zusenden. Schreibe mir bei Interesse deine Handynummer auf meine Mailadresse. Ich war heute wieder unten und habe 1 Wühlmaus, 3 Feldmäuse und eine Waldmaus aus den Gruben gefischt. Die Anlage ist wie eine Festung. Wir kontrollieren die Fallgruben und Lauffallen immer abwechslungsweise zu dritt. Allgäu wäre ja von Dornbirn nicht mal so weit weg. Wennst mal in die Gegend kommst, so könnten wir ja eine Besichtigung machen.
Schöne Grüße aus Hohenems sendet Gerfried
  E-Mail


301 Hellfried
03.01.17 17:11
Sehr gute Seiten. Konnte somit die Wühlmäuse endlich fangen.
Ich wünsche ein gutes neues Jahr 2017
  E-Mail


300 Stephan
15.08.16 08:43
Hallo Stefan,
Servus Gerfried!

Also für den Fall, daß du, Stefan, im Großraum Hamburg wohnst, wäre ich gern bereit zu helfen. Habe bei Gerfried einst einen Mäusefängerkurs gemacht und mittlerweile meinen Garten seit knapp einem Jahr "befriedet". Habe dabei auch die Handhabung der Bayrischen und der Topcat lernen dürfen. Bei Interesse einfach Info an Gerfried, der dir meine Mailaddi zuleiten kann.

Dir lieber Gerfried nochmals ein ganz herzlichen Dankeschön für deine Hilfe in all den Jahren und viele Grüße!


----------------
Kommentar:
Lieber Stephan

Das wäre ja spitze wenn du alter Krieger diese Aufgabe übernehmen könntest. Du und Bert haben ja bei mir sage und schreibe alles durchgemacht. Das war schon ein tolles Erlebnis. Von der Falle bis zum Terrier.

Liebe Grüße sendet dir Gerfried
  E-Mail


299 stefan
11.08.16 02:57
hallo aus dem hohen norden

nachdem ich als stadtdkindl mir nun aufm landl eine liguster hecke anzulegen gedachte, habe ich die beschwerliche arbeit auf mich genommen und rund 560 löcher gebohrt, nur um am ende weil das jahr spontan zu schnell verging, winzige jungpflänzlein zu bekommen.
diese mit hornspäne eingesetzt und fleissig gegossen.
das gras drumherum spriesst und gedeiht wie verrückt, aber die hecke will zu 70% nicht.
nachdem ich die kuhlen dann mal in mühevoller arbeit mit einer grasschere freigeschnitten habe, habe ich etliche löcher vorgefunden.
an einem ende des grundstückes hat sich der maulwurf wieder eingefunden (da alles um mich herum nichts besseres mit seinem kurzen leben anzufangen weiss, als tagtäglich als ruheständler im garten zu arbeiten und dadurch lärm zu fabrizieren, so dass ich immer der zufluchtsort für ihn bin), denn ich auf vorm grasschneiden auch schon am anderen ende wo die ganzen löcher sind vermutet habe.
nun habe ich eben bei dir gelesen, dass es beides faultiere sind und sie infrastruktur teilung praktizieren ;-)
nachdem ich schon stundenlang im netz und auf amazon rumgestöbert habe, bin ich nun vorhin auf deine klasse seite gestolpert.
bis ich deine ganzen infos durchgeackert habe, wäre mein grundstück hier wohl schon längst zur dorfwohnzentrale werden, falls nicht schon geschehen....

deshalb wollte ich dich mal fragen, was für mich die sinnvollste art der bekämpfung wäre, denn früher oder später würde ich wohl auch die bisher mickrigen 30% der angewachsenen liguster verlieren und dann war die gesamte arbeit und geld für die katz.

hier herrscht jetzt krieg, es werden keine gefangen gemacht ;-)

vielen dank und liebe grüsse ausm hohen norden

stefan
----------------
Kommentar:
Hallo Stefan
Ein Baumwärter in Dornbirn hat eine Plantage von 400 Jungbäumen in einem riesigen Ackerland erstellt, wo es nur so von Wühlmäusen, Waldmäusen, Wanderratten, Feldmäusen, Feldhasen und Rehwild wimmelt. Er hat bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einen Baum verloren.
Grund:
Das gesamte Areal wurde im Vorhinein mit einem Gitterzaun umspannt, sodass keinem dieser Tiere ein Zutritt verschafft wird. Einzig und alleine die Nagetiere könnten sich unterm Erdreich durch graben, jedoch haben es bis jetzt kaum welche geschafft. Der untere Bereich ist mit einem engmaschigen Gitter versehen und 20 cm in der Erde zusätzlich versenkt, der Mittelbereich mit einem etwas größerem Gitter und der Oberbereich mit einem Normalgitter. Somit ist den Mäusen unterhalb, den Feldhasen im Mittelbereich und den Rehen im Oberbereich der Weg abgeschnitten.
Da nun das ganze Areal von Getreidefeldern und Wiesen umgeben ist, so haben wir uns zuerst auf die Schlacht im Innenbereich vorbereitet. Hierzu haben wir die TopCat und die Bayrische auf Vorrat versteckt, sodass nur noch ein schneller Zugriff hierbei erforderlich gewesen wäre. Da sich nun aber nichts besonders im Innenteil regte, so waren wir zuerst der Ansicht, dass vermutlich keine Mäuse vorhanden sind. Nun gingen wir her und haben uns auf den Außenbereich konzentriert und zum Test fünf Fallgruben im Abstand von ungefähr 30 Meter direkt am Drahtgeflecht eingesetzt. Gleichzeitig stellten wir fünf Stück Einlauffallen, aus welcher die Tiere nicht mehr herauskommen können.
Das Ergebnis war erschreckend. Die Fallgruben waren ständig mit Mäusen und sogar Ratten gefüllt. Es verging kein Tag, an welchem keine Maus in irgendein Loch fiel. Jetzt wurde uns erst bewusst, dass uns das sichere Gitter einen mäusefreien Ort vorgaukelte. Wir haben nun die Fallgruben auf zwanzig Stück ausgebaut und die Durchlauffallen auf zehn Stück erweitert.
Sache ist, dass die Tiere zum Zaun stürmen, gestoppt werden, den Zaun entlang laufen und somit in die Gruben oder Durchlauffallen gelangen.
Hätte der Baumwärter diesen Zaun nun nicht gemacht, so hätte vermutlich kein einziger Baum überlebt. Demnächst werden die Gruben auf 30ig Stück erweitert.
Ich kann dir nun eigentlich nur die Bayrische und die TopCat Falle empfehlen. Es wird dir nichts anderes übrig bleiben, als dich Meter für Meter vorzuarbeiten. Ist der Boden nicht mit Steinen durchsetzt, so wären Fallgruben sehr von Vorteil. Diese sind nach dem Setzen wartungsfrei und man muss nur darauf achten, dass kein Gras hinein wächst. Der untere Bereich sollte mit einem normalen Gitter versehen sein, damit die Nager nicht nach unten abdampfen können. Die gefangenen Tiere werden kurz und bündig erschlagen.
Gut wäre natürlich wenn du da oben bei euch einen guten Wühlmausfänger kennen würdest, der dir die Kunst des Fallenstellens lernen würde. Es ist keine schwere Sache, es bedarf einem gute Auge und einer schnellen Entscheidungskraft, was benötige ich sofort und wie setze ich es am Besten ein.
Ich kann dir hierbei leider nicht helfen, da ich zu weit vom Schuss entfernt bin.
Schöne Grüße sendet Gerfried
  E-Mail


298 Hans
14.07.16 17:45
Hallo aus Norddeutschland. Hier bei uns in der Gegend gibt es zur Zeit sehr viele Feldmäuse die ich dank denn tipps von ihrer Seite sehr erfolgreich mit der luna mausefalle und dem fallrohr System bekämpfe.Als bester Köder hat sich bei mir Hasenfutter heraus gestellt.ich wünsche ihnen auch noch viel Erfolg bei der Bekämpfung von Feld undHausmaus sowie von Wühlmaus und Wanderratte.
  E-Mail


297 Wini
22.03.16 21:04
Hallo Gerfried,
mein Glückwunsch zu dieser tollen Internetseite. Sehr informativ.
Wo bitte finde ich Informationen zur Unterscheidung von Wühlmaushügeln und Maulwurfhügeln bzw. Gängen ?
Habe bei meinem ersten Versuch mit der Drahtfalle leider einen in Bayern geschützten Maulwurf erlegt.

Wäre sehr dankbar für einen Hinweis auf einen entsprechenden Artikel auf deiner Webseite.

Gruß
Wini
----------------
Kommentar:
Hallo

Wie es scheint habe ich die Vergleichshaufen in der Tat vergessen. Ich werde bei Gelegenheit 5 Maus und 5 Scherhaufen rein geben. Derzeit ist es aber etwas schwierig, da die Bauern alle Haufen flach gemacht haben, geht also am Besten erst nach dem ersten Gras-Schnitt. Ich mache mir eine Notiz. Die Gänge aber lasse ich aus, da man die Tiere ohnehin am Haufen erkennen kann.

Eines sollte Ihnen aber bewust sein, dass die Wühlmaus gesellig im Maulwurfbau hausen kann, ohne das man sie im Vorhinein bemerkt. Das Tier wirft hierbei keine Haufen, da die Arbeit der Maulwurf übernimmt. Der Schaden wird also erst dann bemerkt, wenn die Bäume oder Sträucher ectr. langsam am Eingehen sind. Ein Baum zum Beispiel geht nicht in einer Woche drauf und deshalb kann die Wühlmaus noch lange gemütlich und unbemerkt weiter wüten.

Der Maulwurf braucht Sie nicht reuen. Wenn Ihnen hernach leichter ist so denken Sie doch einfach, dass ihn eine Katze oder der Fuchs umgebracht hat. Bayern geht wegen einem Maulwurf auf oder ab mit Sicherheit nicht unter.

Schöne Grüße sendet Gerfried Jost

Eben in der Webseite gefunden. 26.03.2016
Wühlmaushaufen:
www.hausmaus.at/WuehlmausHeuernteAktivSelbeStund01.htm
www.hausmaus.at/WuehlmausRitterHenkerBildstockRathaus01.htm
www.hausmaus.at/AlleineWuehlmausFirmenGruenKomplex01.htm
www.hausmaus.at/WuehlmaushaufenKleinGross01.htm

Und noch die Maulwurfhaufen:
www.hausmaus.at/MaulwurftaetigkeitenParkSportplatzGartenWiese01.htm
www.hausmaus.at/MaulwurfKreisverkehrDornbirnSued01.htm

Ich glaub, a Zusatz-Seitn können ma uns echt schenken.


  E-Mail


296 Andreas
21.01.16 18:41
Hallo Gerfried,
ich wollte Ihnen nach sehr langer Zeit nur noch mal danken. 2007 im August, um den 11. rum, hatten wir Kontakt, weil ich eine Maus im Haus hatte und ich überhaupt keine Ahnung hatte, wie ich sie aus unserem Landhaus bekomme.
Danke, dass es Sie und diese Seite gibt. Bei der Gelegenheit: Wir hatten seitdem nie wieder eine Maus im Haus. Vermutlich kam diese Maus tatsächlich durch die Haustüre oder Terrassentüre, die wir damals im Sommer und Herbst immer recht sorglos offen stehen ließen. Nur ganz selten sehen wir Mäusekot in den Werkstattschuppen auf dem Grundstück. Aber ich hielt/halte es dort nach dem Motto "leben und leben lassen", wie gesagt wir haben IM Haus seit 2007 nie wieder eine Maus gehabt (und sie dürfen mirt glauben, dass ich immer regelmäßig Speicher und Keller (nur über das Haus zugänglich) inspiziere. Schönen Gruss und Danke
----------------
Kommentar:
Oh, dass ist ja wirklich erfreulich, das solange keine Maus mehr ins Haus gelangt ist. Wenn man die Lage immer ein wenig beobachtet, so hätte man eigentlich bei einem erneuten Mäusebefalle alles wieder schnell unter Kontrolle.
Ich wünsche eine weiterhin schöne und mäusefreie Zeit.
  E-Mail


295 Walter100
22.12.15 18:43
Vielen herzlichen Dank für die guten Tipps und Links, und- mit dem Verdacht auf Maulwurf- hast du (wie immer) recht!

Die Gänge gingen unter den roten Rüben und Salaten durch, ohne das etwas abgefressen wurde,und das einmal gefangene Exemplar war damals ein Maulwurf.
Mich machte nur stutzig, dass der offene Gang manchmal bereits nach 1 Stunde, dann wieder erst nach Tagen verwühlt war.

So werde ich halt beständig weiterkämpfen, ob nun Maulwurf oder doch Wühlmaus....


----------------
Kommentar: Ich mache den Fallenfang schon über 50ig Jahre und täusche mich nur noch recht selten. Aus einem Gespräch heraus weiß ich zu 99% wo das Problem liegt und wie ich vorgehen muss, vor allem, welche Fallen ich sofort benötige.

Der Maulwurf kann zwischen 5 Minuten und 7 Tagen brauchen bis er wieder am Fangplatz erscheint. Nach 7 Tagen sollte man zumindest den Schussapparat ausbauen, kontrollieren, ggf. ölen oder durch einen weiteren Schussapparat ersetzen. Metall beginnt im Tunnelsystem zu rosten, auch wenn es zuvor geölt wurde.

Ich denke, dass du mit Sicherheit zum Erfolg kommen wirst, und wer weiß, möglicherweise wirst du die bereits erlegten "Feinde" irgendwann vermissen und deinen Kampfbereich ausweiten. Ich kenne einige Fallensteller welche klein im eigenen Garten begonnen, und hernach die halbe Gemeinde "umgeackert" haben.
Bei uns in der Steiermark, wo ich geboren wurde würde man über solch einen eifrigen Fänger hernach sagen:"Hiaz hot as Bluat gleckt".

Gruß Gerfried
  E-Mail


294 walter100
20.12.15 14:49
Hallo Gerfried!

Dieses Wühlmausportal ist meines Wissens das beste online im deutschsprachigem Raum und bietet hervorragende Anleitungen und Beispiele.
Trotzdem ist es mir in meinem Gemüsegarten bisher nur ganz selten gelungen, mit der Drahtfalle, Rohrfalle oder Super-cat eine dieser Biester zu erlegen.

90 Prozent der Versuche enden mit einer Fallenverwühlung, ich weiß nicht, was ich dabei falsch mache.
Reinige das Gangende immer penibel mit einem Löffel und decke bis auf das Luftloch sorgfältig ab.

Dazu eine Frage: Womit erweiterst du das Gangende für die Drahtfalle, damit man diese bis zur Hälfte ins Loch schieben kann?
Beim Hineinschieben fallen immer wieder Erdkrümel auf den Gangboden, die ich nicht mehr entfernen kann.
Herzliche Grüße vom anderen Ende Österreichs (NÖ)
Walter100
----------------
Kommentar:
Servus Walter.

Danke für dein Lob, welches mich wirklich freut.

Zu deinem Verwühlproblem.
Ich denke nicht dass du etwas falsch machst. Rein gefühlsmäßig hast du es aber mit einem oder mehreren Maulwürfen zu tun. Der Maulwurf ist ein „tüchtiger“ Vorwühler und entkommt somit dem sicheren Tode. Erkennt er nun bereits die Falle (durch Leerauslösung) im Garten, so versucht er sie hernach immer zu umgehen oder zu unterwühlen. Dies gelingt ihm ohne Problem. Der Maulwurf sollte zwar an und für sich geschont bleiben, jedoch darf man hierbei nicht vergessen, dass er die Wühlmaus nach sich ziehen kann, was ja nicht selten der Fall ist. Befindet sich nun der Nützling samt Schädling im gemeinsamen Gangsystem, so gibt es keinen Kompromiss mehr und es müssen beide Tiere raus. Bei solchen Worten weinen natürlich die Tierfreunde, aber ich sage immer so, weinen tun am meisten diejenigen Leute, welche es schlussendlich am wenigsten oder gar nicht betrifft.

Das Gangsystem kannst du mit einem Messer erweitern.
Siehe Link:
www.hausmaus.at/TrocknerBodenBayrischeFalleStellen01.htm

und natürlich auch mit den Fingern.
Siehe Link:
www.hausmaus.at/BayrischFalleSandbodenStellen01.htm

Schöne Grüße von West nach Ost sendet Gerfried Jost


  E-Mail


293 Michael wuest
09.12.15 17:40
Guten Tag habe gehört das es eine neuartige Hightech rattenfalle gibt für Kammerjäger die in der Kanalisation tätig sind. Nennt sich smart Trap und kommt aus Dänemark, die falle sitzt diregt im Kanalrohr und nimmt die Ratte über waermeausstahlung war, die Ratte wird in Sekundenschnelle aufgespießt was den Sinn hat das sie ihre Artgenossen nicht warnen kann was zur Folge hat das immer wieder Ratten in die fallen gehen. In Berlin haben sie so um die 4000 Ratten im Monat getötet das Gerät schickt dann pro getötete Ratte eine SMS, so wissen sie die genaue Anzahl sieht fast so aus als wären die tage der wanderratte gezählt laborratten natürlich nicht mitgezählt wie sehen Sie das sorry habe eine ähnliche email schon abgeschickt aber nicht im Gästebuch darum schreibe ich nochmal schönen Abend Gruss Michael
----------------
Kommentar:
Hallo Michael
Man könnte auch 10 000 schreiben, ich selber glaube aber nur was ich persönlich erledigt oder gesehen habe. Mir persönlich ist diese Falle auch nicht bekannt. Ich kenne daher den Vorgang nicht.
Würde aber jeder fähige Berliner zum Beispiel nur eine Ratte im Monat fangen, so wären in einem Monat ca. 2 000 000 Ratten kaputt. Auf solche Zahlenspiele kann man sich also kaum verlassen.
Es gibt auch wirklich nur ganz wenige Rattenfallen, welche sich auf Dauer wenn auch in geänderten Form halten konnten. So manche Wunderfalle ist über die Jahre wieder verschwunden.
Nur keine Sorge, die Wanderratte wird nicht aussterben, davon träumt halt der normale Bürger, denn hinter diesem Tier steht die Wirtschaft und verdient recht gutes Geld damit.
Schöne Grüße sendet Gerfried Jost

  E-Mail Neuartige rattenfalle


292 manfred
25.10.15 13:51
Hallo,
ich habe ihre Seite vor einigen Jahren gefunden und aufgesogen.
Zu der Zeit war unser Stück Land wahrscheinlich das NewYork der Wühlmäuse, und ich der Tuppes der nix fing !
Mit Ihren Tipps, Anleitungen und 10 bayrischen Fallen ist das Land jetzt Mausfrei !
Heute brauch ich meistens nur noch 2 Fallen und der Fall ist erledigt.

Auf diesem Wege nochmals eine Dankeschön für die Top Infos auf dieser Webseite

Grüsse aus Belgien
----------------
Kommentar:
Hallo Manfred
Für mich ist es einfach wichtig, dass sich jeder Garten oder Feldbesitzer selbständig vor den Wühlmäusen retten kann.

Es ist richtig so wie sie schreiben, dass, wenn ein Fänger das Grundstück einmal freigefangen hat, er jede erneute Wühlmaus-Zuwanderung mit nur 2 Bayrischen stoppen kann.

Eine zusätzlich öfters durchgeführte Grundstücks-Kontrolle auf einen möglichen Wühlmausbefall das ganze Jahr über hinweg ist daher sehr vorteilhaft und gibt Sicherheit.

Einen weiterhin guten Fangerfolg in Belgien wünscht Gerfried Jost
  E-Mail www.kulli.be


291 Michael wuest
24.10.15 16:48
Danke fuer die Antwort ist schon ein interessantes Thema gruss Michael
----------------
Kommentar:
Hallo Michael
Noch ein Beispiel. Selbst Raubvögel und Raben sitzen gerne auf Eisenbahnstromleitungen und in diesen Leitungen befindet sich wirklich ein gewaltiger Saft. Berühren sich hierbei zwei Raben im Liebestaumel mit dem Schnabel von Leitung zu Leitung, so macht es einen Schnalzer und beide Tiere lösen sich in Luft auf. Selber einmal in Salzburg beobachtet.
Gruß Gerfried
  E-Mail rätselhafter orte


290 Michael wuest
24.10.15 13:20
Hallo es geht mir um den Beitrag über die Gebiete wo sich seltsamer weiße keine Nagetiere ansiedeln habe mir schon Gedanken gemacht ob das vieleicht mit elektromagnetischer Strahlung zu tun haben könnte Tiere sind ja sehr sensibel bin leider kein Wissenschaftler und kann das nicht ueberbruefen aber vieleicht kommt ja jemand auf die Idee Gruß Michael
----------------
Kommentar:
Hallo Michael
Glaube nicht dass es von der Elektrostrahlung abhängt, ansonsten wären Mäuse und Ratten nicht in Stromverteilerkästen und so weiter. Ein Kollege von mir hat einen Herzschrittmacher und darf aus diesem Grunde nicht in Hochspannungsräume eintreten. Ich habe aber darinnen schon Ratten und Mäuse erlegt. Selbst Mardern scheint die Stromstrahlung nichts zu machen und haben schon ganze Stadtwerke durch Kabelbiss lahm gelegt. Allerdings waren die Viecher hernach hin, denn soviel Spannung haben sie dann doch nicht ertragen.
Gruß Gerfried
  E-Mail Zum Thema Das ungelöste Rätsel oder keine nager in Sicht


289 Alois Werne
06.10.15 12:49
Ach ja, was ich noch vergessen haben. Bieten Sie auch Kurse an?
----------------
Kommentar:
Schwarzwald ist ja nicht so weit. Wenn Sie mal kommen wollen, so kann ich eventuell sogar ein Treffen mit dem Wühlmausfänger aus Dornbirn organisieren. Fangtermine sind allerdings nur noch am Wochenende möglich, da ich seit dem Sommer eine andere Arbeitszeit habe.
Kurse machen Andy und ich im Grunde genommen keine mehr. Wenn aber jemand Interesse hat und der Weg einem nicht zu weit ist, so kann er jederzeit mit uns auf den Feldern jagen. Es waren ja auch schon Personen aus Hamburg bei mir zum Lernen und fangen nun selbstständig ihre Probleme weg. Ich sag halt mal so. Je weniger Personen bei einem Fang sind, umso leichter können sie lernen.
  E-Mail


1 2 3 4 5 ... 21 | vor »


Login - Webhoster und Homepage Betreuung